Advertorial

Ivoclar Vivadent wollte die IT Service Management-Prozesse an seinen weltweit 23 Standorten harmonisieren und dabei eine Altlösung ersetzen, die den Anforderungen des international wachsenden Unternehmens nicht mehr genügte.

Verfasst von Avishai Ziv am 30.10.2014 - 10:15

Unablässig werden neue Lösungen zur Bekämpfung ganz ausgefeilter bösartiger APT-Programmcodes (Advanced Persistent Threat) vorgestellt. Dennoch bleibt die Detektionslücke alarmierend gross. Der Hauptgrund: Einen tatsächlich erfolgten APT-Befall können gängige Sicherheitslösungen nicht erkennen. Diese konzentrieren sich stattdessen auf gescheiterte Verhinderungsversuche (mittels herkömmlicher Anti-Malware-Technologien) und auf die Beobachtung bereits infizierter Angriffsziele. Unkonventionelle neue Erkennungsmethoden – speziell sichere Hypervisoren – lösen das Problem.

Verfasst von ictk am 29.10.2014 - 23:14

Mit dem richtigen Einsatz von Big Data eröffnet sich eine 360-Grad-Perspektive auf Kunden, neue Wertschöpfungsmodelle und Dienstleistungen. Allerdings gehört dazu mehr als die blosse Erhebung, Speicherung und Verknüpfung von Dateninseln. Infosys hat für IT-Manager zehn Tipps zusammengestellt, die Big Data zum Erfolg führen sollen.

Verfasst von ictk am 28.10.2014 - 08:04

Empa-Wissenschaftler haben zusammen mit KollegInnen aus Ungarn, Schottland und Japan einen chemischen "Prozessor" entwickelt, der zuverlässig den kürzesten Weg durch ein Labyrinth weist. Da diese Methode prinzipiell schneller ist als ein Navi, könnte sie künftig etwa in der Verkehrsplanung und in der Logistik von Nutzen sein, wie die Forscher im Fachjournal "Langmuir" berichten.

Verfasst von Fabio Bergmann/ETH-News am 23.10.2014 - 09:04

Ein Team um ETH-Professor Yaakov Benenson entwickelte mehrere neue Bausteine für biologische Schaltkreise. Diese Bausteine sind wichtige Voraussetzungen für den Bau von präzise funktionierenden und programmierbaren Biocomputern.

Verfasst von Sec/pte am 23.10.2014 - 06:33

Mit dem Rekrutierungsansatz "Zuerst Videos und erst dann CVs" (Curriculum Vitae) will die US-Firma Frontier Communications die richtigen Verkaufstalente für ihre Produkte finden. Der Grund: Das auf Hochgeschwindigkeits-Internet und Telefon-Services spezialisierte Unternehmen hat bei seinen bisherigen Rekrutierungsverfahren festgestellt, dass CVs nicht immer eine gute Verkaufskarriere prophezeien konnten.

Verfasst von ictk am 21.10.2014 - 23:14

Die Anforderungen an Lösungen für das Kundenmanagement haben in den vergangenen Jahren einen sehr dynamischen Wandel vollzogen. Zu den Veränderungen gehören insbesondere die aktuell deutliche Fokussierung auf kollaborative Funktionen in der Internet- und mobilen Nutzung sowie das Interesse an einer stärkeren Vertriebsunterstützung. Ausserdem sind die Ansprüche an ein möglichst einfaches Handling der CRM-Lösungen deutlich gestiegen.

Verfasst von Steiner/pte am 18.10.2014 - 07:12

Wenn es um die Sicherheit der eigenen Daten geht, haben Cyber-Kriminelle bei den meisten Netzwerkspeicherlösungen ein viel zu leichtes Spiel. Gängige Network-Attached-Storage-Systeme (NAS) lassen sich von Hackern ohne grossen Aufwand kapern, um darauf gespeicherte Informationen zu stehlen, das Online-Verhalten auszuspionieren oder sich den Zugriff auf andere im selben Netz hängende Geräte zu verschaffen.

Verfasst von René Delbe am 13.10.2014 - 12:48

Der Prototyp eines Netzwerk-Clients ist der klassische Windows PC am LAN-Kabel. Doch Trends wie Byod, Mobility, Cloud Computing, Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) sowie Server- und Desktop-Virtualisierung sorgen für eine zuvor unbekannte Diversifizierung der Endgeräte und der Übertragungswege von Daten. Einer der Effekte dieser Entwicklungen ist, dass die Zahl der Clients massiv steigt. Modern ausgestattete Unternehmen haben mehr IP-Adressen als Mitarbeiter. Ein weiterer Effekt ist, dass sich viele Fehlfunktionen zwar auf dem Client bemerkbar machen, die Ursachen aber ganz woanders liegen.

Verfasst von Stephanie Teufel u. Yves Hertig am 10.10.2014 - 05:18

Während Primarschüler viel durch Freiraum und eigenes Schaffen lernen und erfahren, scheint dies an den Universitäten deutlich schwieriger: Prüfungs- und Zeitdruck, Auswendiglernen, kaum praktische Bezugspunkte und strukturelle Schwierigkeiten für Dozierende und Studierende erschweren die Eigeninitiative und Eigenkreation.