Whatsapp forciert Nutzung selbstlöschender Chats

Symbolbild: Pixabay

Whatsapp macht es für seine Nutzerinnen und Nutzer einfacher, mit von alleine verschwindenden Nachrichten zu chatten. Künftig wird man diese Einstellung standardmässig für alle Chats aktivieren können, wie Whatsapp ankündigte. Auch kann man zwischen zwei weiteren Zeiträumen für die automatische Löschung wählen: Zu der bisher einzigen Option von sieben Tagen kommen 24 Stunden und 90 Tage hinzu.

Irische Datenschutzbehörde zwingt Whatsapp zu Nachbesserung von Datenschutz-Informationen

Muss bei Datenschutz-Infos nachbessern: Whatsapp (Bild: Pixabay)

Whatsapp ergänzt nach der hohen Strafe der irischen Datenschutzbehörde die Nutzungsregeln mit weiteren Informationen. Daran, wie die Daten verarbeitet werden, ändere sich aber nichts, betonte der zum Facebook-Konzern Meta gehörende Chatdienst. Man nehme lediglich die von den Datenschützern angeordneten Klarstellungen vor. Whatsapp will die im September verhängte Strafe in Höhe von 225 Mio. Euro kippen, muss während des Verfahrens dazu die Auflagen aber erfüllen.

Zukünftiges Whatsapp-Update ermöglicht Nutzern bestimmte Informationen zu verheimlichen

Whatsapp bringt neue Funktion (Bild: Pixabay/Haiko AL)

Die Facebook-Tochter Whatsapp arbeitet an einer neuen Funktion, welche die Privatsphäre der Userinnen und User besser schützen soll – zumindest gegenüber den eigenen Kontakten. So soll es künftig möglich sein, das eigene Profilbild, den "Zuletzt online"-Status und die Info-Box vor ausgewählten Personen zu verheimlichen. Das berichtet der gewöhnlicherweise in Bezug auf Whatsapp gut informierte Blog Wabetainfo.

Whatsapp in Türkei wegen Datenschutzmängeln gebüsst

In der Türkei gebüsst: Whatsapp (Bild: Haiko Al auf Pixabay)

Wegen ungenügenden Schutzes von Nutzerdaten hat die Türkei eine Strafe von umgerechnet 200.000 Euro gegen den Messengerdienst Whatsapp verhängt. Die Facebook-Tochter schütze die Daten der Nutzer nicht ausreichend, erklärte die türkische Datenschutzbehörde KVKK. Zugleich warf die Behörde dem Unternehmen vor, mit seinen geänderten Nutzungsbedingungen den freien Willen der Nutzer zu untergraben.

Whatsapp bekommt von irischen Datenschützern Rekordstrafe aufgebrummt

Saftige Busse für Whatsapp (Logo:Whatsapp)

Eine happige Überraschung gibt es für Whatsapp in Irland. Die dortigen Datenschützer haben gegen den Messengerdienst eine Rekordstrafe verhängt. Wegen fehlender Transparenz bei der Weitergabe von persönlichen Daten müsse die Facebook-Tochter 225 Millionen Euro zahlen, urteilte die Datenschutzbehörde DPC. Bis dato hatte die DPC noch nie eine erart Hohe Strafe ausgesprochen.

Trojaner Triada macht Whatsapp-Nutzern zu schaffen

Trojaner Triada bedroht Whatsapp-Nutzer (Symbolbild: Pixabay)

Wer grössere Dateien schicken, gelöschte Nachrichten lesen oder Whatsapp mit animierten Hintergründen persönlicher gestalten will, greift gerne zu Modifikationen, die es im Netz zum Download gibt. Eine davon sorgt nun aufgrund eines eingeschleusten Trojaners dafür, dass Textnachrichten von Nutzern abgefangen und ungewollte Werbebanner eingeblendet werden.

Whatsapp: Fotos zur nur einmaligen Ansicht

© Pixabay

Der mit der Programmiersprache Erlang entwickelte Instant-Messaging-Dienst Whatsapp ermöglicht es künftig, Fotos zu übermitteln, die vom Empfänger nur einmal angesehen werden können. Laut dem zu Facebook gehörenden Chatdienst könne dies beispielsweise sinnvoll sein, wenn man mit jemandem vertrauliche Informationen wie ein WLAN-Passwort teilten wolle. Angekündigt wurde die neue Funktion bereits vor Wochen nach der Kontroverse um die neuen Nutzungsbedingungen.

EU-Datenschützer sehen kein Problem bei Whatsapp-Datensammlung durch Facebook

Whatsapp: Datensammlung durch Facebook für EU offenbar kein Problem (Bild: Pixabay)

Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat die Forderung des zuständigen deutschen Datenschutzbeauftragten nach einem EU-weiten Verbot der Verarbeitung personenbezogener Daten von Whatsapp durch den Mutterkonzern Facebook zurückgewiesen. Die Voraussetzungen für den Nachweis eines Regelverstosses seien nicht erfüllt worden, teilte der EDSA mit.

Whatsapp im Visier von EU-Verbraucherschützer

Symbolbild: Pixabay

Europäische Verbraucherschutzorganisationen wehren sich gegen die neuen Nutzungsbedingungen der Facebook-Tochter Whatsapp. Der Europäische Verbraucherverband (BEUC) und acht seiner Mitglieder kritisierten die Änderungen und reichten Beschwerde bei der Europäischen Kommission und dem europäischen Netzwerk der Verbraucherschutzbehörden ein. Sie beklagen, Whatsapp dränge Nutzer zu Unrecht, die neuen Richtlinien zu akzeptieren.

Whatsapp bringt neue Funktionen zum Schutz der Privatsphäre

Whatsapp will den Schutz der Privatsphäre erhöhen (Bild: Pixabay)

Der US-amerikanische Instant-Messaging-Dienst WhatsApp will nach den kritischen Disputen um die neuen Nutzungsregeln weiterhin an der Komplettverschlüsselung festalten und kündige jetzt zudem neue Funktionen zum Schutz der Privatsphäre an. So erhalten die Anwender beispielsweise die Möglichkeit, Nachrichten zu verschicken, die vom Empfänger nur einmal angesehen werden können.

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