IBM will Vertrauen in Künstliche Intelligenz stärken

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Der US-IT-Dienstleistungsriese IBM will mehr Transparenz und Vertrauen in Anwendungen mit künstlicher Intelligenz (KI). Eine von Big Blue entwickelte Software öffne die "Black Box" der KI und erkenne automatisch mögliche Verfälschungen bei den Ergebnissen, liess der Konzern mit Zentrale in Armonk verlauten.

Sage verfasst ethische Leitlinien zur künstlichen Intelligenz

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Die auf Business-Software fokussierte Sage hat ein Positionspapier zum Thema künstliche Intelligenz (KI) veröffentlicht. Es enthält Handlungsempfehlungen, wie Wirtschaft und Gesellschaft KI-gestützte Technologien auf eine ethische, verantwortungsvolle und nachhaltige Weise nutzbringend einsetzen können. Sage hat das Dokument gemäss Mitteilung in Zusammenarbeit mit Verantwortlichen aus global agierenden Unternehmen sowie britischen Regierungsvertretern erarbeitet.

US-Verteidigungsministerium will massiv in KI investieren

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Das US-Verteidigungsministerium will künftig kräftig in Künstliche Intelligenz (KI) investieren. Konkret will die Wissenschaftsbehörde des Ministeriums insgesamt zwei Milliarden Dollar (rund 1,993 Milliarden Schweizer Franken) für die Entwicklung einer neuen Generation von künstlicher Intelligenz aufbringen.

Comcast lanciert smarte TV-Sprachsteuerung

Xfinity X1: Sprachbefehle statt Fernbedienung (Foto: xfinity.com)

Forscher der University of Waterloo und Maryland haben mit dem US-Telekomriesen Comcast TV-Geräten eine intelligente Sprachsteuerung verpasst. Um diese auf ein ähnliches Leistungsniveau wie etwa Apples Siri oder Amazons Alexa zu heben, setzen sie vor allem auf Künstliche Intelligenz (KI). Diese soll im Rahmen des neuen Comcast-Systems "Xfinity X1" die bislang "natürlichste sprachbasierte Interaktion mit Fernsehern" ermöglichen und auch komplexere Fragen der Anwender korrekt verstehen und beantworten.

Genf: Verhandlungen über Einsatz von Killerrobotern verlängert

Abrüstungsexperten versuchen derzeit in Genf, im Streit über Kontrollen und Schranken für Killerroboter zu einem Minimalkonsens zu gelangen. Da bis gestern noch keine Einigung auf ein Papier in Sicht war, das nach den Gepflogenheiten im Konsens verabschiedet werden müsste, gehen die Verhandlungen in die Verlängerung.

Netapp lanciert NVidia-basierte KI-Architektur für Deep Learning

Die auf Datensicherung und Datenmanagement fokussierte Netapp mit Zentrale im kalifornischen Sunnyvale hat mit der Ontap AI Proven Architecture eine Lösung für optimiertes Deep Learning vorgestellt, die auf NVidia DGX Supercomputern und dem Cloud-integrierbaren All-Flash Storage Netapp AFF A800 aufsetzt. Die Ontap AI Proven Architecture wird von Netapp und NVidia gemeinsam angeboten.

HPE bringt künstliche Intelligenz und Cloud-Automatisierung für 3PAR

Der US-IT-Riese Hewlett Packard Enterprise (HPE) mit Zentrale im kalifornischen Palo Alto hat seine 3PAR-Speichersysteme mit Predictive Analytics auf der Grundlage von HPE Infosight aufgerüstet. Diese Cloud-basierte Lösung nutzt laut den Angaben künstliche Intelligenz (KI), um Probleme in der IT-Infrastruktur vorherzusehen und zu beheben. Zudem unterstützt HPE 3PAR jetzt weitere Container-Plattformen, Konfigurations- und Entwicklungswerkzeuge und soll damit Entwicklung, Betrieb und Management von Cloud-nativen Anwendungen erleichtern.

KI steuert die Software der Zukunft und nicht mehr der Mensch

Die Reihe "Focus on Future" nimmt in ihrer nächsten Abendveranstaltung am 17. September "die Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Software von Morgen" unter die Lupe. Hintergrund dazu ist, dass Künstliche Intelligenz (KI) und Machine Learning rasant im Vormarsch sind. Sie übernehmen einen Prozess nach dem anderen und machen einem damit das Leben immer einfacher. KI macht aber nicht bei "einfachen" Prozessen wie Support & Service halt, sondern bemächtigt sich zunehmend auch komplexerer Tätigkeiten wie der Software-Entwicklung.

Berufliche Beförderung 2.0: KI zeigt Potenzial von Mitarbeitern

Mitarbeiter: Potenzial ist stärker von Bedeutung (Symbolbild: Fotolia/Contrastwerkstatt)

Angestellte könnten künftig nicht nach ihrer Leistung, sondern nach ihrem Zukunftspotenzial beurteilt werden. IBM nutzt hierzu Künstliche Intelligenz (KI) von Watson Analytics, um zu untersuchen, wie sich Erfahrungen und Projekte auf die potenziellen persönlichen Fähigkeiten sowie Qualitäten auswirken. Das interne Trainingssystem wird mit dem Ziel durchforstet, die Aneignung neuer Kompetenzen zu überprüfen.

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