EU schreibt Meta vor, auch Chatbots von anderen auf Whatsapp zuzulassen

Whatsapp mus auch Meta-fremde Chatbots zulassen (Logobild: Whatsapp)

Die Kommission der Europäischen Union hat den US-Konzern Meta angewiesen, in seinem Messenger Whatsapp künftig neben dem eigenen Chatbot auch KI-Anbieter der Konkurrenz zuzulassen. Kleinere Wettbewerber könnten durch den Ausschluss von Whatsapp aus dem Markt verdrängt werden, begründet die EU-Kommission die Massnahme. Falls Meta die Anweisung nicht umsetzen sollte, werde das europäisches Recht mit Zwang durchgesetzt, heisst es.

Meta und Microsoft mit brillianten Quartalszahlen aber unterschiedlichem Ausblick

Microsoft: Trotz guter Zahlen stürzt Aktie ab (Logobild: ICT)

Sowohl der Google- und Whatsapp-Mutterkonzern Meta also auch die Windows-Erfinderin Microsoft legen starke Quartalszahlen vor. Die Anleger allerdings reagieren sehr unterschiedlich. Während das Meta-Papier um bis zu 10 Prozent angezogen hat, stürzte die Microsoftaktie in der Spitze um 7 Prozent nach unten.

EU will Überwachung von Whatsapp verschärfen

Muss schärfere EU-Regeln befolgen: Whatsapp (Bild: Meta)

Die Europäische Union (EU) will die Aufsicht über die zum Meta-Konzern gehörende Messaging-Plattform Whatsapp verschärfen. Whatsapp verfüge über genügend europäische User, um eine strengere Überwachung gemäss der regulatorischen Vorgaben zu rechtfertigen, heisst es in einer Aussendung der EU. Die Plattform werde nun als sehr grosse Online-Plattform (Very Large Online Platform, kurz VLOP) im Rahmen des Digital Services Act eingestuft.

Meta streicht im Bereich Virtual Reality zehn Prozent der Stellen

Logobild: Dima Solomin auf Unsplash

Die Konzernmutter von Facebook, Instagram und Whatsapp, Meta, will sich künftig verstärkt auf Künstliche Intelligenz (KKI) konzentrieren und dafür jede zehnte Stelle in ihrer verlustreichen Sparte Reality Labs streichen, die lange Zeit als Zukunft des Konzerns galt. Ein Sprecher des im kalifornischen Menlo Park domizilierten Internet-Giganten bestätigte einen Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg, wonach in einem ersten Schritt mehr als 1.000 Arbeitsplätze wegfallen sollen.

Meta will sich chinesisches KI-Start-up Manus einverleiben

Logobildquelle: Meta

Der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und Whatsapp, Meta, will sich das chinesische KI-Startup Manus einverleiben. Hintergrund dazu ist, dass Meta fortschrittliche Künstliche Intelligenz (Advanced ‌AI) ‌schneller in seine Plattformen integrieren wolle, wie es in einer Mitteilung dazu heisst. Meta werde den KI-Agenten von Manus demnach betreiben, verkaufen ​und in seine Produkte für ‌Verbraucher und Unternehmen integrieren, einschliesslich ‌Meta AI.

Neue Datenbrille "Phoenix" von Meta kommt erst 2027

Logobildquelle: Meta

Meta, Mutterkonzern von unter anderem Facebook, Whatsapp und Instagram mit Zentrale im kalifornischen Menlo Park, verschiebt einem Medienbericht zufolge den Start seiner Datenbrille "Phoenix" auf das Jahr 2027. Gemäss dem News-Portal "Business Insider", das sich auf ein internes Memo berüft, wolle Meta sicherstellen, dass das Gerät vor der Veröffentlichung vollständig ausgereift sei.

Meta angelt sich langjährigen Chef-Designer von Apple

Meta, der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und Whatsapp mit Sitz im kalifornischen Menlo Park, hat Apples langjährigen Designchef Alan Dye abgeworben. Dye, der bei Apple vor allem für Benutzerschnittstellen verantwortlich zeichnete, werde per 31. Dezember als Chief Design Officer zu Meta wechseln, um dort die Entwicklung von KI-gestützten Geräten voranzutreiben.

Meta will innert drei Jahren 600 Milliarden Dollar für KI-Infrastruktur ausgeben

Logobildquelle: Meta

Meta hat Investitionen in astronomischer Höhe angekündigt. Konkret will der Mutterkonzern von Google mit Zentrale im kalifornischen Menlo Park in den kommenden drei Jahren insgesamt 600 Milliarden Dollar in die IT-Infrastruktur und Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten hineinbuttern.

Meta mit Umsatzsprung aber Gewinneinbruch wegen hoher Steuerrückstellung

Sitz von Meta in Menlo Park (Bild:Shutterstock)

Die Facebook-Mutter Meta hat im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen Umsatzsprung von 26 Prozent auf 51,24 Milliarden US-Dollar hingelegt und damit die Analystenerwartungen deutlich übertroffen. Allerdings liess eine massive Steuerrückstellung von 15,93 Milliarden US-Dollar den Gewinn je Aktie auf 1,05 US-Dollar einbrechen. Analysten hatten 6,71 US-Dollar erwartet, weshalb der Aktienkurs nachbörslich um sieben Prozent absackte.

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