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Ivoclar Vivadent wollte die IT Service Management-Prozesse an seinen weltweit 23 Standorten harmonisieren und dabei eine Altlösung ersetzen, die den Anforderungen des international wachsenden Unternehmens nicht mehr genügte.

Verfasst von Fabio Bergmann/ETH-News am 22.10.2014 - 10:04

Ein Team um ETH-Professor Yaakov Benenson entwickelte mehrere neue Bausteine für biologische Schaltkreise. Diese Bausteine sind wichtige Voraussetzungen für den Bau von präzise funktionierenden und programmierbaren Biocomputern.

Verfasst von ictk am 22.10.2014 - 00:14

Die Anforderungen an Lösungen für das Kundenmanagement haben in den vergangenen Jahren einen sehr dynamischen Wandel vollzogen. Zu den Veränderungen gehören insbesondere die aktuell deutliche Fokussierung auf kollaborative Funktionen in der Internet- und mobilen Nutzung sowie das Interesse an einer stärkeren Vertriebsunterstützung. Ausserdem sind die Ansprüche an ein möglichst einfaches Handling der CRM-Lösungen deutlich gestiegen.

Verfasst von Sec/pte am 21.10.2014 - 07:33

Mit dem Rekrutierungsansatz "Zuerst Videos und erst dann CVs" (Curriculum Vitae) will die US-Firma Frontier Communications die richtigen Verkaufstalente für ihre Produkte finden. Der Grund: Das auf Hochgeschwindigkeits-Internet und Telefon-Services spezialisierte Unternehmen hat bei seinen bisherigen Rekrutierungsverfahren festgestellt, dass CVs nicht immer eine gute Verkaufskarriere prophezeien konnten.

Verfasst von Steiner/pte am 18.10.2014 - 08:12

Wenn es um die Sicherheit der eigenen Daten geht, haben Cyber-Kriminelle bei den meisten Netzwerkspeicherlösungen ein viel zu leichtes Spiel. Gängige Network-Attached-Storage-Systeme (NAS) lassen sich von Hackern ohne grossen Aufwand kapern, um darauf gespeicherte Informationen zu stehlen, das Online-Verhalten auszuspionieren oder sich den Zugriff auf andere im selben Netz hängende Geräte zu verschaffen.

Verfasst von René Delbe am 13.10.2014 - 13:48

Der Prototyp eines Netzwerk-Clients ist der klassische Windows PC am LAN-Kabel. Doch Trends wie Byod, Mobility, Cloud Computing, Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) sowie Server- und Desktop-Virtualisierung sorgen für eine zuvor unbekannte Diversifizierung der Endgeräte und der Übertragungswege von Daten. Einer der Effekte dieser Entwicklungen ist, dass die Zahl der Clients massiv steigt. Modern ausgestattete Unternehmen haben mehr IP-Adressen als Mitarbeiter. Ein weiterer Effekt ist, dass sich viele Fehlfunktionen zwar auf dem Client bemerkbar machen, die Ursachen aber ganz woanders liegen.

Verfasst von Stephanie Teufel u. Yves Hertig am 10.10.2014 - 06:18

Während Primarschüler viel durch Freiraum und eigenes Schaffen lernen und erfahren, scheint dies an den Universitäten deutlich schwieriger: Prüfungs- und Zeitdruck, Auswendiglernen, kaum praktische Bezugspunkte und strukturelle Schwierigkeiten für Dozierende und Studierende erschweren die Eigeninitiative und Eigenkreation.

Verfasst von Kaspar Tappolet am 06.10.2014 - 09:39

Seit fast 40 Jahren geistert die Idee vom papierlosen Büro durch die Köpfe von Trendforschern und Meinungsführern. Im Alltag bisher ohne viel Erfolg. Mit den neuen Möglichkeiten der mobilen Endgeräte könnte sich das jetzt ändern. Davon profitieren insbesondere auch Unternehmen.

Verfasst von Claudio Giovanoli am 05.10.2014 - 14:31

Themen wie Datensicherheit, Interoperabilität und geringe Transparenz in der Angebotslandschaft führen dazu, dass mögliche Nutzer immer noch zögern, auf Cloud-Dienstleistungen zuzugreifen. Mit dem GovCloud-Projekt möchten die Schweizer Behörden diese Problematik nun angehen und den Einsatz von Cloud in der Schweizer Wirtschaft voranbringen. Als Vorbild dafür fungiert das G-Cloud Project in Grossbritannien.

Verfasst von Pichler/pte am 04.10.2014 - 07:35

Kleine Flugdrohnen finden zwar immer grössere Verbreitung, doch fliegen sie in rechtlich nicht wirklich sauber abgestecktem Luftraum. Eine neue Industriegruppe, die "Small UAV Coalition", will sich daher für ein sinnvolles Regelungsumfeld starkmachen.