Verfasst von Jill Orhun am 02.08.2015 - 11:58

Noch steckt das "Internet der Dinge" (Internet of Things, IoT) in den Kinderschuhen. Allem voran ist etwa die Speicherung der Daten noch immer ein grosses Fragezeichen. Wie sollen normale Unternehmen oder Hosting-Anbieter den Anforderungen einer vollständig IoT-vernetzten Welt gerecht werden, wo sie doch schon jetzt allein mit den durch Mobilität, soziale Medien und Big Data erzeugten Datenmengen zu kämpfen haben.

Verfasst von ictk am 02.08.2015 - 10:40

Laut dem IT Forschungs- und Beratungsunternehmen Gartner bewirkt das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT), dass aus den Herstellern der "Dinge" neue Software-Anbieter werden.

Verfasst von fügemann/pte am 02.08.2015 - 07:51

Gut zwei Drittel (64 Prozent) aller deutschen Urlauber verschicken ihre Feriengrüsse elektronisch. Vor allem bei den Jüngeren ist der digitale Weg beliebt: Jeweils drei Viertel der Urlauber zwischen 14 und 29 Jahren (74 Prozent) und 30- bis 49-Jahren (75 Prozent) nutzen diese Möglichkeit. Bei den 50- bis 64-Jährigen sind es zwei Drittel (65 Prozent) und immerhin jeder dritte Urlauber ab 65 grüsst elektronisch, wie der germanische Digitalverband Bitkom erhoben hat.

Verfasst von ictk am 02.08.2015 - 07:36

Nachdem die Media-Saturn Holding gegenüber der Konkurrenz von Online-Shops zunächst klar ins Hintertreffen geraten war, holt der Konzern im Internet-Geschäft nun offenbar kräftig auf. Laut einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" konnte Media Saturn bei den Verkäufen übers Web gleich um 20 Prozent zulegen.

Verfasst von ictk am 02.08.2015 - 07:23

Die in vielen Ländern umstrittene Online-Fahrdienstvermittlerin Uber mit Sitz im kalifornischen San Francisco hat im Rahmen einer weiteren Finanzierungsrunde insgesamt rund eine Milliarde Dollar eingesammelt. Dies berichtet das "Wall Street Journal" mit Verweis auf Insiderkreise. Unter den Geldgebern befinde sich dieses Mal auch der Redmonder Softwaregigant Microsoft, heisst es. Damit hat Uber seit der Gründung vor fünf Jahren insgesamt rund 5 Milliarden Dollar bei Investoren lukriert.

Verfasst von ictk am 01.08.2015 - 13:56

Der Chef der ehemals grössten und zwischenzeitlich insolventen Bitcoin-Handelsplattform Mt.Gox, Mark Karpeles, ist japanischen Medienberichten zufolge im Land des Lächelns verhaftet worden. Demnach wird dem 30-jährigen Franzosen vorgeworfen, im Jahre 2013 unerlaubterweise und zu seinem eigenen Vorteil in das Computersystem der Börse eingegriffen zu haben. Karpeles Anwalt bestreitet jegliches Fehlverhalten seines Klienten.

Verfasst von ictk am 01.08.2015 - 11:36

Mit einer Verfügung, die am 30. Juli ausgestellt wurde, schützt das Verwaltungsgericht St. Gallen das Gesuch der Ostschweizer ERP-Spezialistin Abacus Research, ihren Beschaffungsbeschwerden aufschiebende Wirkung zu erteilen. Den Städten St. Gallen, Rapperswil-Jona, Wil und der Gemeinde Wittenbach werden vom Verwaltungsgericht der Abschluss von Verträgen zur Beschaffung der Software zur Umsetzung des neuen Rechnungsmodells der St. Galler Gemeinden (RMSG) und damit zusammenhängender Dienstleistungen sowie andere Vollzugshandlungen bis zu einem anderslautenden Entscheid untersagt.

Verfasst von ictk am 01.08.2015 - 11:25

Die deutsche UC-Spezialistin (Unified Communications) "C4B Com For Business" mit Sitz in Germering bei München hat mit "Xphone Connect" ihre bestehende UC-Plattform "Xphone" komplett neu aufgesetzt. Die neuentwickelte UC-Lösung sei nicht nur intuitiv bedienbar und nahtlos in CRM- und ERP-Systeme integrierbar, sondern vereinfache auch die Einbindung mobiler Mitarbeiter, verspricht das Unternehmen.

Verfasst von ictk am 31.07.2015 - 14:18

Der US-amerikanische Geheimdienst NSA (National Security Agency) war auch neugierig, was in Japan so vor sich geht. Jedenfalls wurden auch im Land es Lächelns laut den Angaben der Enthüllungsplattform Wikileaks hochrangige Politiker und Unternehmen ausspioniert. Neben Regierungsmitgliedern seien auch der Zentralbankchef und Firmen wie Mitsubishi abgehört worden, lässt Wikileaks wissen.

Verfasst von Fleischer/pte am 31.07.2015 - 13:31

60 Prozent der Briten fühlen sich unwohl dabei, ihre persönlichen Daten mit Unternehmen zu teilen - 14 Prozent weigern sich sogar gänzlich, das zu tun. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass etwa zwei Drittel unsicher darüber sind, ob Organisationen ihre Daten etwa ohne ihre Zustimmung mit anderen teilen. Zu diesen Ergebnissen kommt Digital Catapult in einer aktuellen Umfrage.