Verfasst von Christof Koller am 28.06.2015 - 11:23

Gewachsene IT-Landschaften bei mittleren Unternehmungen sind heute vielfach von einer verteilten Speicherinfrastruktur mit dezentraler Datenhaltung und Verwaltung sowie einem hohen Administrationsaufwand gekennzeichnet. Moderne Speicherlösungen sind ein wesentlicher Baustein zur Reduzierung dieser Komplexität und Senkung der IT-Betriebskosten. Doch dabei hat der Anwender heute die "Qual der Wahl".

Verfasst von Christian Götz am 24.06.2015 - 08:55

SSH-Keys werden häufig für direkte Zugriffe auf kritische Unix-Systeme, oft auch als "root", verwendet. Eine zentrale Verwaltung oder Überwachung der Keys gibt es in der Regel nicht. Wenn aber SSH-Keys einen unkontrollierten privilegierten Zugriff auf die jeweiligen Zielsysteme ermöglichen, ist das Sicherheitsrisiko für Unternehmen immens. Zu beseitigen ist es nur durch eine durchgängige SSH-Key-Verwaltung.

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Die Marke "Eptinger" gehört zu den traditionsreichen Schweizer Mineralquellen. Mit 65 Mitarbeitenden ist die Mineralquelle Eptingen hierzulande der grösste unabhängige Hersteller. Der Familienbetrieb beliefert seit 1899 vor allem die deutschsprachige Schweiz. Zu den Kunden zählen neben den Schweizer Verbrauchern auch Gastronomie und Gewerbe. Der Hauptsitz des Unternehmens ist Sissach, produziert wird in Eptingen und Lostorf.

Verfasst von Tarkan Maner am 19.06.2015 - 09:57

Der Storagemarkt wurde über Jahre und Jahrzehnte vornehmlich von Innovationen auf der Hardwareseite vorangetrieben. Die Virtualisierung des Rechenzentrums brachte eine Trendwende und Software wird seitdem immer wichtiger. Software-defined Storage (SDS) und Software-defined Networking (SDN) sind die nächsten Station auf dem Weg zum Software-definierten Rechenzentrum.

Verfasst von Steiner/pte am 11.06.2015 - 08:35

US-Chip-Riese Intel will die Diversität in der IT-Branche stärken und plant über seinen Capital Diversity Fund im Laufe der kommenden fünf Jahre insgesamt 125 Mio. Dollar in Start-ups zu investieren, die entweder von Frauen oder anderen unterrepräsentierten Minderheiten geleitet werden. Diese seien insbesondere im Silicon Valley immer noch deutlich in der Unterzahl. Dabei sei gerade eine hohe Diversität wichtig, um technologische Innovationen voranzutreiben, so Intel.

Verfasst von ictk am 07.06.2015 - 07:53

Weltweit werden immer mehr öffentliche WLAN‐Hotspots errichtet, derzeit beispielsweise baut Telstra ganze 1.500 neue Zugangspunkte mit kostenlosem WLAN in Australien und Neuseeland. Da immer mehr Mitarbeitende über solche WLANs aufs Firmennetz zugreifen, gilt es, die mobilen Sicherheitsmassnahmen für Hotspot‐Konnektivität zu optimieren. Enterprise‐Security‐Spezialist Palo Alto Networks empfiehlt drei Möglichkeiten, dies zu bewerkstelligen.

Verfasst von ictk am 04.06.2015 - 10:31

Smart Cities sind im Trend. Alles soll fortschrittlicher, effizienter und sauberer werden. Projekte dazu gibt es viele. Noch aber fehlt eine übergeordnete Strukturplattform, die verschiedene Anwendungen technologisch integrieren kann. Diese soll jetzt im Projekt "Almanac" von Fraunhofer FIT zusammen mit internationalen Partnern entwickelt werden. Schlüsselkomponente der Plattform sei eine service-orientierte Middleware, die semantische Interoperabilität zwischen heterogenen Ressourcen, Geräten und Diensten herstelle, heisst es.

Verfasst von Reiff/Homburg am 28.05.2015 - 14:20

Kurze Produktlebenszyklen, hoher Kostendruck und steigende Anforderungen an Qualität und Normenkonformität stellen die Elektronikentwicklung heute vor grosse Herausforderungen. Sie lassen sich meist nicht allein mit Erfahrung und Geschick, sondern nur mit ausreichender Manpower und finanziellem Aufwand bewältigen. Das trifft keineswegs nur auf Neuentwicklungen zu. Müssen beispielsweise existierende Produkte nachträglich an aktuelle Markterfordernisse angepasst werden, ist der dafür notwendige Aufwand mitunter ebenfalls beachtlich. Ein typisches Beispiel sind Safety-Funktionen.

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Mit der neuen IT-Infrastruktur in der Cloud ist die Administrationsarbeit für die Schweizerische Wohltätigkeitsorganisation Téléthon deutlich einfacher geworden – sogar zur Weihnachtszeit, wenn Hochbetrieb herrscht. Der Zeitaufwand für Registrierung und Betreuung der Veranstaltungen konnte deutlich reduziert werden. Zudem ist jederzeit eine aktuelle und detaillierte Übersicht zum Plüschtierbestand verfügbar. Téléthon hat das Auslaufen des Supports für Windows Server 2003 optimal für eine umfassende Modernisierung genutzt und hat nun mit Microsoft Azure und CRM Online eine stabile und kostengünstige Infrastruktur, die den Anforderungen perfekt entspricht.

Verfasst von Alexander Springer am 25.05.2015 - 15:40

Bislang waren die Rollen immer klar verteilt: Die IT-Abteilung erstellt nicht nur die betriebswirtschaftliche Logik, sondern auch die Reports und Planungsmasken gemäss den Anforderungen aus dem Fachbereich. Endanwender gaben anschliessend die Zahlen ein oder analysierten sie. Mit Self-Service-BI ist dies nun Vergangenheit. Damit kann jeder Fachanwender mit Excel-Basiskenntnissen Planungsmasken, Berichte, Dashboards und Ad-hoc-Analysen selbst erzeugen und durchführen.