Landesweite Sperre von Whatsapp in Russland

In Russland gesperrt: Whatsapp (Bild: Pixabay Eyestetix studio)

Russland hat den Messaging-Dienst von Meta, Whatsapp, offiziell landesweit gesperrt. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bestätigte die Umsetzung der Sperre und begründete dies mit der Weigerung von Whatsapp, russische Gesetze und Normen einzuhalten. Schätzungsweise sind über 100 Millionen Nutzer in Russland von der Blockade betroffen.

Whatsapp: Sprach- und Videoanrufe im Browser

Whatsapp: Meta-Messenger bekommt neue Browser-Funktionalitäten (Bild: pixabay.com, EyestetixStudio)

Sprach- und Videoanrufe für Whatsapp Web werden künftig im Browser möglich sein. Das hat der zu Meta gehörende Messenger-Dienst bekannt gegeben. Laut "WhatsAppBetaInfo" sollen von dem neuen Feature auch Nutzer über die Beta-Community hinaus in den Genuss kommen. Im Laufe der nächsten Wochen soll es dann zu einem breiteren Rollout kommen, heisst es.

EuGH-Entscheid: Whatsapp darf gegen Rekordbusse klagen

Logobild: Whatsapp

In der juristischen Auseinandersetzung um die Rekordstrafe von 225 Millionen Euro wegen Datenschutz-Verstössen konnte die Meta-Tochter Whatsapp vor dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) nun einen Etappensieg erzielen. Der kalifornische Messenger-Betreiber dürfe nun gegen einen Beschluss des Europäischen Datenschutzausschusses (EDSA) klagen, heisst es.

EU schreibt Meta vor, auch Chatbots von anderen auf Whatsapp zuzulassen

Whatsapp mus auch Meta-fremde Chatbots zulassen (Logobild: Whatsapp)

Die Kommission der Europäischen Union hat den US-Konzern Meta angewiesen, in seinem Messenger Whatsapp künftig neben dem eigenen Chatbot auch KI-Anbieter der Konkurrenz zuzulassen. Kleinere Wettbewerber könnten durch den Ausschluss von Whatsapp aus dem Markt verdrängt werden, begründet die EU-Kommission die Massnahme. Falls Meta die Anweisung nicht umsetzen sollte, werde das europäisches Recht mit Zwang durchgesetzt, heisst es.

EU will Überwachung von Whatsapp verschärfen

Muss schärfere EU-Regeln befolgen: Whatsapp (Bild: Meta)

Die Europäische Union (EU) will die Aufsicht über die zum Meta-Konzern gehörende Messaging-Plattform Whatsapp verschärfen. Whatsapp verfüge über genügend europäische User, um eine strengere Überwachung gemäss der regulatorischen Vorgaben zu rechtfertigen, heisst es in einer Aussendung der EU. Die Plattform werde nun als sehr grosse Online-Plattform (Very Large Online Platform, kurz VLOP) im Rahmen des Digital Services Act eingestuft.

EU nimmt KI in Whatsapp unter die Lupe

Dem Zuckerberg-Konzern Meta droht wieder einmal juristisches Ungemach. Die Messaging-Tochter Whatsapp steht im Verdacht, den Zugang von Anbietern Künstlicher Intelligenz (KI) zum Dienst rechtswidrig einzuschränken. Daher leitet die Europäische Kommission wegen möglicher Verstösse gegen europäisches Wettbewerbsrecht ein neues Verfahren gegen den Facebook-Konzern Meta ein.

Whatsapp testet Nutzung mehrerer Accounts

WhatsApp-Logo: Bald soll parallele Nutzung von zwei Accounts möglich sein (Bild: whatsapp.com)

Metas Messenger Whatsapp testet laut der Beta-Info-Seite "WABetaInfo" die von vielen Usern seit Langem gewünsche Dual-Account-Nutzung. Dem Bericht nach soll das Unternehmen in seiner Testflight-Beta die Zulassung weiterer Zugänge auf dem iPhone prüfen. Von Vorteil wäre die die parallele Nutzung mehrerer Benutzerkonten fernab der Business-Version für Arbeitnehmer.

Whatsapp mit automatischer Übersetzungsfunktion

WhatsApp: neues Übersetzungs-Feature vorgestellt (Bild: blog.whatsapp.com)

Meta hat seinen von über drei Milliarden Menschen weltweit genutzten Messenger Whatsapp mit einer automatischen Übersetzungsfunktion von Textnachrichten ausgestattet. Vor allem User von Android werden profitieren, da das Feature auf das Google-Betriebssystem zugeschnitten ist. Insgesamt wird die Anwendung bisher in über 180 Ländern verwendet.

Anlagebetrug über Whatsapp-Gruppen floriert

Whatsapp: Anlagebetrüger locken ahnungslose User an (Bild: pixabay.com, EyestetixStudio)

Metas beliebter Messenger Whatsapp gerät immer öfter ins Visier von Anlagebetrügern, die in Gruppen dort mit vermeintlich lukrativen Geldanlagen locken, warnt die Verbraucherzentrale im deutschen Nordrhein-Westfalen. In den Gruppen werden sie meist aufgefordert, bestimmte Finanzprodukte oder Kryptowährungen zu kaufen beziehungsweise über eine Online-Plattform zu handeln.

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