Verfasst von Rudloff/pte am 31.03.2018 - 11:06

Künstliche Intelligenz (KI) hilft Unternehmen dabei, die Einstellung und Arbeitsmoral ihrer Mitarbeiter zu überwachen. Auch die Produktivität der Beschäftigten soll mittels dieser Programme gesteigert werden können. In naher Zukunft soll "Artificial Intelligence" (AI) auch dazu genutzt werden, unliebsame Beschäftigte auszumachen und diese zu entlassen oder Bewerber auf Tauglichkeit zu testen. Pikant: Ebenfalls kann die Einstellung gegenüber dem Chef überprüft werden, wie das "Wall Street Journal" berichtet.

Verfasst von Rudloff/pte am 28.03.2018 - 10:01

Neue Lithium-Schwefel-Batterien für Smartphones sollen die Laufzeit gegenüber Lithium-Ionen-Akkus um ein Vielfaches verlängern. Das behaupten zumindest Forscher der University of Texas. Während Lithium-Ionen-Batterien Smartphones im Schnitt einen Tag lang am Leben halten, soll der weiterentwickelte Stromspeicher Nutzungszeiten von bis zu mehreren Tagen erlauben.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 23.03.2018 - 15:11

Noch liegen Dell EMC, IBM oder Netapp bei den meisten Speicherprodukten vorne, was verkaufte Systeme (Hardware oder Software) angeht, doch scheint sich das Blatt allmählich zu wenden. Das merkt man schon an den zahlreichen Startups, die teilweise phänomenale Erfolge erzielen.

Verfasst von Nicole Hill, ALE am 23.03.2018 - 09:51

Das Gesundheitswesen tritt in eine zweite Phase der Digitalisierung ein, in der es nicht mehr nur um elektronische Patientenakten geht, sondern um die technologische Begleitung der gesamten Patienten-Betreuung. Für Gesundheitsdienstleister ist es deshalb an der Zeit, eine Strategie für die digitale Transformation zu entwickeln.

Verfasst von Robert Riener/ETHnews am 21.03.2018 - 09:45

Was vor kurzem noch als Zukunftsperspektive beschrieben wurde, ist Realität geworden: Erste Menschen, die sich als Cyborgs bezeichnen, haben sich Chips implantieren lassen und öffnen damit Türen und zahlen bargeldlos. Die neusten robotischen Handprothesen ermöglichen sämtliche Griffarten und Fingerfertigkeiten. Parathleten treten mit ihren Lauf- und Sprungprothesen gegen die besten, nicht-beeinträchtigen Athleten an – und gewinnen. Und robotische Haustiere und sprechende humanoide Roboter sorgen für Aufheiterung in Pflegeheimen.

Verfasst von Dirk Wittkopp am 20.03.2018 - 10:18

Mit "5 in 5" hat IBM eine Reihe geschaffen, die Vorhersagen über fünf Informationstechnologien trifft, von denen die Forscher von Big Blue glauben, dass sie in den nächsten Jahren eine zentrale Rolle auf unterschiedlichsten Feldern spielen werden. Der Blick voraus zeit, was in den nächsten fünf Jahren auf den Gebieten Umweltschutz, Plagiate, IT-Sicherheit, künstliche Intelligenz und Quantencomputer zu erwarten ist.

Verfasst von Simone Ulmer/ETHnews am 16.03.2018 - 15:33

ETH-Professor Petros Koumoutsakos wollte eigentlich eine Karriere bei den Vereinten Nationen machen. Heute ist er einer der weltweit führenden Forscher im Bereich der Fluiddynamik, der Simulation von Strömungsprozessen mit Hilfe von Supercomputern.

Verfasst von ictk am 13.03.2018 - 08:58

SchweizerInnen fürchten sich vor Trollen und Provokateuren im Internet. Nur Hacker werden als noch grössere Online-Bedrohung angesehen. Trotzdem kümmert sich jeder Zweite nicht bewusst um die Privacy-Einstellungen seiner Social-Media-Accounts. Das zeigt die Datenvertrauensstudie 2018 des Online-Vergleichsportals Comparis.ch.

Verfasst von Zeus Kerravala am 11.03.2018 - 11:04

Ein Software-Defined WAN hat speziell für Unternehmen, die mehrere Niederlassungen unterhalten, eine Reihe von Vorteilen: Sie müssen keine wartungsintensive IT-Infrastruktur in der Aussenstelle installieren. Zudem können sie den Mitarbeitern in den Aussenstellen über ein flexibles und leistungsfähiges Wide Area Network Anwendungen in einer gleichbleibend hohen Qualität zur Verfügung stellen.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 09.03.2018 - 12:08

Auf ihrer Webseite ziehen die zum Teil betagten (also erfahrenen) Gründer des israelischen Startups Storone unter dem Motto “Our NDA” kräftig vom Leder: Nachdem ihr CEO Gal Naor 2010 seine frühere Firma Storwize an IBM verkauft hatte (wo sie dann eine Zeitlang eine eigene Existenz neben anderen Storage-Akquisitionen wie XIV führen durfte), zog er sich mit Kollegen und Freunden zurück, um in aller Ruhe an etwas Neuem – und “Revolutionärem” – zu arbeiten. 35 Leute waren das, bevor im November 2017 das erste Produkt mit Namen TRU (Total Resource Utilization) der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.