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Meta, der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und Co plant Medienberichten zufolge für das laufende Jahr eine massive Entlassungswelle, der etwa 20 Prozent der weltweiten Belegschaft zum Opfer fallen könnte. Die Rede ist von rund 16.000 Stellen, die zur Disposition stehen stünden. Laut Insidern soll eine erste grosse Massenentlassung bereits für den 20. Mai angesetzt sein, von der 8'000 Leute betroffen seien.

In der zweiten Jahreshälfte seien weitere Rotstiftaktionen geplant, deren genauer Umfang noch nicht feststehe. Die Führungskräfte könnten ihre Pläne je nach den Fortschritten bei der künstlichen Intelligenz (KI) noch anpassen.

Hintergrund dazu sei, dass Meta massiv Kapital umschichtet, um die immensen Kosten für die Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) zu decken. Im Zuge einer Neuausrichtung wurden bereits kleinere Teams, etwa in der KI-Abteilung, verkleinert, während der Fokus auf Elite-Labore verstärkt wird.

Ein Abbau von 20 Prozent wäre der bisher bedeutendste Stellenabbau in der Geschichte des Unternehmens. Obwohl der Konzern einige dieser Berichte teils als "spekulativ“ bezeichnet hat, verdichten sich die Hinweise durch Insiderinformationen und bereits durchgeführte kleinere Kürzungen in den letzten Monaten.