Verfasst von Fügemann/pte am 03.05.2016 - 07:54

Forscher des Max-Planck-Institutes Stuttgart haben winzige Mikroroboter mit Eigenantrieb entwickelt, die Blei aus kontaminiertem Wasser entfernen oder organische Verschmutzungen abbauen können. Diese absorbieren Blei aus Industrieabwasser und reduzieren so in nur einer Stunde ein Niveau von 1.000 Teilen pro einer Mrd. auf unter 50 Teile. Das Blei kann später zum Recycling entnommen und die Mikromotoren wiederverwendet werden.

Verfasst von Oliver Bendel am 03.05.2016 - 07:22

Die Maschinenethik, eine Gestaltungsdisziplin mit Nähe zu Künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik, hat ihre eigenen Workshops und Tagungen, in den USA und in Polen, und immer mehr Publikationen erscheinen. Im März 2016 trafen sich ihre Vertreter in Stanford im Rahmen der AAAI Spring Symposia, im Juli will man sich in New York bei der IJCAI16 austauschen, etwa über Roboterautos.

Verfasst von Stephanie Teufel, Marie-Charlotte Prallet am 24.04.2016 - 13:13

Studentinnen haben untersucht, ob eine Crowd eine Lösung sein könnte, um Food Waste bei (Schweizer) Endkonsumenten zu minimieren, eine sogenannte "Crowd gegen Food Waste".

Verfasst von Pichler/pte am 24.04.2016 - 10:10

Web-User surfen gefährlich. Denn einer aktuellen Studie zufolge hat Google in einem Zeitraum von einem Jahr 760.935 Webseiten entdeckt, die von Hackern kompromittiert wurden und Nutzern daher Schadsoftware oder Betrügereien auftischen.

Verfasst von Urs Seiler, ALE am 21.04.2016 - 07:44

Die Verfechter von Big Data preisen eine Reihe von Geschäftsanwendungen an wie etwa datengestützte Kaufentscheidungen, erweiterten Marktüberblick oder Kundenfeedback, auf das umgehend reagiert werden kann, die zweifellos von grossem Nutzen für das Geschäft sind. Allerdings müssten Unternehmen nur mal einen Blick nach innen werfen, um bisher ungenutztes Potenzial aufzudecken. Auch die beiden wichtigsten internen IT-Prozesse, das Netzwerkmanagement und die Bereitstellung von Anwendungen, können von Big Data profitieren.

Verfasst von Fügemann/pte am 21.04.2016 - 07:25

Forscher der ETH Zürich haben in Kooperation mit Disney Research Zürich und der Carnegie Mellon University eine Software entwickelt, mit der selbst ungeübte Benutzer massgeschneiderte Roboter-Kreaturen und deren Bewegungen am Bildschirm gestalten können.

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Eine Funkarchitektur auf Basis einer einzigen virtuellen Zelle und Einkanal-Architektur macht auch bei höchsten Leistungsansprüchen und grosser Anzahl Endgeräte Schluss mit komplizierter Kanalplanung, Verbindungsabbrüchen bei Roaming und Bandbreitenproblemen im unternehmensweiten WLAN.

Verfasst von Fügemann/pte am 13.04.2016 - 09:55

Forscher vom Lehrstuhl für Kryptographie der Universität Bochum entwickeln derzeit neue Verschlüsselungen, die auf besonders schweren Problemen der Mathematik basieren. Die auch auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Garagenöffnern implementierbaren Verfahren wären quasi nicht zu brechen und von daher besonders sicher. Derzeit entwickelt das Team Verfahren für die Authentifizierung und Verschlüsselung, denen das mathematische Gitterproblem zugrunde liegt.

Verfasst von Fügemann/pte am 13.04.2016 - 09:01

Nach einem Jahrzehnt des Abwartens beginnt nun auch für die globale Pharmaindustrie das digitale Zeitalter. Die Investitionen der Branchengiganten in die Digitalisierung steigen rasant. Venture-Capital-Fonds und Hightechkonzerne heizen den Wettlauf im milliardenschweren Pharmamarkt weiter an. Klare Strategien fehlen oft jedoch noch, so die aktuelle Studie "Getting the dose right: A digital prescription for the pharma industry" der Managementberatung Bain & Company.

Verfasst von ictk am 12.04.2016 - 12:23

Eine optimierte Produktionsorganisation, längere Betriebszeiten von Maschinen und die Reduktion von ungeplanten Ausfallzeiten: Dies sind aktuelle Herausforderungen für Unternehmen aus der Fertigungsindustrie, die den Einsatz von Predictive Analytics beziehungsweise Predictive-Maintenance-Systemen vorantreiben.