Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 14:24

Die auf die Region rund um den Greifensee fokussierte Anbieterin von Kommunikationslösungen, GGA Maur, konnte im Geschäftsjahr 2016 die Einnahmen gegenüber dem Jahr davor um 8 Prozent auf insgesamt 21,6 Mio. Franken steigern. Bei einem Gesamtaufwand von rund 21,5 Mio. (+8,6 Prozent) resultiert laut Mitteilung ein Jahresgewinn von 6‘214 Franken. Also mehr oder weniger eine "schwarze Null".

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 14:06

Bei der Schweizer Grossbank Credit Suisse (CS) erreicht die Outsourcing- und Offshoring-Manie offenbar eine neue Eskalationsstufe. Laut einem Bericht des Finanznachrichtenportals Insideparadeplatz.ch lagert die CS viele ihrer Informatiker an eine indische Firma namens HCL Technologies aus.

Advertorial

Die App-Landschaft in den Unternehmen hat sich radikal geändert. Nicht nur die Endgeräte, auch fast alle Anwendungen sind mobil geworden. Web- und SaaS-Anwendungen sind zu einer Realität geworden, die in allen Firmen täglich zum Einsatz kommt und die gemanaged werden muss.

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 13:46

Das auf IT-Sicherheit und Authentifizierung ausgerichtete Schweizer Unternehmen Wisekey (World Internet Security) will an seinem Headquarter in Zug ein Kompetenzzentrum für IoT (Internet of Things) und Blockchain-Technologien errichten. Ab dem dritten Quartal dieses Jahres soll an US-Unternehmen, die an Blockchain-Lösungen interessiert sind, von dort aus eine entsprechende Entwicklungsplattform offeriert werden.

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 11:51

Offensichtlich macht sich für den japanischen Elektronikkonzern Sharp der vom neuen taiwanesischen Eigentümer Foxconn verordnete Sparkurs bezahlt. Für das laufende Geschäftsjahr bis März 2018 rechnet Sharp erstmals seit vier Jahren wieder mit einem Nettogewinn, wie der Display-Hersteller verlauten lässt. Er werde bei 59 Mrd. Yen (513,5 Mio. Schweizer Franken) erwartet. Damit übertreffen die Japaner die Analysten deutlich, hatten diese doch mit lediglich 41,9 Mrd. Yen gerechnet (364 Mio. Schweizere Franken).

Verfasst von Fleischer/pte am 26.05.2017 - 11:34

Er ist nicht einmal einen Zentimeter lang, aber vermag es, in Sekundenschnelle nach Gegenständen zu greifen. Ein Team von der Technischen Universität Tampere hat für einen Roboter eine Glasfaser mit einer Folie aus lichtempfindlichem Flüssigkristall-Elastomer kombiniert. Diese Folie hat die Fähigkeit, sich zusammenzuziehen und so nach Objekten zu schnappen. Während das natürliche Vorbild rund 100 Millisekunden dafür braucht, benötigt das künstliche etwa doppelt so lange.

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 09:37

Swisscom war laut eigenen Angaben einer der ersten Cloud-Anbieter, der ein MongoDB Enterprise-as-a-Service-Angebot offerierte. Das Interesse der Entwickler-Community sei seit Sommer 2016 so angestiegen, das der grösste NoSQL-Datenbank-Anbieter und Swisscom beschlossen hätten, die Lösung als Open-Source anzubieten, teilen die beiden Unternehmen via Aussendung mit. Ab sofort können Entwickler ergo den Open Service Broker und MongoDB Enterprise Bosh Release über Github nutzen.

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 08:22

Die auf Netzwerkkomponenten wie Switches, Router und dazu passender Software konzentrierte Brocade mit Zentrale in San Jose im Silicon Valley verfehlt im zweiten Quartal ihres aktuell laufenden Fiskaljahres mit einem Umsatz von 522,7 Millionen Dollar die Erwartungen der Börsianer von 587,22 Millionen deutlich.

Verfasst von ictk am 26.05.2017 - 08:12

Die auf Log-, Monitoring- und Reporting-Tools für IT-Systemadministratoren fokussierte Splunk mit Sitz im kalifornischen San Francisco hat im ersten Quartal des laufenden Fiskaljahres mit einem Umsatz von 242,4 Millionen Dollar die Erwartungen der Börsianer, die mit 233,86 Millionen rechneten, klar übertroffen.

Verfasst von redaktion am 26.05.2017 - 05:42

Hewlett-Packard schafft bei Computern und Druckern erstmals seit 2010 wieder Wachstum: In den drei Monaten bis Ende April legten die Erlöse in den beiden Sparten wieder zu. Insgesamt stiegen die Einnahmen des Unternehmens um etwa sieben Prozent auf 12,39 Milliarden Dollar zu und damit stärker als Analysten erwartet hatten. Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft ging zwar um 100 Millionen auf 559 Millionen Dollar zurück, je Aktie verdiente das Unternehmen aber bereinigt mehr als vorhergesagt. An der Börse kamen die Zahlen gut an: Die Aktien legten im nachbörslichen Handel 3,6 Prozent zu.

Verfasst von redaktion am 26.05.2017 - 05:37

Der angeschlagene Spezialmaschinenbauer Aixtron mit Sitz in Herzogenrath bei Aachen trennt sich von seinem Geschäft mit Anlagen zur Fertigung von Speicherchips in den USA. Käufer für die in Kalifornien ansässige Aixtron Inc. sei eine Tochter der südkoreanischen Eugene Technology, die zwischen 45 und 55 Mio. Dollar zahlen werde, teilte Aixtron mit. Damit der Verkauf zustande kommt, müssen die Behörden aber noch zustimmen.