Internet der Dinge erhöht Sicherheitsrisiken massiv

Im Netz werden die Sicherheitsrisiken oft größer (Bild: Archiv)

95 Prozent der Sicherheitsexperten sind besorgt über die Risiken, die das Internet der Dinge (IoT) und das industrielle Internet der Dinge (IIoT) mit sich bringen, wie eine Umfrage von Dimensional Research zeigt, für die 312 Experten interviewt wurden. Den Auftrag erteilte das US-Sicherheitsunternehmen Tripwire.

Weltweiter Markt für Social Software und Collaboration legt um 17 Prozent zu

Der Trend bei Social Software zeigt kräftig nach oben (Symbolbild: Unsplash.com/ Stephan Henning)

Der weltweite Social Software und Collaboration-Markt wird im laufenden Jahr auf insgesamt 4,5 Milliarden US-Dollar wachsen. Diese Prognose geben die Experten des Research- und Beratungsunternehmens Gartner ab. Dies entspräche einem Wachstum von 17,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Deutschland: Corona-Pandemie befeuert digitales Banking

Die Pandemie schiebt das digitale Banking an (Symbolbild:Archiv)

Digitales Banking hat in der Corona-Pandemie einen Schub bekommen: Im vergangenen Jahr haben in Deutschland drei Millionen mehr Menschen als im Vorjahr Bankgeschäfte über das Internet oder eine Banking-App getätigt, zeigt eine Studie der Direktbank ING Deutschland und der Beratungsfirma Barkow Consulting. Die Zahl der Nutzer wuchs von 43,8 Millionen auf 46,8 Millionen. Digitales Banking habe den Höhepunkt in Deutschland aber noch lange nicht erreicht, heisst es in dem Papier.

Internet-Investitionen steigern Schulleistung

Computer im Unterricht: mehr Vor- als Nachteile (Foto: salinger, pixabay.com)

Höhere Investitionen in den Internetzugang verbessern die schulischen Leistungen von Kindern. Das hat eine Studie von über 9.000 öffentlichen Schulen in Texas ergeben. "Schulen müssen jedoch Richtlinien umsetzen, um zunehmende Disziplinarprobleme wie Cybermobbing anzugehen", mahnt Co-Autor Vikas Mittal, Marketingprofessor an der Rice University. Denn solche Probleme sind laut der Studie der Preis für die insgesamt sehr klaren Vorteile eines besseren Internetzugangs.

IPhone-Nutzer würden auch künftig iPhones nutzen

Bild: iPhone-Nutzer (Foto: Pixabay/ Free Photos)

Eine Umfrage von Sellcell in den USA hat ergeben, dass knapp 92 Prozent aller iPhone-Anwender wieder ein iPhone kaufen würden. Als Gründe werden das Ökosystem, der mühsame Wechsel auf Android und vor allem die besser geschützte Privatsphäre genannt. Bei den Android-Nutzern ist die Markentreue nicht ganz so hoch, auch wenn Samsung hier mit 85,7 Prozent sehr stark punkten kann. Was besonders beeindruckend ist, da 2019 der Wert erst bei 74 Prozent lag.

Gebühren-Erlass erhöht On-Demand-Filmkauf

Filme: Leihgebühren-Erlass erhöht Käufe (Bild: Pixabay/ Geralt)

Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video profitieren davon, Kunden bei einem Film-Kauf vorherige Leihgebühren zu erlassen. Wenn sich Konsumenten einen Inhalt nur digital ausborgen, neigen sie bei einer solchen Vergünstigung deutlich eher zum Kauf. Dagegen ist ein erneutes Ausleihen oft sehr unwahrscheinlich, besagt eine Studie der University of Oregon.

Schweizer Smartphone-Anwender sind Hygiene- und 5G-Muffel

Symbolbild: Kapi

Fast ein Drittel der Schweizer Bevölkerung reinigt sein Smartphone nie, 60 Prozent haben nicht vor, ein 5G-Gerät zu kaufen und Mobilfunkkunden haben noch nie so wenig bezahlt wie heute: Dies sind nur einige der Ergebnisse der jährlichen Zufriedenheitsumfrage, die das Online-Vergleichsportal Bonus.ch unter mehr als 2'000 Personen durchgeführt hat.

Automatisierung frustriert viele Angestellte

Roboterisierung: Automatiserung stört Angestellte (Foto: pixabay.com, geralt)

Die zunehmende Automatisierung von Routine-Aufgaben am Arbeitsplatz macht Angestellte oft unzufrieden, weil sie ihre Tätigkeit als weniger bedeutsam wahrnehmen, wenn eine Maschine ihnen zu viel abnimmt. Auch ändern sich durch die technischen Innovationen die Prioritäten und Werte in vielen Arbeitsfeldern, was ebenfalls für Beschäftigte zum Problem werden kann. Dies zeigt eine Studie der finnischen Åbo Akademi.

Streaming dominiert Musikindustrie ganz klar

Musik: Streaming bringt 83 Prozent der Umsätze (Foto: unsplash.com, bruce mars)

Streaming-Plattformen wie Spotify haben im Jahr 2020 insgesamt 83 Prozent der Einnahmen der US-Musikindustrie ausgemacht. Im Vergleich zum Jahr 2019 sind die Umsätze um 9,2 Prozent auf 12,2 Mrd. Dollar (etwa 11,13 Mrd. Schweizer Franken) gewachsen. Dies geht aus dem Jahresbericht der Recording Industry Association of America (RIAA) hervor.

Seiten

Marktforschung abonnieren