Britische Verbrauchergruppe verklagt Qualcomm auf 480 Millionen Pfund

Von britischen Smartphoneanwendern verklagt: Qualcomm (Bildquelle: Qualcomm)

Der US-amerikanische Chiphersteller Qualcomm ist von einer britischen Verbraucherorganisation auf 480 Millionen Pfund verklagt worden. Im Rahmen der in London im Namen von Smartphone-Besitzern eingereichten Sammelklage wird dem US-Konzern mit Zentrale im kalifornischen San Diego vorgeworfen, seine marktbeherrschende Stellung missbraucht zu haben, um die Smartphone-Hersteller Apple und Samsung zu überhöhten Lizenzgebühren zu zwingen.

Qualcomm setzt auf ARM-Technologie

Logobildquelle: Qualcomm

Der US-amerikanische Halbleiterhersteller Qualcomm mit Zentrale im kalifornischen San Diego setzt bei seinen neuen Flaggschiff-Chips offenbar auf die neueste Rechnerarchitektur von ARM Holdings. Die neuen Prozessoren von Qualcomm für PCs und Smartphones sollen mit neuen Funktionen eine bessere Leistung bei Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) ermöglichen, betonten Insider gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Qualcomm liebäugelt mit britischem Chip-Designer Alphawave

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Der US-amerikanische Halbleiterhersteller Qualcomm mit Zentrale im kalifornischen San Diego liebäugelt mit der britischen Chip-Designerin Alphawave. Man denke über eine entsprechende Offerte nach, so die Kalifornier, aber eine Entscheidung sei noch nicht gefallen, hiess es. Nur kurz davor sollen Insider gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters erwähnt haben, dass auch Arm seine Fühler nach Alphawave ausgestreckt habe, jedoch seien die Gespräche im Sand verlaufen.

Qualcomm mit Rekordquartal

Mitel hat zudem angekündigt, dass Marco Landi zum Group Vice President of International Sales ernannt wurde.

Der auf den Mobilfunk fokussierte US-Halbleiterhersteller Qualcomm mit Zentrale im kalifornischen San Diego blickt auf ein Rekordquartal zurück, stieg doch der bereinigte Konzernerlös den Angaben zufolge um 18 Prozent auf 11,67 Milliarden Dollar und der Reingewinn um 24 Prozent auf 3,83 Milliarden Dollar.

Qualcomm liebäugelt mit Intel-Übernahme

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Der US-amerikanische Halbleiter-Hersteller Qualcomm mit Sitz im kalifornischen San Diego liebäugelt offenbar mit einer Übernahme von Intel. Qualcomm-Chef Cristiano Amon soll Medienberichten zufolge persönlich an Verhandlungen mit Intel beteiligt sein. Allerdings befänden sich die Gespräche noch in einem frühen Stadium und ein konkretes Angebot liege aktuell noch nicht vor, heisst es.

IFA 2024: Qualcomm kontert Intel

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Im Rahmen der Tech-Messe IFA, die von 6. bis 10. September in Berlin über die Bühne geht, hat der US-Chiphersteller Qualcomm im Wettbewerb gegen Intel und Apple einen Konterschlag gesetzt und preisgünstigere Varianten seiner Modellreihe Snapdragon X angekündigt. Mit den abgespeckten Chipsystemen sollen PC-Hersteller wie Acer, Asus, Dell, HP, Lenovo, Microsoft und Samsung in die Lage versetzt werden, vollwertige KI-Laptops ("Copilot+") unterhalb der Schwelle von 1'000 Euro auf den Markt zu bringen.

Qualcomm mit Gewinnsprung und gutem Ausblick

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Der auf Prozessoren und 5G-Modems fokussierte US-Chiphersteller Qualcomm erwirtschaftete in dem am 24. März zu Ende gegangenen zweiten Quartal seines aktuellen Fiskaljahres einen Umsatz in Höhe von 9,4 Milliarden Dollar (8,8 Mrd Euro). Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem leichten Anstieg um 1 Prozent. Der Gewinn schnellte unter dem Strich um 37 Prozent auf rund 2,33 Milliarden Dollar.

Qualcomm legt zu und gibt positiven Ausblick

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Der US-amerikanische Halbleiterhersteller und Anbieter von Produkten für die Mobilfunkkommunikation Qualcomm steigerte im Ende Dezember abgeschlossenen ersten Quartal seines neuen Fiskaljahres den Umsatz im Jahresvergleich um fünf Prozent auf 9,9 Milliarden Dollar. Der Gewinn sprang gleich um 24 Prozent auf 2,77 Milliarden Dollar (2,56 Mrd Euro hoch), wie der Konzern mit Sitz im kalifornischen San Diego wissen lässt.

Chipriese Qualcomm bekommt Smartphone-Flaute schwer zu spüren

Leidet unter der schwächelnden Smartphone-Nachfrage: Qualcomm (Bild: Qualcomm)

Der US-amerikanische Chipriese Qualcomm bekommt den schwächelnden Smartphone-Absatz schwer zu spüren. Im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2022/23, das per 31. März endete, sackte der Umsatz im Jahresvergleich gleich um 17 Prozent auf rund 9,3 Milliarden Dollar ab. Der Gewinn brach gar um 42 Prozent auf 1,7 Milliarden Dollar (1,54 Mrd Euro) ein, wie der Konzern mit Sitz im kalifornischen San Diego verlauten lässt.

Qualcomm bekommt Flaute im Smartphone-Business voll zu spüren

Bild: Qualcomm

Der US-amerikanische Chip-Entwickler Qualcomm bekommt die Flaute im Smartphone-Markt als einer ihrer wichtigsten Zulieferer deutlich zu spüren. So sackte der Umsatz des kalifornischen Konzerns mit Sitz in San Diego im vergangenen Quartal um gleich zwölf Prozent auf rund 9,5 Milliarden Dollar ab. Und der Gewinn brach im Vergleich zur selben Vorjahresperiode sogar um ein gutes Drittel auf 2,2 Milliarden Dollar ein.

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