Die auf digitale Identitätsprüfungen und elektronische Signaturen ausgerichtete Signicat mit Hauptsitz im norwegischen Trondheim hat eine strategische Partnerschaft mit Intrum und Mesoneer bekannt gegeben. Die Schwerzenbacher Finanzberaterin Intrum setzt in diesem Zusammenhang gemäss Mitteilung in ihrer neuen Plattform "Sign", die vom Wallisellener Softwarehaus Mesoneer als Technologiepartnerin entwickelt wurde, künftig auf die Identifikationslösungen und den Vertrauendienst von Signicat.
Über die Plattform Sign bietet Intrum elektronische Signaturen mit verschiedenen Sicherheitsstufen an, darunter Einfache Elektronische Signaturen (EES), Fortgeschrittene Elektronische Signaturen (FES) und Qualifizierte Elektronische Signaturen (QES). Durch die Integration von Signicat sollen Unternehmen, welche die Plattform nutzen, eine intuitive und automatisierte Identifizierung sowie konforme, rechtsverbindliche und sichere elektronische Signaturen erhalten, die einer persönlichen Unterschrift gleichwertig sind, auch ausserhalb der Schweiz.
Als QTSP (Qualified Trust Service Provider) verfüge Signicat nicht nur über eigene Identitiätslösungen, sondern biete auch Signaturen und Zertifiakte aus einer Hand an. Damit sei Signicat die ideale Partner für Unternehmen, die ihre digitalen Unterschriftsfunktionen verbessern und gleichzeitig die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften gewährleisten wollten, begründen Intrum und Mesoneer die Partnerschaft.
Die Einführung der Signatur-Plattform "Sign" in der Schweiz gaben Intrum und Mesoneer und Intrum bereits im April publik. Durch die Integration von Signicat sei die europaweite Nutzung der Plattform ab sofort möglich, heisst es.
