CES 2026: Siemens und Nvidia weiten KI-Partnerschaft aus

Künstliche Intelligenz: Siemens und Nvidia erweitern Partnerschaft (Bild: Pixabay/Geralt)

Der deutsche Techkonzern Siemens und der US-amerikanische Chipriese Nvidia bauen ihre Partnerschaft im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) deutlich aus. Siemens-Chef Roland Busch kündigte im Rahmen der Technikmesse CES, die noch bis 9. Januar in Las Vegas läuft, zusammen mit Nvidia-CEO Jensen Huang mehrere Initiativen an, um KI nicht nur bei der Simulation von Arbeitsabläufen und Designveränderungen einzusetzen, sondern den KI-Einsatz zudem stärker in die physische Realität zu integrieren. "Wir stehen am Anfang einer neuen industriellen Revolution", hob Huang dabei hervor.

CES 2026: Nvidia will den Markt für autonom fahrende Fahrzeuge aufmischen

Symbolbild: Fotolia/ Zapp2Photo

Die globale Nummer eins unter den KI-Chip-Herstellern, Nvidia, will mit ihrem Know-how im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI) künftig das Geschäft mit selbstfahrenden Autos aufmischen. Wie CEO Jensen Huang anlässlich der Techmesse CES in Las Vegas (6. bis 9. Januar) bekannt gab, soll im nächsten Jahr gemeinsam mit einem Partner ein Robotaxi-Dienst auf Basis der Technik des Konzerns an den Start gebracht werden. Zwischen 2028 und 2030 will Nvidia die Technologie Huang zufolge auch in Privatfahrzeuge bringen.

CES 2026: Nvidia gibt Einblicke in neue KI-Chip-Generation "Vera Rubin"

Logobild: Nvidia

Wie Nvidia-Chef Jensen Huang im Umfeld der ‌Techmesse CES 2026 (6. bis 9. Januar) in Las Vegas bekannt gegeben hat, werden die Prozessoren der neuen Plattform namens "Vera Rubin" bereits in den Laboren des Unternehmens und ​werden von KI-Firmen getestet. "Vera Rubin" liefere die fünffache Leistung bei KI-Anwendungen wie ‌Chatbots, so Huang.

.Nvidia hat den Start der Massenproduktion der nächsten Chip-Generation angekündigt, die eine deutlich höhere Leistung bei Anwendungen mit KI verspricht.

Nvidia will israelisches KI-Startup AI21 Labs übernehmen

Nvidia-Logo (Bild: Pixabay/Royalty Free Stock Illustration)

Der US-Chipriese Nvidia mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara steht offenbar kurz vor der Übernahme des israelischen KI-Startups AI21 Labs. Insiderkreisen zufolge sollen sich die Verhandlungen in der Endphase befinden. Den Infos zufolge soll sich der Kaufpreis zwischen zwei und drei Milliarden US-Dollar bewegen.

Nvidia erwirbt Techniklizenzen und Talente von Groq AI

Nvidia-Hauptverwaltung in Santa Clara (Clubic.com/CC BY-SA 4.0)

Der US-Chipriese Nvidia mit Sitz im kalifornischen Santa Clara hat sich mit einem Lizenzdeal die Technologie und wichtige Mitarbeitende des ​KI-Chip-Startups Groq AI gesichert, das Unternehmen jedoch nicht ‌übernommen. Groq zufolge habe man Nvidia eine nicht-exklusive Lizenz erteilt. Der Gründer von Groq, Jonathan Ross, sowie weitere Mitglieder des Ingenieurteams würden zu Nvidia wechseln, heisst es. Groq selbst werde ⁠jedoch als unabhängiges Unternehmen weitergeführt.

Nvidia mit überraschend hohen Umsatz- und Gewinnzuwächsen

Nvidia-Hauptverwaltung in Santa Clara (Coolcaesar/CC BY-SA 4.0)

Trotz aller Warnungen vor einer möglichen KI-Blase hält die Nachfrage nach Techlösungen für Künstliche Intelligenz ungebrochen an, wie die neuesten Quartalszahlen des Branchenprimus für KI-Chips, Nvidia, belegen. Der hohe Absatz der neuesten Hochleistungsprozessoren für Künstliche Intelligenz (KI) hat Nvidia nämlich erneut zu einem überraschend starken Quartalsergebnis verholfen.

Softbank verkauft sämtliche Anteile am KI-Chipriesen Nvidia

Softbank-Shop in Tokyo (Bildquelle: Softbank)

Der japanische Techriese Softbank konnte im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2025/26 einen Nettogewinn von 2,5 Bio. Yen (13,1 Mrd. Fr.) einfahren. Das ist deutlich mehr, als von den Börsianern erwartet. Damit verdoppelte sich der Gewinn der Japaner innert Jahresfrist. Beim Chip-Spezialisten Nvidia ist Softbank allerdings komplett ausgestiegen.

Börsenwert von Nvidia durchbricht die Fünf-Billionen-Dollar-Schallmauer

Nvidia-Hauptverwaltung in Santa Clara (Clubic.com/CC BY-SA 4.0)

Der Boom bei Technologien für Künstliche Intelligenz (KI) treibt den Börsenwert des KI-Chip-Herstellers Nvidia höher und höher. Nun durchbrach der Börsenwert des Techkonzerns aus dem kalifornischen Santa Clara die Schallmauer von fünf Billionen US-Dollar. Dies ist noch keinem Unternehmen bislang geglückt. In den ersten Handelsminuten der Börse in New York stieg der Kurs zeitweise um gut 4,5 Prozent auf über 210 Dollar je Anteilschein.

KI-Chipriese Nvidia beteiligt sich mit einer Milliarde Dollar an Nokia

Nvidia-Hauptverwaltung in Santa Clara (Clubic.com/CC BY-SA 4.0)

Der US-amerikanische KI-Chipriese Nvidia will sich mit einer Milliarde Dollar beim finnischen Netzwerk-Spezialisten Nokia einkaufen. Nokia will Technik des US-Konzerns in künftigen Mobilfunk-Basisstationen einsetzen und Nvidia wiederum könnte in Zukunft auf Nokias Netzwerk-Technologien in Systemen für Rechenzentren zurückgreifen, lässt Nvidia-Chef Jensen Huang wissen.

ABB und KI-Chipriese Nvidia partnern bei Rechenzentren

Logobildquelle: ABB

ABB hat eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen KI-Chipriesen Nvidia an Land gezogen. Die beiden Unternehmen wollen künftig gemeinsam neue Stromversorgungslösungen für Rechenzentren entwickeln. Die Zusammenarbeit werde sich auf die Entwicklung und den Einsatz "modernster Stromversorgungslösungen" konzentrieren, lässt die ABB dazu verlauten. Diese seien für eine "hocheffiziente, skalierbare Stromversorgung für zukünftige KI-Workloads" erforderlich, so der Hightech-Konzern.

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