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Der Mangel an Pflegepersonal in Spitälern, Alters- und Pflegeheimen wird sich mit den geburtenstarken Jahrgängen, die nun ins Alter kommen, zuspitzen. Roboter könnten hier eine Entlastung bringen - sowohl in der praktischen Pflege und Versorgung, als auch bei der psychosozialen Betreuung, z.B. von Heimbewohnern mit Demenz.

Doch Roboter kennen keine Ethik und auch kein Gefühl. Der Frage, was sich für uns und unsere Gesellschaft ändert, wenn uns zukünftig (auch) Roboter kuscheln und pflegen, versucht die von der Zürcher Paulus Akademie organisierte Podiumsdiskussion "Wenn Roboter uns kuscheln und pflegen - ein Blick in die Zukunft" nachzuspüren, die am 27. Januar in Zürich stattfindet.

An der von Susanne Brauer von der Paulus-Akademie Zürich moderierten Veranstaltung partizipieren Prof. H. Becker, ZhaW, Dep. Gesundheit, Prof. S. Boshammer, Univ. Osnabrück, Philosophie, M. Lüscher, Geschäftsleiterin Alterszentrum Bruggwiesen, Prof. P. Perrig-Chiello, Universität Bern sowie M. Rüfenacht, Manager Healthcare bei Cisco Systems Schweiz.

Was: Podiumsdiskussion "Wenn Roboter uns kuscheln und pflegen - ein Blick in die Zukunft"
Wann: 27. Januar, 20 Uhr
Wo: Sphères Bar, Buch & Bühne, Hardturmstrasse 66, 8005 Zürich



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