Motorola kündigt Online-Shop für die Schweiz an

Bild: Motorola

Motorola hat den ersten offiziellen E-Commerce-Shop für die Schweiz angekündigt. Interessenten können ab sofort Geräte und Accessoires von Motorola über diese Plattform online bestellen. Dabei haben sie die Auswahl zwischen allen verfügbaren Farbvarianten sowie den limitierten Sondereditionen. Dazu gehört auch die kürzlich vorgestellte, limitierte "Brilliant Collection", bestehend aus dem Motorola Razr 60 und den Moto Buds Loop in der neuen Pantone-Farbe Ice Melt mit "Crystals by Swarovski".

Warnung vor Ramsch-Läden, die als Schweizer Online-Shops "getarnt" sind

Symbolbild: flickr/robbert Noordzij, CC BY-SA 2.0

Vor Online-Shops, welche Ramschware verscherbeln und sich dabei als Schweizer Unternehmen ausgeben, warnt der Schweizer Konsumentenschutz. Obwohl diese Firmen die ".ch"-Endung aufwiesen, werde auf diesen Webseiten minderwertige Ware direkt aus China verkauft. Bei Problemen mit den verschickten Produkten reagierten die Betreiber dieser Shops nicht auf Zuschriften, lässt der Konsumentenschutz wissen, denn die Kontaktdaten seien häufig gefälscht, ganaus so wie auch Kundenbewertungen.

Frauen-Fussball-EM: Online-Handel mit gefälschten Fan-Artikeln blüht

Briefzentrum: Förderband (Bildquelle: BAZG)

Am 2. Juli fällt in der Schweiz der Startschuss zur Uefa Women’s Euro 2025. Die Begeisterung für den Frauenfussball nutzen Fälscherbanden laut dem Verein "Stop Piracy" gezielt aus, insbesondere der Online-Handel mit gefälschten Fan-Artikeln floriere. Generell macht die Schweizer Wirtschaft nach wie vor hohe Umsatzverluste durch Produktfälschungen. Dies zeigt eine soeben aktualisierte Studie der OECD. Derweil steigern die Behörden die Effizienz im Kampf gegen die Produktpiraterie mit dem Vereinfachten Verfahren zur Vernichtung von Fälschungen in Kleinsendungen, das per 1.

Amazon klare Nummer eins im österreichischen Online-Handel

Symbolbild:Inuit

Mit einem Bruttowarenwert von 4,3 Milliarden Euro und einem Marktanteil von 40 Prozent dominiert Amazon ganz klar den österreichischen Online-Handelsmarkt. Cirka 1,22 Milliarden Dollar entfallen dabei auf den Eigenhandel von Amazon.de , der Rest stammt von Marketplace-Anbietern. Dahinter folgen Zalando mit 607 Millionen und eBay 513 Millionen Umsatz, wie die vom Handelsverband veröffentlichten Zahlen belegen.

Amazon zieht über 15 Millionen gefälschte Produkte aus dem Verkehr

Symbolfoto: Kapi

Der US-amerikanische Online-Versandhandelsriese Amazon hat 2024 mehr als 15 Millionen gefälschte Produkte aus dem Verkehr gezogen und damit mehr als doppelt so viele wie im Jahr davor. Der Chef von Amazons Abteilung zur Bekämpfung von Fälschungskriminalität, Kebharu Smith, führt den Anstieg unter anderem auf die verbesserten Erkennungsmöglichkeiten in Verteilzentren zurück sowie auf Aktionen in Ländern, in denen die Artikel hergestellt werden.

Schweizer Online-Konsum legt um 3.5 Prozent zu

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

In der Schweiz konnte der Onlinehandel umsatzmässig im vergangenen Jahr erneut um 3.5 Prozent zulegen und hält nun bei insgesamt 14.9 Milliarden Schweizer Franken. Der Inlandsumsatz (Käufe bei einem Schweizer Anbieter) wuchs allerdings lediglich um 1 Prozent auf 12.3 Milliarden Schweizer Franken, während der Auslandsumsatz ein Plus von 18 Prozent aufweist. Dies geht aus einer Markterhebung für den Onlinehandel in der Schweiz hervor, die der Handelsverband.swiss gemeinsam mit NIQ/GfK und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post durchgeführt hat.

EU will für Billig-Online-Shops wie Temu und Shein Gebühren einführen

Logobild: Temu

Die EU will auf Päckchen von Billig-Onlinehändlern künftig eine Gebühr einführen, um die Flut an zum Teil gefälschten und unsicheren Waren besser kontrollieren zu können. Dies berichtet die Düsseldorfer Handelszeitung. Darüber hinaus sollen Onlinehändler in Zukunft kontrollieren, dass die auf ihren Plattformen angebotenen Produkte legal sind und EU-Sicherheitsnormen entsprechen.

EU will Temu und Shein Verzollung aufbürden

Online-shopping: EU will in Sachen Verzollung mehr Kunden entlasten (Foto: pixabay.com, Mohamed Hassan)

Kunden von Direktimporten aus China von Branchengrössen wie Temu oder Shein brauchen sich künftig womöglich nicht mehr mit der Verzollung beschäftigen. Laut einem Bericht der "Financial Times" plant die EU eine Zollreform, wonach die Betreiber der Plattformen dann für eine entsprechende Abwicklung zuständig sein sollen - inklusive Prüfung, ob die verkauften Waren überhaupt den Sicherheitsregularien der EU genügen.

Social Commerce weiterhin im Vormarsch

Symbolbild: Thinkstock/Hemera

Das Umsatzwachstum der Onlineshops und der digitalen Marktplätze setzt sich auch in diesem Jahr weiter fort, während Ladengeschäfte verlieren. Desweiteren befindet sich Social Commerce – allen voran Tiktok-Shops – im Marketing und Vertrieb weiterhin auf dem Vormarsch. Dies geht aus der aktuellen Onlinehändlerbefragung von der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) School of Management and Law sowie des E-Commerce Lab ZHAW hervor, die in diesem Jahr bereits zum siebten Mal in Folge durchgeführt wurde.

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