Verfasst von Oliver Morsch/ETHnews am 07.11.2017 - 10:44

Rastertunnelmikroskope können einzelne Atome eines Materials sichtbar machen. Forscher der ETH Zürich haben nun mit einem solchen Mikroskop auch deren Magnetisierung gemessen. Die neue Technologie könnte sowohl in der magnetischen Bildgebung als auch in der magnetischen Informationsverarbeitung Anwendung finden.

Verfasst von Kempkens/pte am 02.11.2017 - 08:15

Gleich zwei Innovationen stecken in einem neuen Terahertz-Sensor, den Forscher an der Chalmers University of Technology entwickelt haben. Er basiert auf Transistoren aus Graphen, einer Matte aus bienenwabenartig angeordneten Kohlenstoffatomen und ist flexibel, sodass er sich beispielsweise in Kleidungsstücke integrieren lässt. Ausserdem sind die Sensoren durchsichtig und stören optisch nicht.

Verfasst von ictk am 01.11.2017 - 10:01

Die Schweizer Softwarebranche erwartet für das Jahr 2018 ein deutliches Umsatzwachstum von 14.2 Prozent. Gleichzeitig sollen über die Jahre 2017 und 2018 insgesamt 15´000 neue Arbeitsplätze entstehen. Konservative Unternehmenskulturen könnten die positive Entwicklung der Branche jedoch beeinträchtigen. Dies geht aus dem aktuellen Swiss Software Industry Survey (SSIS) hervor, der von der Universität Bern für den Dachverband ICTswitzerland erstellt wurde.

Verfasst von ictk am 30.10.2017 - 08:50

Wer den Anschluss an Krypto-Technologien wie Blockchain oder Bitcoin nicht verlieren will, kommt derzeit am innerschweizerischen Ort Zug kaum vorbei. So auch die Fluggesellschaft Lufthansa, die dort am 1. November in das Blockchain-Startup Winding Tree investieren will. Bei Winding Tree handelt es sich um eine Reiseplattform, die das Online-Buchen revolutionieren will.

Verfasst von Craig Walker am 29.10.2017 - 09:41

Es gibt bereits eine Reihe von persönlichen Sprachassistenten, wie Siri, Cortana und Google Assistant, und Startups nutzen Künstliche Intelligenz und Analysen, um weitere persönliche Begleiter zu bauen. Es sieht also so aus, als steuerten wir auf eine zunehmend sprachgesteuerte Beziehung zur Technologie zu. Wie zuvor auf dem Consumer-Markt werden diese Stimmenaktivierungssysteme sich wohl am Ende auch in den Unternehmen durchsetzen. Immerhin haben diese Systeme das Potenzial, Aktivitäten enorm zu vereinfachen und zu automatisieren.

Verfasst von Fügemann/pte am 26.10.2017 - 11:49

Trotz spektakulärer Cyber-Angriffe räumt das leitende Management grosser Unternehmen der IT-Security zu wenig Priorität ein. So zumindest sieht das fast die Hälfte aller IT-Entscheidungsträger in Firmen mit über 250 Mitarbeitern, die für den Global Enterprise Security Survey von Fortinet befragt wurden. Zugleich rechnen viele IT-Experten damit, dass das Thema Sicherheit durch die Umstellung auf die Cloud im Rahmen der digitalen Transformation in Unternehmen stärker in den Fokus rückt.

Verfasst von Marcel Panholzer am 25.10.2017 - 10:11

Die digitale Transformation schreitet im Schweizer Gesundheitswesen nur langsam voran. Laut einer Studie der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) spürt die Schweizer Bevölkerung in Arztpraxen, Pflegeheimen und Spitälern bisher nur wenig von der zunehmenden Digitalisierung. Und auch eine Untersuchung des Health Tech Clusters Switzerland im Rahmen der Studie "digital.swiss" kommt zu dem Ergebnis, dass die Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen erst zu 39 Prozent vollzogen ist.

Advertorial

In Zeiten zunehmender Cyberkriminalität ist der Wissensstand der Mitarbeitenden entscheidend für die Abwehr von Angriffen aus dem Internet – nicht nur in der IT-Abteilung, sondern für die gesamte Belegschaft.

Verfasst von Wieland Alge am 22.10.2017 - 12:45

Viele Fahrzeuge sind heutzutage längst zu rollenden Computern geworden, denn bereits jetzt stecken in der Software eines modernen Oberklasse-PKW etwa 100 Millionen Codezeilen. Zum Vergleich: Die Flugsoftware einer Boeing 787 Dreamliner kommt mit etwa 14 Millionen Zeilen aus. Die Erwartungen an das zukünftige autonom fahrende Auto sind vielzählig: Mehr Sicherheit auf den Strassen, mehr Komfort, beispielsweise durch selbstständiges Einparken, die Nutzung eines Autopiloten im Stau oder komplett fahrerlose Roboterautos, welche im Car-Sharing-Verfahren neue Infrastrukturmöglichkeiten bieten könnten. Dem gegenüber stehen die Ängste: Bei Technikfehlern nur noch ein hilfloser Passagier an Board zu sein oder Opfer eines Hacker-Angriffs zu werden.

Verfasst von Marcel Panholzer am 22.10.2017 - 12:05

Die digitale Transformation schreitet im Schweizer Gesundheitswesen nur langsam voran. Laut einer Studie der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) spürt die Schweizer Bevölkerung in Arztpraxen, Pflegeheimen und Spitälern bisher nur wenig von der zunehmenden Digitalisierung. Und auch eine Untersuchung des Health Tech Clusters Switzerland im Rahmen der Studie "digital.swiss" kommt zu dem Ergebnis, dass die Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen lediglich zu 39 Prozent vollzogen ist.