Swisscom, Ajila und Mesoneer besiegeln strategische Partnerschaft

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Swisscom, respektive speziell deren Tochtergesellschaften Ajila und Swisscom Trust Services, und die Zürcher Softwareherstellerin Mesoneer haben eine strategische Partnerschaft besiegelt, um künftig digitale Kundenprozesse gemeinsam zu optimieren. Konkret ziele die Kooperation darauf ab, Finanzinstitute, Versicherungen und Unternehmen bei der sicherenn und vollständig digitalen Abwicklung von Prozessen, wie beispielsweise Onboarding) zu unterstützen, wird in einer Aussendung dazu betont.

Swisscom bringt KI-Chatbot für Unternehmen

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Unter dem Namen "Swiss AI Assistant" hat Swisscom einen neuen KI-Chatbot für Business-Kunden angekündigt. Unternehmen jeder Grösse soll damit laut Mitteilung ein sicherer und einfacher Zugang zu generativer KI als datenschutzkonforme Alternative zu frei verfügbaren KI-Tools geboten werden. Der KI-Chatbot soll sich für Organisationen unterschiedlicher Grössen und Branchen, darunter KMU, öffentliche Verwaltungen sowie insbesondere auch Unternehmen aus regulierten Bereichen wie dem Finanz- oder Gesundheitswesen eignen, heisst es.

Swisscomzahlen von Vodafone-Integration geprägt

Logobild: Kapi

Swisscom hat die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 vorgelegt. Der ausgewiesene Umsatz stieg demnach um 36,6Prozent im Vergleich zum Jahr davor auf 15,05 Milliarden Franken, hauptsächlich getrieben durch die Akquisition von Vodafone Italia. Auf Pro-forma-Basis (unter Einbezug der Übernahme) entspricht dies jedoch einem leichten Rückgang von 2,0 Prozent. Die Ergebnisse sind geprägt durch die Integration von Vodafone Italia.

Swisscom erhöht Abo-Preise für Privatkunden auf breiter Front

Symbolbild: Swisscom

Swisscom erhöht die Preise für Privatkunden auf breiter Front. Ab 1. April erhöhen sich gemäss Mitteilung die monatlichen Abo-Preise um je 1.90 Schweizer Franken für Internet- und Mobile-Abonnemente sowie um je 0.90 Franken für TV und Festnetztelefonie. Der Preisaufschlag gilt für Neu- und Bestandskunden, ausgenommen seien die Grundversorgung, Prepaid-Angebote sowie die reinen Daten- und Kinder-Abos beim Mobilfunk, heisst es.

Swisscom-Töchter Fastweb + Vodafone beschleunigen zusammen mit TIM den 5G-Ausbau in Italien

Fastweb-Hauptsitz (Bild: zVg)

Die Swisscom-Tochterfirmen Fastweb + Vodafone wollen in Italien gemeinsam mit dem Telekomkonzern TIM (Telecom Italia) den 5G-Ausbau beschleunigen. Zu diesem Zweck haben sie eine vorläufige Vereinbarung zur gemeinsamen Nutzung von Mobilfunk-Zugangsnetzen getroffen, wie Swisscom im Rahmen einer Ad-hoc-Mitteilung wissen lässt. Die Vereinbarung gelte vorbehaltlich eines endgültigen Vertrags, der für das zweite Quartal 2026 erwartet wird.

Ende Jahr schaltet auch Swisscom die 3G-Mobilfunktechnologie ab

Bild: Swisscom

Per Ende Jahr zieht auch Swisscom der veralteten Mobilfunktechnologie 3G den Stecker. Bei Sunrise ist dies bereits im vergangenen Sommer geschehen. Salt hingegen will noch bis mindestens Ende 2026 an 3G festhalten. Vor über 20 Jahren ermöglichte die 3G-Mobilfunktechnologie erstmals den Versand grösserer Datenmengen von unterwegs.

Swisscom und Sunrise aktivieren Werbeanruf-Filter für alle

Symbolbild: Swisscom

Swisscom schaltet ihren Werbeanruf-Filter für alle ihre Kunden automatisch ein. Wingo, M-Budget Mobile und Coop Mobile sollen im ersten Quartal 2026 nachfolgen, wie der Telekomriese via Aussendung bekannnt gibt. Auch Sunrise hat nun den Callfilter für alle aktiviert. Ab 2026 treten zudem neue Massnahmen gegen den Missbrauch von Schweizer Telefonnummern (Spoofing) in Kraft. Damit seien tausende Menschen in der Schweiz besser vor Werbe- und Betrugsanrufen geschützt, begrüsst der schweizerische Konsumentenschutz diese Massnahmen.

Übernahme von Vodafone Italia sorgt bei Swisscom für Umsatzanschub

Swisscom CEO Christoph Äschlimann (Bild: zVg)

Nach der Akquisition von Vodafone Italia konnte die Swisscom Gruppe den Umsatz in den ersten neun Monaten dieses Jahres um 36,9 Prozent auf 11'175 Mrd. Schweizer Franken steigern. Auf vergleichbarer Basis sank er leicht um 2,1 Prozent, bedingt durch Integrationskosten und Währungseffekte. Der Ebitda nach Leasingaufwand (EbitdaaL) stieg laut Mitteilung um 17,3 Prozent auf 3'777 Mio. Franken, der Operating Free Cash Flow um 7,8 Prozent auf 1,606 Mrd. Franken. Der Reingewinn ging um 23 Prozent auf 988 Millionen Franken zurück.

Swisscom will IT-Stellen in die Niederlande und nach Lettland auslagern

Logobild: Kapi

Der Schweizer Telekom-Primus Swisscom plant offentbar die Auslagerung von Hunderten von IT-Jobs nach Rotterdam und Riga. Einem Bericht von CH Media zufolge sollen künftig 1000 bis 1400 Mitarbeitende in den Niederlanden beziehungsweise in Lettland tätig sein. Derzeit seien es zwischen 600 und 800 Beschäftigte, die dort ihren IT-Aufgaben nachkämen.

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