Verfasst von Reiff/Homburg am 28.05.2015 - 14:20

Kurze Produktlebenszyklen, hoher Kostendruck und steigende Anforderungen an Qualität und Normenkonformität stellen die Elektronikentwicklung heute vor grosse Herausforderungen. Sie lassen sich meist nicht allein mit Erfahrung und Geschick, sondern nur mit ausreichender Manpower und finanziellem Aufwand bewältigen. Das trifft keineswegs nur auf Neuentwicklungen zu. Müssen beispielsweise existierende Produkte nachträglich an aktuelle Markterfordernisse angepasst werden, ist der dafür notwendige Aufwand mitunter ebenfalls beachtlich. Ein typisches Beispiel sind Safety-Funktionen.

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Mit der neuen IT-Infrastruktur in der Cloud ist die Administrationsarbeit für die Schweizerische Wohltätigkeitsorganisation Téléthon deutlich einfacher geworden – sogar zur Weihnachtszeit, wenn Hochbetrieb herrscht. Der Zeitaufwand für Registrierung und Betreuung der Veranstaltungen konnte deutlich reduziert werden. Zudem ist jederzeit eine aktuelle und detaillierte Übersicht zum Plüschtierbestand verfügbar. Téléthon hat das Auslaufen des Supports für Windows Server 2003 optimal für eine umfassende Modernisierung genutzt und hat nun mit Microsoft Azure und CRM Online eine stabile und kostengünstige Infrastruktur, die den Anforderungen perfekt entspricht.

Verfasst von Alexander Springer am 25.05.2015 - 15:40

Bislang waren die Rollen immer klar verteilt: Die IT-Abteilung erstellt nicht nur die betriebswirtschaftliche Logik, sondern auch die Reports und Planungsmasken gemäss den Anforderungen aus dem Fachbereich. Endanwender gaben anschliessend die Zahlen ein oder analysierten sie. Mit Self-Service-BI ist dies nun Vergangenheit. Damit kann jeder Fachanwender mit Excel-Basiskenntnissen Planungsmasken, Berichte, Dashboards und Ad-hoc-Analysen selbst erzeugen und durchführen.

Verfasst von Oliver Bendel am 21.05.2015 - 10:25

Die Literaturgeschichte ist eine Fundgrube für Ökonomen, Ingenieure und Informatiker. Sie können Perlen und Plunder in ihr finden. Sie können sich inspirieren lassen und Parallelen ziehen. Und sie mögen, nach dem Durcheilen der Technikgeschichte, frei nach George Orwell zitieren: "Alle Maschinen sind gleich."

Verfasst von Aldo Rondenhäuser am 21.05.2015 - 09:00

Für IT-Sicherheit geben Unternehmen grosse Summen aus: für Identity- und Access-Management, Cloud Security oder Device Management. Zunehmend und oft unbemerkt werden aber Angriffsflächen bei Hardware und Firmware genutzt. Schon ein Ladekabel kann ein Sicherheitsrisiko sein.

Verfasst von Oliver Bendig am 15.05.2015 - 14:25

In der modernen Arbeitswelt verschmelzen zunehmend die Grenzen zwischen Hard- und Software sowie von privaten und geschäftlichen Inhalten. Die Steuerung und Kontrolle von IT-Arbeitsplätzen werden deshalb für die Unternehmen zu einer immer grösseren Herausforderung, zumal die Anwender mobiler werden und ein agiles Arbeitsumfeld einfordern. Mit Workspace-Management kann man die individuelle Multi-Geräte-Arbeitsumgebung inklusive der dazugehörigen Daten technisch, prozessual und kostenseitig im Griff behalten.

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Bestehende Antiviren-Lösungen sind mit ihrem reaktiven Verhalten nicht in der Lage, unbekannten Schadcode bei Endgeräten zu erkennen und das Einschleusen von Malware zu verhindern. TRAPS, die «Advanced Endpoint Protection»-Lösung von Palo Alto Networks, schafft Abhilfe.

Verfasst von ictk am 03.05.2015 - 08:39

Wie die CRM-Spezialisten (Customer Relationship Management) der EC4U Expert Consulting beobachtet haben wollen, weisen die CRM- und Vertriebsorganisationen erhebliche Defizite bei der digitalen Transformation auf. Das Beratungshaus befürchtet deshalb für diese Unternehmen, dass sie ihre Zurückhaltung bald durch eine schleichende Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit und des Geschäftserfolgs im Markt bezahlen müssen.

Verfasst von Martin Larsson am 01.05.2015 - 09:58

Der Storage-Markt ist auch in diesem Jahr in Bewegung. Neue Technologien und Schnittstellen sowie fallende Kosten pro Gigabyte dürften den Einsatz von Enterprise-SSDs (Solid State Disks) in Unternehmen weiter vorantreiben.

Verfasst von ictk/kapi am 30.04.2015 - 11:48

"Connected Car"-Lösungen sind längst aus ihrem visionären Status ausgebrochen und sind auf bestem Weg, sich zu einem der tragenden Wirtschaftsfaktoren der Automobilindustrie in Europa zu entwickeln. Beinahe jeder Automobilhersteller und Zulieferer in Europa (98 Prozent) beschäftigt sich aktuell mit dem Design und der Entwicklung von "Connected Car"-Lösungen oder hat solche Angebote bereits in Betrieb.