Jupiter Booster im neuesten Supercomputer-Ranking auf Rang vier

Der Jupiter Booster ist modular mit Containern aufgebaut (Bild: Forschungszentrum Jülich)

Der Supercomputer Jupiter Booster des Forschungszentrums Jülich kann sich im aktuellen Top500-Ranking auf den vierten Platz setzen. Das zusammen mit EuroHPC betriebene System erreicht eine Leistung von 793,4 Petaflops. Leistungsstärker sind lediglich die drei US-amerikanischen Exascale-Systeme El Capitan, Frontier und Aurora, die entsprechend ihre Spitzenplätze aus der letzten Veröffentlichung vor einem halben Jahr verteidigen konnten. Die Liste wurde heute, Dienstag, auf der International Supercomputing Conference (ISC) in Hamburg vorgestellt.

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