Vodafone setzt bei neuem Kabelnetzwerk auf Huber+Suhner und Aurora

Logobild: Huber+Suhner

Für den Ausbau und die Modernisierung ihres Kabelnetzwerkes setzt Vodafone in Deutschland ganz auf Technologien von Huber+Suhner sowie Aurora Networks, einem Geschäftsbereich von Vistance Networks. Die beiden Unternehmen werden dabei Lösungen in den Bereichen Distributed Access Architecture (DAA) und virtuelles Cable Model Termination System (vCMTS) bereitstellen, heisst es in einer Aussendung von Huber+Suhner.

Huber+Suhner kann Gewinn steigern

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Huber+Suhner hat die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 bekannt gegeben, die ein deutliches Wachstum im Auftragseingang und einen höheren Gewinn als im Jahar davor ausweisen. Konkret kletterte der Betriebsgewinn (Ebit) um 4,9 Prozent auf 90,8 Millionen Franken, wie der auf elektrische und optische Verbindungstechnikenn ausgerichtete Konzern wissen lässt.

Huber+Suhner mit Umsatzminus aber Auftragseingangsplus

Huber+Suhner: Fiber Optics Produktion in Herisau (Bild: zVg)

Der auf elektrische und optische Verbindungstechniken fokussierte Schweizer Konzern Huber+Suhner, dessen Lösungen unter anderem bei Infrastrukturen für Rechenzentren, Mobilfunknetze und Glasfasernetzwerke zur Anwendung kommen, gibt für das vergangene Jahr einen währungsbedingten Umsatzrückgang bekannt.

Huber+Suhner eröffnet Werk für KI- und Hyperscale-Rechenzentrumslösungen in Polen

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Die auf Verbindungstechniken fokussierte Unternehmung Huber+Suhner hat in Polen ein Produktionswerk eröffnet, in dem Lösungen für KI- und Hyperscale-Rechenzentren fabriziert werden sollen. Konkret sollen in Pisary südlich der Hauptstadt Warschau sogenannte Polatis Optical Circuit Switches (OCS) hergestellt werden. Adressaten solcher OCS-Lösungen seien gemäss Mitteilung KI- und Hyperscale-Rechenzentren, die mit den Anwendungen ihre Leistung und Energieeffizienz verbessern wollten.

Huber+Suhner mit Einbussen bei Gewinn und Umsatz

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Bei dem auf elektrische und optische Verbindungstechniken fokussierten Konzern Huber+Suhner mit Sitz in Herisau ist der Betriebsgewinn (Ebit) im Geschäftsjahr 2023 im Vergleich zum Jahr davor um rund einen Viertel auf 77,6 Millionen Franken zurückgeganen. Die dazugehörende Marge verringerte sich um 1,7 Prozentpunkte auf 9,1 Prozent.

Huber+Suhner erhält Millionenauftrag von Deutscher Bahn für Connectivity-System

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Die Deutsche Bahn (DB) setzt für das WLAN an Bord ihrer ICE-Züge künftig unter anderen auch auf Connectivity-Systeme von Huber+Suhner und ihrem Partner McLaren Applied (UK). Die Systeme sollen an Bord der ICEs die mobile Datenkommunikation für Fahrgäste und Zugpersonal sicherstellen und dabei auch den 5G-Standard unterstützen. Der Auftrag umfasst gemäss Mitteilung die Umrüstungen der WLAN-Versorgung in Teilen der ICE-Bestandesflotte sowie auch die Neuausrüstung der ICE-Züge, die im Rahmen des Flottenausbaus in den nächsten Jahren in Verkehr gesetzt werden.

Umsatzrückgang bei Huber+Suhner

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Der in Herisau domizilierte und auf elektrische und optische Verbindungstechniken fokussierte Schweizer Industriekonzern Huber+Suhner muss für das abgelaufene Fiskaljahr 2023 einen deutlichen Einnahmenrückgang zur Kenntnis nehmen. Konkret reduzierte sich der Umsatz im Gesamtjahr 2023 um 10,8 Prozent auf 851,1 Millionen Schweizer Franken, wie der Herisauer Konzern mitteilt.

Huber+Suhner hält Umsatz auf stabilem Niveau

© Huber+Suhner

Der auf elektrische und optische Verbindungstechniken fokussierte Schweizer Industriekonzern Huber+Suhner konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr mit 477,3 Millionen Franken praktisch stabil halten. Allerdings war der Auftragseingang um 9,0 Prozent auf 453,3 Millionen rückläufig. Organisch, das heisst bereinigt um Währungs-, Kupferpreis- und Portfolioeffekte ergab sich beim Umsatz ein Plus von 5,4 Prozent.

Kabelhersteller Huber+Suhner wächst kräftig

Bild: Huber + Suhner in Herisau

Der Herisauer Kabelhersteller Huber+Suhner ist im Geschäftsjahr 2021 kräftig gewachsen. Konktret legte der Umsatz um 16,9 Prozent auf 862,9 Millionen Franken, wie der Spezialist für elektrische und optische Verbindungstechnik verlauten lässigt. Bereinigt um Währungseffekte und den Einfluss der schwankenden Kupferpreise ergab sich ein organisches Plus von 13,8 Prozent.

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