Verzicht auf eine eigene Webseite ist riskant

Internet: Auch für Kleinunternehmer ist eine eigene Website wichtig (Bild: Pixabay/the digital artist)

23 Prozent der kleinen Einzelhändler in den USA haben keine eigene Webseite, wie eine Umfrage von, einer unabhängigen Bewertungswebseite für Online-Tools, Produkte und Dienstleistungen für kleine Unternehmen, unter 1.250 Kleinunternehmen zeigt. Ein Drittel hat eigenen Angaben nach noch nie eine Homepage gebraucht. 29 Prozent glauben, dass ihre Kunden ohnehin nicht online sind, und 33 können sich vorstellen, dass soziale Medien ihre Online-Bedürfnisse unterstützen können.

Weltweite Internetausfälle wegen DNS-Problemen

Internet: Weltweit Ausfälle (Bild: Thorben Wengert auf Pixelio)

Am gestrigen Donnerstag ist es weltweit zu Internetausfällen bei zahlreichen Unternehmen gekommen. Betroffen waren unter anderem Technologiekonzerne wie Google, Amazon und Microsoft sowie Banken und Fluggesellschaften in den USA. Das ging aus Daten der Störungsplattform Down Detector hervor. In Deutschland berichtete die „Bild“-Zeitung über vorübergehende Ausfälle ihrer Website. Auch „Focus“ war nach eigenen Angaben betroffen. Binnen zwei Monaten war das international bereits der dritte derartige Vorfall.

Japanische Forscher stellen bisher schnellste Transferrate für Glasfaser auf

Glasfaser (Symbolbild: Oliver Deisenroth/CC BY-SA 2.0)

Forscher des japanischen National Institute of Information and Communications Technology (NICT) haben den bisherigen aktuellen Höchstwert einer Transferrate von 178 Terabit pro Sekunde (Tb/s) nicht einfach nur knapp übertroffen, sondern gleich um mehr als 79 Prozent gesteigert: Sie konnten Daten mit 319 Tb/s transferieren. Mit dieser Geschwindigkeit lässt sich eine Datenmenge von 100.000 Gigabyte in rund 2,3 Sekunden übertragen.

Insidertipps im Dark Web: USA klagen "The Bull" an

Insider-Phantom: Von Behörden ausgeforscht (Foto: geralt, pixabay.com)

Die US-Börsenaufsicht SEC und die US-Bundesstaatsanwaltschaft haben bekanntgegeben, dass sie gegen den 30-jährigen Griechen Apostolos Trovias mit dem Online-Spitznamen "The Bull" Anklage erheben. Ihm wird vorgeworfen, seit Ende 2016 im Dark Web mit Insidertipps gehandelt zu haben. Er soll Informationen sowohl einmalig als auch im Abo angeboten und unter anderem Finanzberichte börsenotierter Unternehmen illegal vor deren Veröffentlichung weitergegeben haben. Trovias drohen nun empfindliche Geldstrafen sowie bis zu 45 Jahre Gefängnis.

Französische Online-Händler für Heimwerkerbedarf Manomano erreicht Milliardenbewertung

Symbolbild: Manomano

Die französische Online-Plattform für Heimwerkerbedarf Manomano hat nach einer abgeschlossenen Finanzierungsrunde nun eine Unternehmensbewertung von mehr als einer Milliarde Dollar erreicht. Risikokapitalgeber haben gemäss Mitteilung insgesamt 355 Millionen US-Dollar investiert. Daneben seien in den vergangenen acht Jahren, seit die Plattform von Philippe de Chanville und Christian Raisson gegründet worden sei, 725 Millionen Dollar eingebracht worden.

IT-Leck bringt Kontrolle über Subdomains

Code: IT-Spezialisten warnen vor Subdomain-Hack (Bild: pixabay.com/ Pexels)

Mit bestimmten Tricks lässt sich bei grossen Webseiten dank einer gefährlichen Sicherheitslücke die Kontrolle über einzelne Subdomains übernehmen. Gelingt das, so Forscher der Technischen Universität Wien und der Ca' Foscari Universität, eröffnen sich neue Sicherheitslücken, die auch Personen in Gefahr bringen, die einfach nur die eigentliche Webseite verwenden wollen.

Berners-Lees Internetquellcode bei Sotheby’s unterm Hammer

Sir Tim Berners-Lee (Bild: Wikipedia/Paul Clarke/ CC BY SY 2.0)

Das US-Auktionshaus Sotheby’s will den Quellcode für das Internet versteigern. Bei dem ersten digitalen Artefakt, das jemals von Sotheby’s versteigert wird, handle es sich um die Originaldateien von Sir Tim Berners-Lee von 1989 mit entsprechendem Zeitstempel und Unterschrift, wie Sotheby’s mitteilte. Die Auktion finde vom 23. bis 30. Juni statt und starte bei einem Mindestgebot von 1.000 Dollar.

Fastly-Kunde Schuld an weltweiten Internetausfällen

Am Dienstag kam es weltweit zu Internet-Ausfällen (Symbolbild: Pixelio/Thorben Wengert)

Schuld am weltweiten Ausfall Tausender Websites am Dienstag ist nach Angaben des Cloud-Computing-Anbieters Fastly ein Softwarefehler, wobei die Störung selbst von einem einzelnen Fastly-Kunden ausgelöst worden sei. Dieser habe nach Angaben des US-Unternehmens seine Einstellungen geändert und damit eine folgenschwere Kettenreaktion ausgelöst.

Tausende Websites nach weltweiten Ausfällen wieder online

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Tausende Websites von sozialen Netzwerken, Nachrichtenplattformen und Behörden waren gestern zwischenzeitlich nicht erreichbar. Die weltweit aufgetretenen Ausfälle gingen auf eine Störung beim Cloud-Computinganbieter Fastly zurück. Betroffen waren unter anderen Reddit, Amazon, CNN, PayPal, Spotify sowie Nachrichtenangebote von „Financial Times“, „Guardian“, „New York Times“ und Bloomberg News.

Amerikaner misstrauen Apple, Google und Co

Bunte Welt des Internets erzeugt Misstrauen (Foto: Fotolia)

Das Vertrauen in die Technologieriesen Google, Apple, Facebook und Co in den USA schwindet. Laut einer Umfrage unter 6.351 Menschen in den Vereinigten Staaten von "The Kim Komando Show", einer Sendung im US-Rundfunk, vertrauen 86 Prozent den Internet-Unternehmen nicht mehr. Die Umfrage unterstreicht die wachsende Besorgnis über deren Einfluss auf Politik und Gesellschaft.

Seiten

Internet abonnieren