Tripadvisor & Co beschweren sich über Googles Suche-Strategie

Logo: Tripadvisor

Mehr als 30 Anbieter von Diensten zur Vermietung von Ferienwohnungen haben Google in einem Brief an die EU-Kommission unfairen Wettbewerb vorgeworfen. Sie stören sich daran, dass der Internetkonzern in Suchergebnissen Ferienwohnungsangebote einer Auswahl von Partnern anzeigt, die dann auch mit einigen wenigen Klicks gebucht werden können. Unter den 34 Unterzeichnern sind bekannte Unternehmen wie Expedia und Tripadvisor.

Google Maps beschenkt sich zum 15. Geburtstag mit neuem Design

Maps mit Augmented Realitiy angereichert (Bild: zVg)

Der Kartendienst Google Maps ist am 8. Februar 2005, also genau vor fünfzehn Jahren, online gegangen. Damals dienten noch vielen Leuten schwer zu handhabende papierene Kartenwerke als geografische Orientierungshilfen. Die Smartphone-Ära aber hat den Google-Dienst aber längst zum Marktführer gemacht. Und Google Maps ist heute viel mehr als nur eine digitale Karte. Zum Jubiläum schenkt Google der App ein neues Design und weitere Funktionen. Die Schweizer Entwickler waren seit dem Anfang mit dabei und haben bei der Weiterentwicklung von Google Maps Pionierarbeit geleistet.

Österreich bei Internet-Nutzung nur knapp über dem EU-Schnitt

Symbolbild: Fotolia/ AR130405

In Österreich beträgt der Anteil der Internetnutzer aktuell rund 88 Prozent. Das ist gerade einmal ein Prozent höher als der EU-Schnitt. Den Bestwert erreicht Schweden mit 98 Prozent, wie eine Umfrage von Eurostat belegt, die Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren einbezieht.

Beschädigte Unterseekabel führen zu Internet-Problemen in Afrika

Symbolbild: Karlheinz Pichler

Beschädigte Unterseekabel vor der Westküste Afrikas haben in mehreren Ländern auf dem Kontinent zu massiven Internet-Problemen geführt. Für viele Nutzer in Südafrika sei das Internet langsamer als sonst, teilte Openserve mit. Der Anbieter von Telekommunikations-Infrastruktur gehört zur südafrikanischen Telekom. Auch in Botswana, Kamerun und Ghana erhielten Nutzer Warnungen von Anbietern, dass das Internet teilweise oder komplett beeinträchtigt sei.

Russland bereitet sich auf Ausfall von Online-Diensten vor

Russland hat die Funktionstüchtigkeit diverser Online-Dienste für den Fall testen lassen, dass das Land vom weltweiten Internet abgeschnitten wird. Vize-Kommunikationsminister Alexej Sokolow sagte in einem Communiqué, dass es das Ziel sei, unter allen Umständen kontinuierliche Internetdienste auf russischem Territorium sicherzustellen.

Stadt Frankfurt wieder online

In Frankfurt laufen die IT-Systeme wieder. Bild: Skyline von Frankfurt (Foto: Pixabay/ Klausdie)

Nach einem versuchten Cyberangriff ist die Stadt Frankfurt seit gestern abend wieder online. „Alle Systeme laufen wieder“, sagte ein Sprecher des IT-Dezernats. Voraussichtlich werde auch die Website der Stadt wieder erreichbar sein. Ab heute müsse auch in den Ämtern wieder Normalbetrieb möglich sein, so die Hoffnung der Stadt.

Bereits Wohnorte von 98 Prozent der Weltbevölkerung von Google Maps erfasst

Google Maps Schweiz (Bild: Screenshot)

Mittlerweile werden rund 93 Millionen Quadratkilometer der Erdoberfläche von Google Maps und Google Earth durch hochauflösende Satellitenaufnahmen erfasst. Da sich Google für solche Bilder auf stark besiedelte Regionen konzentriert, werden mit den Aufnahmen bereits die Wohnorte von 98 Prozent der Menschheit abgedeckt.

Scout24 verhandelt über Verkauf von Auto-Portal

Vor Verkauf des Auto-Portals: Scout24 (Bildquelle: Wikipedia/ Vangore/ CC)

Der Onlinie-Marktplatz-Betreiber Scout24 mit Zentrale in München peilt den milliardenschweren Verkauf seiner Auto-Verkaufsplattform Autoscout24 an. Man befinde sich in fortgeschrittenen Verhandlungen mit mehreren Bietern einschliesslich des Finanzinvestors Hellman & Friedman, liess Scout24 verlauten und bestätigte damit einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg. Der vom Investor gebotene Preis liege allerdings "erheblich" über den in der Berichterstattung genannten 2,5 Milliarden Euro, betonte Scout24.

Das Internet als Energiefresser

Margrethe Vestager warnt vor dem grossen Energieverbrauch des Internets (Bild: EU/ Flickr)

Die Vizepräsidentin der EU-Kommission, Margrethe Vestager, hat auf den enormen Energieverbrauch des Internets und die Folgen für den Klimawandel hingewiesen. Und mit der weiteren Digitalisierung werde der Verbrauch noch zunehmen, sagte die 51-jährige dänische Politikerin. "Wenn man sich zum Beispiel Filme im Internet-Streaming ansieht, ist das sehr energieintensiv. Oder nehmen Sie die Server-Hubs, die Klimaanlagen benötigen." Für das nun ausgegebene Ziel der EU, den Kontinent bis 2050 klimaneutral zu machen, sei dies eine grosse Herausforderung.

Seiten

Internet abonnieren