KI gestaltet Arbeitswelt um

Symbolbild: Pixabay/Geralt

In seinem Gastbeitrag "Das Büro erlebt seine industrielle Revolution" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beleuchtete Professor Peter Buxmann von der TU Darmstadt, wie Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeitswelt grundlegend umgestaltet. Anders als bei früheren Umbrüchen treffe es diesmal nicht die Fabrikhalle, sondern den Schreibtisch – Juristen, Journalisten, Steuerberater und Marketingfachleute stünden im Mittelpunkt des Wandels. Reagieren müssten darauf auch Unternehmen, Politik und Hochschulen.

Immer mehr Reisende suchen Hotels mittels KI

Hotel: braucht wegen KI einen neuen Internetauftritt (Foto: Thomas Ulrich, pixabay.com)

Die meisten Menschen suchen ihre Urlaubsunterkunft noch auf herkömmliche Weise. Sie nennen Reisedaten und Zielort oder Region und kreuzen zahlreiche Filtermöglichkeiten an wie "mit Hund", "WLAN" oder "mit Fitnesscenter" an. Viele nutzen dagegen KI-Tools, die versprechen, die Hotelsuche zu vereinfachen. Darauf sind längst nicht alle Hotels vorbereitet. Sie gehen bei der Auswahl leer aus, wie eine neue Analyse der Boston Consulting Group zeigt.

Schweizer sehen Chancen in KI, fordern aber mehr Kontrolle und digitale Souveränität

Symbolbild: Pixabay/Vicki Hamilton

Die Schweizer Bevölkerung sieht in der Künstlichen Intelligenz gute Chancen, fordert aber mehr Kontrolle, Vertrauen und digitale Souveränität. Fast jede zweite Person (48 Prozent) erwartet, dass die Chancen von KI in den nächsten fünf Jahren die Risiken überwiegen werden. Gleichzeitig vertrauen 83 Prozent digitalen Diensten aber stärker, wenn sie "Made in Switzerland" sind, wie aus dem Digitalbarometer 2026 hervorgeht.

Immer mehr Menschen vertrauen KI blind­lings

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Menschen halten Systeme der Künstlichen Intelligenz (KI), insbesondere Dialogagenten wie ChatGPT von OpenAI oder Gemini von Google, für vertrauenswürdiger als andere Menschen. Dies zeigt eine Untersuchung von Forschern der University of Waterloo und des University College London. Selbst wenn KI und ein Mensch eine Frage genau gleich beantworten, wird die KI-Replik als vertrauenswürdiger eingestuft.

Google erweitert Suchfunktion zu einer KI-Plattform

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Die Alphabet-Tochter Google baut und erweitert seine Suchfunktion aktuell so tiefgreifend um, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Um die Suche in eine KI-Plattform umzuwandeln, bricht der Internetkonzern die traditionelle, rein passive Suchmaske auf und ersetzt das klassische Suchen schrittweise durch interaktive KI-Assistenten.

KI bei der Arbeit: Entlastung bei steigenden Herausforderungen

KI im Büro: Treiber von Arbeitsveränderung (Symbolbild: ChatGPT/Dall-E)

Mit zunehmender Nutzung verschiebt sich das Bild von generativer Künstlicher Intelligenz (GenKI) von einem Effizienz-Tool hin zu einem strukturellen Treiber von Arbeitsveränderung. Das zeigt eine qualitative Studie der ZHAW, die die Auswirkungen der täglichen Nutzung von GenKI bei der Arbeit erforscht hat.

Weltweite Ausgaben für Künstliche Intelligenz klettern 2026 auf 2,59 Billionen Dollar

Symbolbild: Pixabay/Vicki Hamilton

Die globalen Investitionen in künstliche Intelligenz (KI) werden im Verlaufe dieses Jahres stärker zulegen als bisher angenommen. Das Marktforschungs- und Beratungshaus Gartner prognostiziert neu eine Zunahme um 47 Prozent auf 2,59 Billionen Dollar (rund 2,23 Billionen Euro).

Zahlungsbereitschaft für KI-Dienste in Deutschland gestiegen

Trendpfeil: Mehr Nutzer zahlen für KI-Dienstleistungen (Grafik: ChatGPT/Dall-E)

Laut Umfrage des deutschen Digitalverbands Bitkom unter 1.003 Personen ab 16 Jahren steigt die Zahlungsbereitschaft für Künstliche Intelligenz (KI) in Deutschland. So würden 13 Prozent der KI-Nutzer für mindestens eine Anwendung zahlen - im Vorjahr waren es erst acht Prozent. Und 29 Prozent könnten sich vorstellen, bald auf eine Bezahlversion umzusteigen (2025: 22 Prozent).

CEOs gestalten für KI‑Zeitalter Rollen auf C‑Ebene neu

Symbolbild: Pixabay

Die zunehmende Dynamik im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) zwingt Chief Executive Officers (CEOs) dazu, die Struktur der C‑Ebene neu zu gestalten, um die Wirkung im gesamten Unternehmen zu erhöhen, wie eine aktuelle globale Studie des IBM Institute for Business Value belegt.

"KI hat Arbeit in Büros nicht effizienter gemacht!"

KI am Tisch: Von mehr Effizienz kann noch längst keine Rede sein (Bild: ChatGPT/Dall-E)

"Künstliche Intelligenz hat die Arbeit in deutschen Büros noch kein bisschen effizienter gemacht." Zu diesem ernüchternden Fazit kommen Daniel Markgraf von der AKAD University of Applied Sciences und Patrick Kurz von der Büro-Kaizen GmbH in ihrer neuen Langzeitstudie "Arbeitswelten im Wandel 2026".

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