Alain Gut neuer Präsident der ICT-Berufsbildung Schweiz

V. l. n. r.: Carlo Pirola, Andreas W. Kaelin, Alain Gut, Marc Marthaler (Bild: zVg)

Alain Gut ist von der ICT-Berufsbildung Schweiz einstimmig zum neuen Präsidenten gewählt worden. Er übernimmt das Amt per sofort von Andreas W. Kaelin, der dem Verband seit dessen Gründung im Jahr 2010 vorstand. Gut ist bei ICT-Berufsbildung Schweiz bereits seit der Vereinsgründung als Vorstandsmitglied mit an Bord und seit letztem Jahr als Co-Vizepräsident tätig. Er hat an der Universität Zürich Wirtschaftsinformatik studiert und promoviert.

Appenzeller Kantonalbank setzt auf Workplace-Lösung von Inventx

Bild: Appenzeller Kantonalbank

Die auf die Finanzindustrie ausgerichtete IT-Dienstleisterin Inventx mit Zentrale in Chur realisiert für die Appenzeller Kantonalbank (APPKB) eine neue Arbeitsplatzlösung, die laut Mitteilung spezifisch auf die Bedürfnisse der Bank zugeschnitten sei. Konkret gehe es um einen vollständig gemanagten Arbeitsplatz mit Zero-Trust-Sicherheit und modernen Funktionen für die Zusammenarbeit.

Finanzchef Takis Spiliopoulos wird definitiv CEO von Temenos

Logobild: Temenos

Bei der Westschweizer Bankensoftware-Spezialistin Temenos übernimmt Interimschef Takis Spiliopoulos, der bislang für die Finanzen des Konzerns verantwortlich zeichnete, definitiv das CEO-Ruder. Die Ernennung sei das Ergebnis eines gründlichen und unabhängigen Auswahlverfahrens mit Unterstützung einer externen Personalberatungsfirma, heisst es.

IDS Group designiert Oliver Vrieze zum Chief Revenue Officer

Oliver Vrieze (Bildquelle: IDS Group)

Bei der in Kehrsatz bei Bern domizilierten IDS (Inno Digital Services) übernimmt der 47-jährige Manager Oliver Vrieze (47) neu die Position des Chief Revenue Officer (CRO) und damit die Verantwortung für die Umsatzentwicklung, die Marktbearbeitung und die Ausrichtung des 360°-Lösungsportfolios der Gruppe.

Schweiz und USA starten "A-Viper"-Projekt zur automatisierten Erkennung von Softwareschwachstellen

Symbolbild: Pixabay/Kalhh

Das schweizerische Bundesamt für Rüstung Armasuisse und das U.S. Air Force Research Laboratory (AFRL) haben das Forschungsprojekt "A-Vipere" gestartet. Es basiert auf dem bestehenden Rahmenabkommen zwischen dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und dem US-Verteidigungsdepartement (DoD). Es zielt darauf ab, die automatisierte Identifikation, Analyse und Priorisierung von Software-Schwachstellen in sicherheitskritischen Systemen entscheidend weiterzuentwickeln.

Martin Brunner ist neuer Country Director bei Agineo Schweiz

Martin Brunner (Bild: zVg)

Die auf unternehmensweites Service Management ausgerichtete Agineo mit Hauptsitz in Aachen hat Martin Brunner zum neuen Country Director Schweiz bestellt. Brunner soll die Schweizer Marktpräsenz des zur Materna Group gehörenden grössten unabhängigen Servicenow-Elite-Partners im Emea-Raum (Eurpa, Naher Osten, Afrika) weiter vorantreiben. Zudem soll er gemäss Mitteilung das lokale Team weiterentwickeln und Kunden bei digitalen Transformationen mit Fokus auf Enterprise Service Management wie Customer Service Management und HR begleiten, heisst es in einer Aussendung dazu.

Eraneos ernennt Martin Schiesser zum Partner für "Next Industries"

Martin Schiesser (Bild: zVg)

Das auf Strategie und Digitale Transformation ausgerichtete Beratungsunternehmen Eraneos stärkt seine Manufacturing-Kompetenz und ernennt Martin Schiesser zum Partner für "Next Industries". Schiesser soll ab sofort den internationalen Ausbau des Bereichs "Next Industries" vorantreiben, mit Fokus auf die Transformation der verarbeitenden Industrie, heisst es in einer Aussendung dazu.

KMUs kaum vor Cyberangriffen geschützt

Symbolbild: Pixabay

Hinsichtlich der IT-Sicherheit weisen Schweizer KMUs (kleine und mittelgrosse Unternehmen) grosse Lücken auf. Dies geht aus dem "Cybersecurity Readiness Index 2025" von Cisco hervor. Diesem zufolge sind nur 1 Prozent der hiesigen KMUs optimal gegen Cyberattacken geschützt. Immerhin sind 12 Prozent Zumindest "gut" geschützt, grössere Unternehmen allerdings zu 26 Prozent - damit mehr als doppelt so viele.

Nach einem Jahr ePortal zieht Kanton Graubünden positive Bilanz

Das ePortal Graubündens (Bild: Screenshot)

Das ePortal der kantonalen Verwaltung Graubünden ist seit November 2024 in Betrieb. Nun zieht der Kanton eine positive Zwischenbilanz. Demnach besuchen wöchentlich rund 1500 Nutzerinnen und Nutzer das ePortal (eportal.gr.ch), das einen einfachen und sicheren Zugang zu digitalen Behördenleistungen bietet.

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