EU führt Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte ein

Symbolbild: Stormagic/KI-generiert

Die Europäische Union führt eine verbindliche Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte ein, bei der Wasserzeichen eine zentrale Rolle spielen. Grundlage hierfür ist der EU AI Act (KI-Verordnung). Die entsprechenden Transparenzvorschriften sollen am 2. August offiziell in Kraft treten, heisst es.

EU schnürt Massnahmenpaket für mehr technologische Souveränität

Symbolbild: Fotolia/Birgit Korber

Die Europäische Union (EU) plant ein umfassendes Massnahmenpaket für mehr technologische Souveränität. Konkret hat die EU-Kommission mit dem "European Technological Sovereignty Package" ein Programm vorgestellt, welches gezielt die Abhängigkeit von ausländischen Anbietern, vorwiegend aus den USA und China, reduzieren soll.

EU will KI zur Erstellung von Deepfakes verbieten

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Die Europäische Union will KI-Anwendungen zum missbräuchlichen Erstellen von sexualisierten Deepfakes in Zukunft verbieten. Vertreter der Mitgliedstaaten und des Europäischen Parlaments einigten sich auf eine entsprechende Anpassung des KI-Gesetzes, wie die zyprische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte. Deepfake-Skandale wie beispielsweise auf der Plattform X soll es in der EU damit fortan nicht mehr geben.

EU schliesst Entwicklung einer App für Onlinealtersprüfung ab

Symbolbild: Fotolia/Birgit Korber

Die EU hat die Entwicklung einer speziellen App zur Online-Altersprüfung - oft als "Mini-Wallet" bezeichnet - bereits abgeschlossen. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, dass das Instrument technisch einsatzbereit sei. Die App soll Minderjährige vor ungeeigneten Inhalten wie Gewalt oder Pornografie schützen und Plattformen wie Tiktok oder Instagram dabei helfen, Altersgrenzen zuverlässig durchzusetzen.

X willigt in Änderung des Verifizierungssystems in der EU ein

Lenkt ein: X (Logobild: X)

X hat laut Berichten von Bloomberg eingewilligt, sein Verifizierungssystem in der Europäischen Union (EU) zu ändern. Dies sei die direkte Reaktion auf die Millionenstrafe und die Forderung der EU, das System anzupassen. Die Europäische Kommission hatte im Dezember 2025 eine Geldstrafe von 120 Millionen Euro gegen X verhängt. Dies war die erste formelle Nicht-Einhaltungsentscheidung (Non-Compliance Decision) unter dem DSA.

EuGH-Entscheid: Whatsapp darf gegen Rekordbusse klagen

Logobild: Whatsapp

In der juristischen Auseinandersetzung um die Rekordstrafe von 225 Millionen Euro wegen Datenschutz-Verstössen konnte die Meta-Tochter Whatsapp vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) nun einen Etappensieg erzielen. Der kalifornische Messenger-Betreiber dürfe nun gegen einen Beschluss des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA) klagen, heisst es.

EU will Überwachung von Whatsapp verschärfen

Muss schärfere EU-Regeln befolgen: Whatsapp (Bild: Meta)

Die Europäische Union (EU) will die Aufsicht über die zum Meta-Konzern gehörende Messaging-Plattform Whatsapp verschärfen. Whatsapp verfüge über genügend europäische User, um eine strengere Überwachung gemäss der regulatorischen Vorgaben zu rechtfertigen, heisst es in einer Aussendung der EU. Die Plattform werde nun als sehr grosse Online-Plattform (Very Large Online Platform, kurz VLOP) im Rahmen des Digital Services Act eingestuft.

Elon Musk tobt und fordert Abschaffung der EU

Fordert Abschaffung der EU: Elon Musk (Bild: Pixabay/ Marcin Pasnicki)

Der US-Tech-Milliardär Elon Musk schäumt vor Wut. Nachdem die Europäische Union (EU) eine Geldstrafe von 120 Millionen Euro gegen seinen Onlinedienst X verhängt hat, fordert Musk, dem auch Tesla gehört, die Abschaffung der EU. "Die EU sollte abgeschafft und die Souveränität an die einzelnen Länder zurückgegeben werden, damit die Regierungen ihre Bevölkerung besser vertreten können", postete der Multimilliardär auf X.

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