Logitech lanciert neue Gaming-Maus

Die Logitech G203 Lightsync in Schwarz (Bild: zVg)

Die schweizerisch-amerikanische Computerzubehör-Spezialistin Logitech hat mit der G203 Lightsync eine neue Gaming-Maus lanciert, die über einen Hochpräzisions-Sensor mit variabler DPI-Einstellung bis zu einem Wert von 8.000 DPI verfügt. Mit dem Sensor sollen die Genauigkeit, die Tracking-Geschwindigkeit und die Beständigkeit optimiert werden, heisst es.

Tracing-App bald startklar

Symbolbild: pixaba/ piro 4D

Seit Kurzem ist klar, dass das Bundesamt für Gesundheit (BAG) für die Schweiz bei der Entwicklung einer Tracing-App auf eine dezentrale Lösung setzt. Schon am 11. Mai soll die App einsatzbereit sein. Die Entwicklung haben massgeblich Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschulen Lausanne (EPFL) und Zürich (ETH) vorangetrieben. Im Zentrum steht, dass die Personen, welche der Smartphone-Besitzer trifft, gespeichert werden, damit im Fall einer Infektion und positiven Tests auf das Coronavirus Personen gewarnt werden können, die mit der infizierten Person in Kontakt waren.

Swissbit liefert Flash-Speicher für Medizintechnik

Swissbit-Produktpalette (Bild: zVg)

Die Hersteller von medizintechnischen Geräten, die angesichts der Corona-Pandemie ihre Produktion steigern müssen, können die dafür benötigten Datenspeichermodule von Swissbit mit Zentrale im schweizerischen Bronschhofen beziehen. Swissbit, das die dafür nötige Erzeugungsinfrastruktur in Deutschland unterhält, könne die komplette Palette der in der Medizintechnik eingesetzten höchst robusten Speichermedien wie SD, microSD oder Compact-Flash-Karten für Handheld-Geräte oder 2,5" und M.2 SSDs für medizinische Bildgebung liefern, heisst es in einer Aussendung dazu.

Mehrheit der Schweizer für Rückverfolgung von Infektionsketten via Smartphone-App

Symbolbild: Pixabay/Piro

Zur Bekämpfung des Coronavirus wird seit längerem auch der Einsatz von Smartphone-Apps diskutiert. Aufgrund aufgezeichneter Bewegungsdaten könnten Menschen gewarnt werden, wenn sie sich länger in der Nähe einer infizierten Person aufgehalten haben. Laut einer Befragung von Deloitte unterstützen knapp zwei Drittel (64 Prozent) der in der Schweiz wohnhaften Personen im erwerbsfähigen Alter dieses so genannte Contact Tracing, 60 Prozent würden auch ihre eigenen Bewegungsdaten für Rückverfolgungen von Infektionsketten via Smartphone zur Verfügung stellen.

Fujitsu Schweiz mit neuem Head of Product Sales

Stephan Ludwig (Bild: zVg)

Mit Stephan Ludwig hat Fujitsu Schweiz einen neuen Head of Product Sales. Er folgt auf Martin Nussbaumer, der sich ab sofort dem weiteren Ausbau des Bereiches Strategische Partner widme, wie Fujitsu auf Nachfrage wissen lässt. Ludwig verantwortet demnach in seiner neuen Rolle das Produkt- und das Channel-Geschäft. Der neue Produkt-Verkaufschef kommt aus den eigenen Reihen. Zuletzt war er Head of Data Center Solutions Sales bei Fujitsu Schweiz. Davor hatte er verschiedene Management-Funktionen bei Philips und IBM inne.

Verleihung der Digital Economy Awards abgesagt

Bild: DEA/ Eduard Meltzer)

Aufgrund der Corona-Krie wird die nächste Digital-Economy-Award-Verleihung erst im nächsten Jahr über die Bühne gehen. Dies teilten die Veranstalter heute mit. "Der Fokus unserer Sponsoren, Partner, Kandidaten und Jurymitglieder liegt derzeit darauf, die aktuelle Krise zu bewältigen", erklärt Thomas Flatt, Verwaltungsratspräsident der Swiss Digital Economy Award AG in der Aussendung. Der Verwaltungsrat habe daher schweren Herzens entschieden, in diesem Jahr auf die Durchführung zu verzichten.

IT-Logix holt Bruno Sauter in den Verwaltungsrat

Bruno Sauter (Bild: zVg)

Das auf Business Intelligence (BI), Data Warehousing, Data Science und Big Data ausgerichtete IT-Beratungshaus IT-Logix mit Zentrale in Bern erweitert seinen Verwaltungsrat mit Bruno Sauter. Der 54-Jährige hat von 2005 bis 2019 das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) in der Volkswirtschaftsdirektion des Kantons Zürich geleitet.

Ironforge Consulting verstärkt sich personell

Peter Trachsel (Bild: zVg)

Das Berner IT-Unternehmen Ironforge Consulting verstärkt sich personell mit Peter Trachsel als neuem Consultant. Trachsel war zuvor mehrere Jahre beim Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) als stellevertretender Direktor tätig. In dieser Funktion leitete er gemäss den Angaben diverse grosse Projekte, so etwa die IKT-Reorganisation Nove-IT. Davor stand er bis 2011 der Hauptabteilung Beratung und Unterstützung und von 1993-1998 der Sektion Informatiksicherheit im Bundesamt für Informatik vor.

Indigita partnert mit ID4

Indigita und ID4 automatisieren Cross-Border Compliance entlang des Kundenlebenszyklus von Finanzinstituten (Symbolbild: Pixabay/ XDFolio)

Das auf Compliance fokussierte Schweizer Regtech-Unternehmen Indigita hat eine Partnerschaft mit der Anbieterin von Client Lifecycle Management (CLM)-Lösungen ID4 unterzeichnet. Damit könne ID4 nun die API von Indigita in ihre CLM4.Bank-Plattform integrieren und ihren Kunden neu Cross-Border Compliance-für Informationen im Zusammenhang mit Geschäftsprozessen wie Onboarding, Customer Relationship Management und KYC-Verfahren anbieten.

Temenos zieht Auftrag aus dem Jemen an Land

Logobild: Temenos

Die schweizerische Bankensoftware-Spezialistin Temenos konnte einen Neukunden aus dem Jemen an Land ziehen. Gemäss den Angaben des Unternehmens mit Sitz in Genf habe die Al Kuraimi Islamic Bank (KIB) die Sofwarelösungen 'Infinity' und 'Transact' geordert, um ihr bisheriges IT-System abzulösen. Die KIB wurde erst 2010 gegründet und zählt laut den Angaben bereits zu den fünf grössten Banken von Jemen. Derzeit betreut sie demnach rund 1,2 Millionen Kunden und wolle diese Zahl bis im Jahr 2023 auf 5 Millionen hinaufschrauben.

Seiten

Digitale Schweiz abonnieren