Die auf die öffentliche Hand fokussierte schweizerische IT-Dienstleisterin Abraxas mit Hauptsitz in St. Gallen konnte ihre Dienstleistungserträge im vergangenen Jahr um 3.8 Prozent auf 214.5 Millionen Franken steigern (2023: 206.7 Millionen Franken). Das operative Ergebnis verbesserte sich 2024 deutlich auf 4.6 Mio. Franken, nach einem Verlust von 3,5 Millonen Franken im Jahr davor. Damit setze das Unternehmen die Trendwende fort, die mit Massnahmen zur Effizienzsteigerung und Kostensenkungen bereits im Vorjahr eingeleitet worden seien, wie es in einer Aussendung dazu heisst.
"Unsere Massnahmen zur Verbesserung von Transparenz und Effizienz greifen und haben zu einer erfreulichen Ergebnisverbesserung 2024 geführt", kommentiert Reto Gutmann, CEO von Abraxas, den Geschäftsgang des Unternehmens. Und weiter: "Abraxas meistert so die Herausforderungen anhaltend steigender Kosten für Hard- und Software sowie kurzfristiger Vertragsanpassungen unserer Lieferanten." Zugleich habe Abraxas, die schweizweit rund 1'000 Mitarbeitende beschäftigt, im Jahr 2024 wiederum überdurchschnittlich investiert, vor allem in Multi-Cloud-Infrastrukturen und in Anwendungen künstlicher Intelligenz für die Digitalisierung der öffentlichen Hand sowie in neue IT-Services und Erneuerungen bestehender Anwendungen, so Gutmann. Abraxas führe diese Investitionen im neuen Geschäftsjahr fort. Dabei bleibe die Weiterentwicklung von Dienstleistungen, Systemen und Mitarbeitenden im Fokus.
