Die auf Identity Security fokussierte Cyberark hat Fabrice Delouche zum Director für den Bereich Emea Broad Manufacturing (Europa, Naher Osten, Afrika) ernannt. Von Frankreich aus werde sich der Manager künftig um die Strategie in diesem Markt kümmern mit dem Ziel, die Präsenz von Cyberark in Branchen wie Automotive, Fertigung, Energie und Versorgung sowie Pharma auszubauen, wie in einer Aussendung dazu betont wird.
Die Ernennung von Delouche sei ein wichtiger Schritt bei der Weiterentwicklung des Go-to-Market von Cyberark, da das Unternehmen seinen Fokus auf den Bereich Broad Manufacturing ausweite, heisst es.
Dem "CyberArk 2025 Identity Security Landscape Report" zufolge seien fast alle Manufacturing-Unternehmen weltweit in den vergangenen zwölf Monaten von einem oder mehreren identitätsbezogenen Sicherheitsvorfällen betroffen, etwa Phishing und Deepfakes, Credential-Diebstahl, der Kompromittierung von privilegierten Accounts und Supply-Chain-Angriffen. Da drei Viertel der Unternehmen davon ausgingen, dass sich die Zahl der Identitäten in den kommenden zwölf Monaten verdoppeln oder verdreifachen werde, würden die Herausforderungen bei der Verwaltung und beim Schutz der Identitäten eher noch zunehmen. Treiber für das Wachstum seien maschinelle Identitäten, vor allem bei Cloud-Workloads, der Containerisierung von Apps, IoT-Geräten und -Anwendungen sowie Bots, aber auch bei KI und grossen Sprachmodellen (LLMs).
Delouche verfügt den Infos zufolge über mehr als 30 Jahre internationale Führungserfahrung im IT- und Cybersecurity-Bereich und hatte leitende Positionen bei Manufacturing-Unternehmen inne, darunter Valeo, Jabil, Lafargeholcim und Delphi. Zudem halte er verschiedene Schlüsselzertifizierungen für Cybersecurity, Lieferkettenmanagement und Vertriebsstrategien.
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