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Diskrepanzen bei der IT-Sicherheit

Die Angriffe der Zeit zeigen, dass es heutigen Hackern darum geht, im grossen Stil an persönliche Daten von Kunden oder Mitarbeitern zu gelangen

PROMO MITTE
Cloud im Gespräch (1): "Klassische IT und Cloud werden noch Jahre parallel existieren"

Interview mit Richard Zobrist, Head of Business Enablement Cloud bei Swisscom

PROMO RECHTS
Auswirkungen von Cyberattacken unterschätzt

Mit einer guten Lifecycle-Abwehr reduzieren Unternehmen das Sicherheitsrisiko für die IT und damit für den Geschäftserfolg

Kommentare, Interviews

Schweizer IT-Security-Event nach dem Vorbild der RSA Conference

Gabi Gerber

Mit dem "Technology Summit" plant und organisiert Gabi Gerber für die Security Interest Group Switzerland (SIGS) eine neue Kongress-Messe für den IT-Security-Bereich. ICTkommunikation befragte die Managerin, die die ICT-Branche in- und auswendig kennt, über die Inhalte, Ziele, Zielgruppen und den "Sinn" dieser Veranstaltung.


Die ICT-Neugierde darf sich nicht nur auf die nächste App beschränken

Prof. Dr. Stephanie Teufel, Direktorin des IIMT der Universität Freiburg

Für Prof. Stephanie Teufel, Direktorin des IIMT der Universität Fribourg, ist bei der Berufswahl Informatik etwa auch der hohe ICT-Durchdringungsgrad und eine gewisse Abstumpfung bei den sogenannten Digital Natives zu berücksichtigen. Statt IT nur zu nutzen, müssten diese zur aktiven Mitgestaltung durch IT gewonnen werden. Im nachfolgenden Interview mit ICTkommuniaktion nimmt Prof. Teufel zu aktuellen Themen der ICT-Aus- und Weiterbildung Stellung.


Identity and Access Management als Outsourcing-Service

Michael Steinhauer, Head of IAM Operation bei der Winterthurer IPG AG

Im Zuge überhandnehmender Bedrohungsszenarien und Regulierungsauflagen wird ein effektives Identity & Access Management (IAM) immer wichtiger. Als Spezialistin für IAM gilt die Winterthurer IPG. Sie hat kürzlich eigens eine Abteilung für IAM Operation gegründet. ICTkommunikation unterhielt sich mit dem Leiter der neuen Abteilung, Michael Steinhauer, über die strategische Bedeutung, Trends und Auslagerungsmöglichkeiten von IAM.


Den Kunden in den Mittelpunkt der unternehmerischen Tätigkeit stellen

Geschäftsführer des Swiss CRM Forums: Stephan Isenschmid

Das diesjährige Swiss CRM Forum geht am 11. Juni in der Maag Event Halle in Zürich über die Bühne und untersteht dem Motto "CRM als Basis für Strategie, Innovation und unternehmerischen Erfolg". ICTkommunikation unterhielt sich mit Stephan Isenschmid, dem Chef des Swiss CRM Forums, über das anstehende Grossereignis.


In der Rolle des End-to-End-Anbieters

Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix

Themen wie mobile Geräte und Apps, Kommunikation oder Cloud-Infrastruktur stehen heute im Fokus von Citrix. ICTkommunikation unterhielt sich mit Toni Bernal, Country Manager Switzerland von Citrix, über die strategischen Schwerpunkte des Unternehmens, das durch eine Reihe von Akquisitionen seinen Aktionsradius deutlich verbreitert hat.


"Die Kontrollen sind vielfach ungenügend"

Urs Egli

Die Bankbranche steht an einem Wendepunkt. Sie muss sich mehreren Herausforderungen stellen, wie zum Beispiel dem zunehmenden Kostendruck und den neuen regulatorischen Auflagen. Damit Sicherheitslecks wie Datenklau, IT-Pannen und Betrugsfälle nicht mehr auftreten, hat die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (Finma) veranlasst, dass Banken in der Schweiz strengere Kontrollen einführen.


Wenn Technologien auf Alltag treffen

Reto Eugster, Co-Studienleiter "Socia Informatics" an der Fachhochschule St. Gallen (Foto: FHSG)

Die Fachhochschule FHS St. Gallen bietet im Rahmen ihres Aus- und Weiterbildungsprogramms unter anderem das berufsbegleitende Masterstudium „Social Informatics an. Es besteht aus drei abgeschlossenen Lehrgängen, die auch einzeln absolviert werden können: Online Services, Medienpädagogik und IT-Projektleitung. Geleitet wird dieses Masterstudium von Selina Ingold und Reto Eugster.


Windows XP wird uns noch eine Weile begleiten (müssen)

Udo Schneider, Trend Micro

Mit dem Supportende für Windows XP sind noch immer rund ein Fünftel aller PCs weltweit mit diesem Betriebssystem ausgestattet. Sind die Anwender zu sorglos oder einfach zu naiv, um zu verstehen, dass hier ein massives Sicherheitsproblem lauert? Es mag sicherlich einige geben, für die das zutrifft. Wer damit jedoch das Problem abtut, verkennt, dass viele Unternehmen vielleicht sogar noch Jahre auf Windows XP angewiesen sein werden. Und diese Unternehmen sind weder zu sorglos noch zu naiv. Es ist die IT-Sicherheitsbranche, die umdenken muss.


Windows XP: Risikoanalyse erstellen, aber nicht in Panik verfallen

Steve Durbin, Global Vice President des herstellerunabhängigen Information Security Forums (ISF)

Auch wenn nach wie vor knapp 30 Prozent aller Windows-Rechner mit XP laufen, gibt es ab dem 8. April keine Sicherheits-Updates mehr. Wie betroffene Unternehmen damit umgehen können, erklärt im nachfolgenden Gastkommentar Steve Durbin, Global Vice President des herstellerunabhängigen Information Security Forums (ISF).


So simpel als möglich, aber nicht noch simpler

Bild: Monika Rut/DAW International

Professor Jürg Gutknecht, ehemaliger Vorsteher des Departements Informatik der ETH Zürich und designierter Präsident der Schweizer Informatik Gesellschaft SI, hielt kürzlich seine Abschiedsvorlesung an der ETH Zürich. Monika Ruth führte mit Gutknecht, der zusammen mit Niklaus Wirth die Programmiersprache Oberon und das gleichnamige Betriebssystem entwickelt hat, nachfolgendes Interview. Das Gespräch erfolgte auf Englisch.