Der dänische SIEM- (Security Information and Event Management) und NDR-Anbieter (Network Detection and Response) Logpoint hat Andreas Föhringer zum Regional Director für die Cemea-Region (Zentraleuropa, Naher Osten, Afrika), zu der auch Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören, ernannt. Föhringer soll das Wachstum in der Region vor allem durch den Ausbau der Partnerschaften mit Managed Security Service Providern voranbringen, heisst es in einer Aussendung der Dänen dazu.
Für seine Lösungen hat Logpoint eigenen Angaben zufolge vor allem "Organisationen mit kritischer nationaler Infrastruktur" im Auge, um ihnen dabei zu helfen, "ihre Sicherheitslage in Übereinstimmung mit NIS2 zu verbessern".
Föhringer bringe für seine neuen Aufgaben mehr als 15 Jahre Erfahrung in der IT-Branche mit, so die Mitteilung. Zu Logpoint kam er demnach bereits 2023 als Regional Sales Manager für MSSPs. Davor hatte er mehrere Führungspositionen bei IT-Firmen inne, darunter Salesforce, Microsoft und Cataneo. Der Manager werde künftig an Frank Koelmel berichten, der nach einer langen Karriere bei vielen Security-Anbieter seit Herbst 2024 CRO (Chief Revenue Officer) bei Logpoint ist.
Logpoint halte sich als europäisches Unternehmen "ab Werk" an die DSGVO, wird in der Mitteilung weiters betont. Durch eine kürzlich eingegangene Partnerschaft mit StackIT könnten Anwenderfirmen, Organisationen und MSSPs (Managed Security Service Provider) Logpoint sowohl in einer souveränen europäischen Cloud als auch vor Ort einsetzen.
