CEOs befürchten, nicht schnell genug in KI zu investieren

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65 Prozent von weltweit 2'500 befragten CEOs befürchten, zu wenig in KI-Technologien zu investieren. Dies geht aus der aktuellen Cisco-Studie "How CEOs see AI in 2026" hervor. Das ist ein Anstieg um mehr als 10 Prozent zum Vorjahr (53 Prozennt). Gleichzeitig erreicht der KI-Optimismus unter CEOs einen neuen Höchststand: 91 Prozent sagen, dass sie mit Blick auf das Potenzial von KI optimistischer sind als im Vorjahr. Für mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Befragten ist der Einsatz von KI bereits unverzichtbar.

Cisco überrascht positiv

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Die US-amerikanische Netzwerkausrüsterin Cisco Systems hat die Zahlen für das dritte Quartal ihres aktuell laufenden Fiskaljahres bekannt gegeben und überrascht dabei positiv. So legte der Umsatz im Vergleich zur selben Vorjahresperiode um 12 Prozent auf einen Rekordwert von 15,8 Mrd. US-Dollar zu und übertraf damit die Erwartungen der Analysten.

Netcloud von Cisco mit Spezialisierungen "Secure AI Infrastructure" und "Secure AI Networking" ausgezeichnet

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Der in Winterthur domizilierte IT-Dienstleister Netcloud hat gemäss eigenen Angaben als erster und derzeit einziger Partner weltweit im Rahmen des "Cisco 360 Partner Program" die neuen Spezialisierungen "Secure AI Infrastructure" und "Secure AI Networking" erhalten. Diese Auszeichnungen bauen auf dem Status als "360 Preferred Partner" auf, der Grundvoraussetzung innerhalb des Programms ist.

UMB als erster "Cisco Managed Service Practice Maturity Expert" der Schweiz ausgezeichnet

Vlnr: Chris Kaiser, Colman Finnin, Noam Suisa, Nadine Amrein (Cisco), Leotrim Assllani, Marko Bogos (Bild: zVg)

Der US-Netzwerkriese Cisco hat UMB als ersten Schweizer Partner im Rahmen des neuen Cisco 360 Partner Programms mit dem "Managed Service Practice Maturity Expert Status" – vormals Gold Provider – ausgezeichnet. Der Expert Status attestiert gemäss Mitteilung "ausserordentliches Know-how, eine hohe Marktreife und erstklassige Kundenbetreuung im Bereich Cisco Netzwerk".

Cisco erweitert Zero-Trust-Strategie auf KI-Agenten

Der US-amerikanische Netzwerkausrüster Cisco mit Zentrale im kalifornischen San Jose hat im Rahmen der RSA Conference, die noch bis 26. März im Moscone Center in San Francisco tagt, einen massiven Ausbau seiner Zero-Trust-Strategie speziell für KI-Agenten angekündigt. Das bisher primär auf menschliche Nutzer ausgelegte Zero-Trust-Framework wird demnach auf autonome KI-Agenten ausgeweitet.

Cisco erhöht nach starkem Quartal die Jahresprognose

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Die US-amerikanische Netzwerktechnik-Anbieterin Cisco erhöht nach einem überraschend stark verlaufenen zweiten Quartal den Ausblick auf das gesamte Fiskaljahr 2025/26. Der Jahresumsatz dürfte demnach auf 61,2 bis 61,7 Milliarden US-Dollar zu liegen kommen, wie der Konzern mit Hauptsitz im kalifornischen San José und Europazentrale in London wissen lässt.

Schweizer IT-Entscheider wollen sicher und souverän bleiben

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Für Schweizer Unternehmen liegen die grössten Herausforderungen derzeit in der IT-Sicherheit, im limitierten IT-Budget und in der Migration in die Cloud. Gleichzeitig gewinnt das Thema der digitalen Souveränität stark an Bedeutung, und zwar sowohl auf nationaler Ebene als auch innerhalb der Unternehmen. Dies alles geht aus einer aktuellen Umfrage von Cisco Schweiz unter 200 IT-Entscheidungsträgern in Schweizer Betrieben mit mehr als 250 Mitarbeitenden hervor.

Grosse Unterschiede bei KI-Nutzung zwischen Ländern und Generationen

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Die US-amerikanische Netzwerkausrüsterin Cisco hat gemeinsam mit der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) im Rahmen des "Digital Well-being Hub" die Auswirkungen von KI auf das Leben der Menschen untersucht. Neue Daten aus dem Hub zeigen, dass sich hinter den Schlagzeilen über die jugendliche Begeisterung für KI geografische und generationelle Unterschiede abzeichnen, die beeinflussen, wer von KI profitiert, wer die Risiken trägt und wie das digitale Leben das Wohlbefinden beeinflussen kann.

IBM und Cisco entwickeln Netzwerk aus fehlertoleranten Quantencomputern

Auf dem Weg zum Quantencomputer-Netzwerk: Cisco und IBM (Bild: zVg)

IBM und Cisco wollen gemeinsam die Basis für vernetztes verteiltes Quantencomputing schaffen. Dabei bringe Big Blue seine Expertise beim Bau einsatzfähiger Quantencomputer ein, Cisco seine Quantennetzwerke. Gemeinsam erforschen sie gemäss Mitteilung, wie sich fehlertolerante Quantencomputer über die Roadmap von IBM hinaus skalieren lassen. Zusätzlich wollen sie grundlegende Herausforderungen auf dem Weg zu einem Quantencomputing-Internet lösen. Als Zeithorizont der Realisierung nennen die beiden Partner Anfang der 2030er Jahre.

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