Schweizer Unternehmen kommen bei KI kaum über Pilotprojekte hinaus

Symbolbild: Pixabay/Tung Nguyen

Künstliche Intelligenz (KI) ist in Schweizer Unternehmen zwar angekommen, doch der Schritt vom Experiment zur breiten Nutzung gelingt noch nicht überall. Entscheidend ist nicht mehr allein der Zugang zu neuen Technologien, sondern die Fähigkeit, Daten, Governance, Führung und Organisation sinnvoll zusammenzuführen, wie aus der Studie "Schweizer Daten- und KI-Observatorium 2026" hervorgeht, die Colombus Consulting in Partnerschaft mit Oracle und der Hochschule für Wirtschaft Genf soeben veröffentlicht hat.

Handysüchtige Eltern schaden ihren Kindern

Mutter, Tochter und Handy: Kinder konkurrieren mit dem Smartphone (Foto: Mircea Iancu, pixabay.com)

Kinder und Teenager, die sehr viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen, leiden oft an Schlafstörungen und haben Konzentrationsprobleme. Das beschäftigt unzählige Eltern, aber viele von ihnen verschärfen das Problem noch durch ihr eigenes Verhalten, weil sie zu viel Zeit mit ihren Smartphones verbringen. Das kritisieren Forscher des Center for Research and Innovation/Newport Healthcare in Nashville.

Stellen mit KI-Kenntnissen wachsen acht Mal schneller als Gesamtarbeitsmarkt

Symbolbild: ChatGPT/Dall-E

Stellenangebote, die spezielle KI-Kenntnisse erfordern, sind im Jahr 2025 fast acht Mal so schnell gewachsen wie der gesamte weltweite Arbeitsmarkt. Dies geht aus dem Bericht "KI-Jobbarometer 2026“ des Beratungsunternehmens PwC hervor. Für diese umfassende Studie hat PwC mehr als eine Milliarde Stellenanzeigen aus 27 Ländern ausgewertet.

5G in der Schweiz sowohl technisch als auch in alltäglicher Nutzung fest etabliert

Symbolbild: Pixabay/Cliff1126

5G hat sich in der Schweiz sowohl technisch als auch in der alltäglichen Nutzung fest etabliert. Die Schweiz gilt beim Netzausbau im europäischen Vergleich als Vorreiter und verfügt über eine der dichtesten Infrastrukturen weltweit. Aktuelle Daten der Eidgenössischen Kommunikationskommission Comcom sowie repräsentative Marktstudien von Yougov Schweiz belegen den hohen Reifegrad der Technologie.

Immer mehr Online-Shopper wollen KI-Assistenten

KI-Assistent beim Online-Einkauf: viele Konsumenten offen dafür (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Immer mehr Online-Shopper in Deutschland nutzen Künstliche Intelligenz (KI). Laut einer aktuellen Umfrage von Kernpunkt und Commercetools unter 1001 Personen in Deutschland haben bereits 57,2 Prozent Chatbots oder KI-Assistenten in Online-Shops genutzt. Besonders hoch ist die Akzeptanz bei unterstützenden Funktionen in AI-Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Claude, heisst es.

Schweizer verbringen mittlerweile fast ein Drittel ihres Lebens online

Online-Präsenz: Schweizer:innen verbringen ein Drittel ihres Lebens online (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Die Schweizerinnen und Schweiter werden im Durchschnitt 24 Jahre, 6 Monate und 11 Tage ihres Lebens mit dem Internet verbunden sein. Durchschnittlich beginnen sie ihren Tag online um 8:00 Uhr morgens und gehen erst um 21:00 Uhr offline. Dies geht aus einer neuen Studie des Cybersicherheitsunternehmens NordVPN hervor.

Personal wegen KI für Unternehmen verzichtbar

KI-Systeme ersetzen Mitarbeiter: jede zweite Firma offen dafür (Bild: ChatGPT/Dall-E)

Laut einer neuen Umfrage des deutschen IFO Instituts hält es jedes zweite Unternehmen in Deutschland mit KI-Kompetenz für leicht oder sehr leicht, Arbeitskräfte mit Fach- oder Hochschulabschluss zu ersetzen. Dazu würden sie auf eine Arbeitskraft ohne Abschluss zurückgreifen, die von KI unterstützt wird - womöglich auch, um Kosten für Personal einzusparen.

Mobile Money hilft Millionen von Menschen

Frau und Mobiltelefon: Ersatz für Bankkonto zahlt sich aus (Foto: Franz P. Sauerteig, pixabay.com)

Mobile Geldtransfers können Menschen ohne Bankkonto helfen, am Wirtschaftsleben teilzunehmen, doch letztlich entscheiden Vertrauen und Fairness über den Erfolg. Das zeigt eine neue Studie der University of East London. Weltweit sind mehr als zwei Milliarden Konten für mobile Geldtransfers registriert, über die jährlich fast 1,7 Billionen Dollar abgewickelt werden - ein Beleg für die Bedeutung des Trends hin zu telefonbasierten Finanzdienstleistungen.

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