Der mit 650 Millionen Kunden grösste Mobilfunkkonzern der Welt könnte schön bald das iPhone in sein Portfolio aufnehmen. "Beide Seiten stehen in Kontakt, und beide Seiten sind gewillt, ihre Zusammenarbeit zu stärken", sagte eine Sprecherin von China Mobile am Mittwoch. Weitere Einzelheiten wollte sie nicht preisgeben.
Einer Aussendung der SAP- und Microsoft-Spezialistin Advellence zufolge haben Firmengründer Patrick Senser und sein 10-köpfiges Team von Beratern das Unternehmen verlassen. Grund für die "Scheidung" seien unterschiedlicher Auffassungen in Bezug auf die zukünftige Unternehmensstrategie, heisst es.
Zu seinem 70-Jahr-Jubiläum wird der Film-Klassiker "Casablanca" im Internet-Netzwerk Facebook gezeigt. Der Schwarz-Weiß-Film mit Ingrid Bergman und Humphrey Bogart als unvergesslichem Liebespaar sollte am Mittwoch um 19.00 Uhr New Yorker Zeit (01.00 Uhr MESZ am Donnerstag) und noch einmal drei Stunden später gratis im Online-Streaming gezeigt werden, wie die Filmgesellschaft Warner mitteilte.
Einer aktuellen Erhebung im Rahmen des American Customer Satisfaction Index (ACSI) zufolge hat das iPhone auf der Zufriedenheitsskala die Nase weit vor der Konkurrenz. Von 100 möglichen Punkten vergaben Apple-Kunden 83. Mehr als der HTC, LG und Nokia ergattern konnten.
Nach Facebook widmet sich Drehbuchautor Aaron Sorkin nun Apple. Der Autor der Vorlage zu "The Social Network" werde auf der Grundlage der Steve-Jobs-Biografie ein Drehbuch über das Leben des Apple-Mitbegründers schreiben, teilte Amy Pascal, Vizevorsitzende von Sony Pictures mit. Der Film werde "alles, was Jobs selbst war: packend, unterhaltsam und polarisierend", sagte sie.
Die sinkende Nachfrage nach einfachen Mobiltelefonen hat den weltweiten Handy-Markt im ersten Quartal 2012 schrumpfen lassen, berichtet das Marktforschungsinstitut Gartner. Bei den Smartphones gab es hingegen einen Zuwachs von fast 45 Prozent.
Die Tarifverhandlungen für die 80.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom sind abgeschlossen. Am Dienstag einigten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf 6,5 Prozent mehr Geld für die rund 18.500 Beschäftigten der Telekom-Tochter T-Systems.
Die Deutsche Telekom streicht das Personal bei der kriselnden Tochter T-Mobile USA weiter zusammen. Zusätzlich zu den bereits angekündigten rund 1.900 Stellen sollen weitere 900 Arbeitsplätze eingespart werden, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Schlechte Nachrichten für Facebook kurz vor dem Börsengang: Nach einem Bericht des "Wall Street Journal" vom Dienstag plant der Opel-Mutterkonzern General Motors, keine Werbung mehr auf dem sozialen Netzwerk zu schalten.