Verfasst von redaktion am 19.09.2017 - 06:03

Der Messenger-Dienst Slack hat frisches Geld von Finanzinvestoren erhalten und wird nun mit mehr als 5 Milliarden Dollar bewertet. Das US-Startup teilte mit, 250 Mio. Dollar beim japanischen Telekomkonzern SoftBank und weiteren Kapitalgebern eingesammelt zu haben. Ziel der Macher der Kommunikationsplattform ist es, mit Hilfe der neuen Millionen ihre Umsätze anzukurbeln, um sich unabhängiger von Finanzierungsrunden zu machen.

Verfasst von redaktion am 19.09.2017 - 06:01

Das Karrierenetzwerk Xing hat ein neues Werkzeug für Arbeitgeber zum Management geeigneter Bewerber vorgestellt: Der "TalentpoolManager" soll Personalern Arbeit bei der Verwaltung und beim Finden geeigneter Kandidaten abnehmen und spürbar Zeit sparen. Es werde für viele Unternehmen immer schwieriger, geeignete Kandidaten für eine offene Stelle zu finden, sagte Xing-Managerin Yee Wah Tsoi. Auf der Karriereplattform sei wiederum jedes dritte der über 12 Millionen Mitglieder auf Jobsuche, jedes zweite sei zumindest offen für einen neuen Job.

Verfasst von Thomas Pichler/pte am 18.09.2017 - 16:53

Wenn Unternehmen auf Online-Bewertungen reagieren, fällt das Rating auf einer Plattform besser aus. Das zeigt eine Studie von Forschern der University of Southern California (USC) und der Boston University (BU). Auf Tripadvisor erhalten Hotels mehr und bessere Bewertungen, wenn sie auf Kundenfeedback reagieren. Allerdings fallen dann negative Rezensionen ausführlicher aus. Auch das ist jedoch ein Vorteil, da sie besser begründet werden und somit eher helfen, tatsächliche Probleme zu lösen.

Verfasst von ictk am 18.09.2017 - 16:27

Die Klubschule Migros ist laut Eigendefinition die grösste Weiterbildungsinstitution der Schweiz. Gemeinsam mit IMC wurde mit der Online-Academy nun ein Online-Portal für Sprachtrainings entwickelt, die von Oliver Durrer geleitet wird.

Verfasst von Hartmut Wiehr am 18.09.2017 - 12:25

Die Marktwirtschaft lebt ja bekanntlich von der freien Konkurrenz. Sagen zumindest die Wirtschaftswissenschaftler (und die Politiker). De facto sieht es etwas anders aus. In fast allen grossen Ökonomien gibt es Kartellgesetze und andere Regularien, die eine zu grosse Macht einzelner Konzerne eingrenzen sollen.

Verfasst von redaktion am 18.09.2017 - 12:14

Der im texanischen Dallas situierte US-Telekomkonzern AT&T denkt Insidern zufolge über den milliardenschweren Verkauf seiner Pay-TV-Aktivitäten in Lateinamerika nach. Durch die Veräusserung wolle das Unternehmen seine hohen Schulden senken, die im Zuge der geplanten Übernahme des Medienkonzerns Time Warner entstünden, sagten mit der Angelegenheit vertraute Personen. AT&T habe bereits einen Finanzberater engagiert, der nach möglichen Käufern Ausschau halten solle. Das Pay-TV-Geschäft in Lateinamerika könnte mehr als 8 Mrd. Dollar wert sein.

Verfasst von Marcel Panholzer am 18.09.2017 - 11:11

Die digitale Transformation schreitet im Schweizer Gesundheitswesen nur langsam voran. Laut einer Studie der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) spürt die Schweizer Bevölkerung in Arztpraxen, Pflegeheimen und Spitälern bisher nur wenig von der zunehmenden Digitalisierung. Und auch eine Untersuchung des Health Tech Clusters Switzerland im Rahmen der Studie "digital.swiss" kommt zu dem Ergebnis, dass die Digitalisierung im Schweizer Gesundheitswesen erst zu 39 Prozent vollzogen ist.

Verfasst von Kempkens/pte am 18.09.2017 - 08:15

Forscher der University of Washington (UW) haben Daten über eine Entfernung von 2,8 Kilometern nahezu ohne Energieeinsatz übertragen und damit einen neuen Rekord aufgestellt. Interessant wäre diese Technik beispielsweise für die sportmedizinische Elektronik, also Geräte, die am Arm oder Bein getragen werden, um Daten wie Herzschlag oder Puls zu messen.

Verfasst von redaktion am 18.09.2017 - 08:12

Nach dem jüngsten rasanten Kurssturz hat sich der Bitcoin noch rasanter wieder erholt: Im Laufe des Freitagnachmittags fiel die Kryptowährung zuerst unter 3.000 Dollar, um dann bis zum Abend wieder auf rund 3.800 Dollar hochzuschiessen. Selbst für den Bitcoin, bei dem starke Schwankungen üblich sind, war dies eine aussergewöhnliche Bewegung. Anfang September hatte der Bitcoin ein Rekordhoch von annähernd 5.000 Dollar erreicht. Seitdem war es fast kontinuierlich bergab gegangen. Verglichen mit herkömmlichen Währungen sind die Kursschwankungen von Digitalwährungen wesentlich grösser. Der Bitcoin stand zu Jahresbeginn bei 1.000 Dollar bevor er sich verfünffachte und dann wieder abstürzte.

Verfasst von redaktion am 18.09.2017 - 08:08

Pirate Bay-Mitbegründer Peter Sunde will einen komplett anonymen Domainhoster starten. Der Name soll "Njalla" lauten und im Gegensatz zu herkömmlicher "Whois"-Verschleierung tatsächliche Anonymität mit sich bringen. Dabei kauft Sunde die Domains selber und bleibt davon auch Eigentümer. Mittels Vertrag erhalten diese aber eine Nutzungsverwendung. Zwischen 15 und 75 Dollar soll das Service pro Jahr kosten.