Neue Chips gegen Deepfakes

Das vielleicht berühmteste Deepfake-Bild bisher: Der Papst in modischer Montur, erstellt von Pablo Xavier mit Midjourney. (Bild: Wikimedia Commons)

Künstliche Intelligenz (KI) macht es heute erschreckend einfach, Fotos, Videos und Tonaufnahmen zu manipulieren. Ob gefälschte Statements von Politiker:innen oder irreführende Bilder aus Krisengebieten – soziale Medien und Online-Plattformen sind bereits voll von sogenannten Deepfakes. Die Folgen für Gesellschaft und Demokratie sind gravierend: Immer mehr Menschen lassen sich von solchen Fälschungen täuschen oder beginnen, selbst glaubwürdigen Quellen zu misstrauen. Forschende der ETH Zürich haben deshalb eine neue Sensortechnologie entwickelt, die genau hier ansetzt.

Künstliche Intelligenz: Italien stellt "Deep Fakes" unter Strafe

Symbolbild: Pixabay/Geralt

In Italien hat der gesetzgebende Senat ein Rahmengesetz zur Regelung der künstlichen Intelligenz (KI) verabschiedet. Erstmals wird der Strafbestand des "Deep Fake" eingeführt. Damit wird die Verbreitung von Bildern und Videos, die ohne Einwilligung der betroffenen Person mit KI erstellt wurden, verboten. Zuwiderhandlungen können von einem bis zu fünf Jahren Freiheitsentzug nach sich ziehen.

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