Verfasst von ictk am 17.01.2017 - 13:35

Die Flexibilisierung der Arbeitsstrukturen und die Vorbereitung der Mitarbeiter auf die digitale Transformation sind derzeit die beiden wichtigsten HR-Themen für Unternehmen. Dies geht aus dem jetzt veröffentlichten sechsten HR-Report von Hays hervor. Befragt nach den Beschäftigungseffekten der Digitalisierung, sehen Führungskräfte insbesondere, dass neue Tätigkeitsfelder entstehen.

Verfasst von ictk am 17.01.2017 - 12:17

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook mit Konzernzentrale im kalifornischen Menlo Park will künftig auf künstliche Intelligenz setzen, um das Netzwerk für Blinde und Menschen mit anderen Behinderungen besser nutzbar zu machen. Als Beispiel nannte Sheryl Sandberg, die seit 2008 als COO für das operative Geschäft des US-Unternehmens verantwortlich zeichnet, eine akustische Hilfe für Blinde.

Advertorial

Auf offenen Standards basierende Netzwerkbetriebssysteme und Open Network Switches bieten gegenüber der traditionellen, proprietären Netzwerkinfrastruktur erhebliche Vorteile bezüglich Flexibilität, Kosten und des benötigten Know-hows.

Verfasst von ictk am 17.01.2017 - 11:35

Andrea Bono, welcher die Leitung des Geschäfts von BT Schweiz im Herbst 2015 ad interim übernommen hatte, ist nun definitiv und offiziell weiterhin als solcher tätig. Daneben verantwortet er auch die Aktivitäten in Ost- und Zentraleuropa, Russland sowie in Skandinavien. Bono übernahm die Regionsverantwortung von Luca Zappia, der seit Herbst 2015 das Geschäft von BT in Frankreich leitet.

Verfasst von Manzey/pte am 17.01.2017 - 08:27

Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Methode entwickelt, mit der Anwender dreidimensional ausgedruckte Werke unter blauem LED-Licht noch einmal signifikant in ihren Formen und Eigenschaften verändern können.

Verfasst von Karlheinz Pichler am 17.01.2017 - 08:15

Durch die Digitalisierung verschmelzen immer mehr Fach- und Führungsaufgaben, und es entstehen neue Aufgabenprofile. Wie den Veränderungen Rechnung getragen wird und welche Schwerpunkte in der Aus- und Weiterbildung gesetzt werden, verrät Prof. Stefanie Teufel, Ordinaria & Direktorin des IIMT (International Institut of Management of Technology) der Uni Fribourg, im Gespräch mit ICTkommunikation.

Verfasst von Manzey/pte am 17.01.2017 - 07:15

Der chinesische Online-Marktplatz Alibaba erklärt Anbietern von Fake-Ware im Internet den Krieg. Um die fragwürdigen Angebote gezielt zu identifizieren, hat das Unternehmen nun eine Allianz mit einer Vielzahl von einflussreichen Marken geschmiedet.

Verfasst von ictk am 17.01.2017 - 07:10

Der US-IT-Riese IBM mit Sitz in Armonk hat mit DS8880 neue All-Flash-Speichersysteme für mittlere und grosse Unternehmen angekündigt. Big Blue zielt damit auf Anwendungsbereiche wie Enterprise Resource Planning (ERP), Finanztransaktionen oder kognitive Anwendungen wie maschinelles Lernen und die Verarbeitung natürlicher Sprache, also auf Einsatzszenarien, bei denen hohe Verfügbarkeit und hoher Datendurchsatz gefragt seien.

Verfasst von redaktion am 17.01.2017 - 05:40

Facebook-Geschäftsführerin Sheryl Sandberg hat ein "Digitales Lernzentrum" in Berlin eröffnet. In den Räumen sollten digitale Kompetenzen an jene vermittelt werde, die sonst keinen direkten Zugang zu solchen Angeboten haben, sagte Sandberg. Neben dem Programmierunterricht stehe die Vermittlung von Medienkompetenz im Fokus.

Verfasst von redaktion am 17.01.2017 - 05:36

Nach selbstfahrenden Autos wird aus Sicht von Airbus-Chef Tom Enders auch das Fliegen in der Zukunft automatisiert werden können. Die Zahl der Unfälle in der Luftfahrt sinke stetig, schon heute sei Fliegen sehr sicher. 90 Prozent der Fehler bei Flugunfällen gingen auf menschliches Versagen zurück, sagte Enders auf der Internetkonferenz DLD in München. Technisch sei autonomes Fliegen einfacher umzusetzen als automatisiertes Fahren – auch wenn vermutlich die Entwicklung dort schneller gehen werde.

Verfasst von redaktion am 17.01.2017 - 05:33

Obwohl die Spezifikationen des Nokia 6 wenig spektakulär ausfallen, ist das Interesse an Nokias erstem Smartphone nach der Windows Phone-Ära gross. Das Android-Smartphone wird vorerst nur in China angeboten, dort haben sich bereits zahlreiche User für einen Kauf angemeldet. Schon 24 Stunden nach dem Beginn der Voranmeldung am 12. Jänner waren eine Viertelmillion Nutzer als Kaufinteressenten auf der Plattform JD.com registriert. Drei Tage vor Verfügbarkeit sind es nunmehr über 840.000. Ein beachtlicher Start, auch wenn man zahlenmässig nicht mit dem Interesse an Geräten von Herstellern wie Xiaomi konkurrieren kann.