Logobild: Huber+Suhner

Für den Ausbau und die Modernisierung ihres Kabelnetzwerkes setzt Vodafone in Deutschland ganz auf Technologien von Huber+Suhner sowie Aurora Networks, einem Geschäftsbereich von Vistance Networks. Die beiden Unternehmen werden dabei Lösungen in den Bereichen Distributed Access Architecture (DAA) und virtuelles Cable Model Termination System (vCMTS) bereitstellen, heisst es in einer Aussendung von Huber+Suhner.

DAA modernisiert laut der Mitteilung vom Dienstag Kabelnetze, indem die bestehende Infrastruktur optimiert wird. Damit werde die Internetgeschwindigkeit und -zuverlässigkeit verbessert. Dies erlaube etwa schnellere Online-Interaktionen mit höheren Datenraten.

Die Technologien von Aurora Networks und Huber+Suhner sollen im Live-Netzwerk von Vodafone Deutschland zum Einsatz kommen. Damit soll das Kundenerlebnis verbessert werden. Huber+Suhner werde Vodafone mit Remote PHY-Lösungen (Physical Layer Transceiver) der nächsten Generation ausstatten. Die Systeme unterstützen laut den Infos vollständige softwareseitige Interoperabilität und tragen damit zur Weiterentwicklung und Skalierung der HFC-Netzarchitektur von Vodafone bei.
Aurora Networks wiederum bringe die virtuellen CMTS- (vCCAP Evo) und QAM-Videolösungen in diese Partnerschaft ein. Darüber hinaus nutze Aurora Networks ihre Expertise bei der Einführung und Migration von HFC- zu DAA-Netzwerken

Gemäss Michael Rabes, Director of Fixed Access Engineering bei Vodafone Deutschland, sei die Zusammenarbeit mit Aurora Networks und Huber+Suhner langfristig ausgelegt und fördere auch zukünftige Kooperationen.