Verfasst von ictk am 29.11.2016 - 11:20

Nach sieben Jahren in Folge als Testsieger belegt Swisscom beim diesjährigen Mobilfunknetztest des Fachmagazins Connect nur noch den zweiten Platz in der Schweiz wie auch im Dreiländervergleich Deutschland, Österreich und Schweiz. Neue Nummer eins ist Sunrise mit Zentrale in Oerlikon, die gemäss dem neuesten Test des deutschen Branchenmagazins das beste Mobilfunknetz des Landes an. Salt bleibt auf dem driten Platz stehen.

Verfasst von redaktion am 29.11.2016 - 09:55

Die Deutsche Telekom will die Probleme mit ihren Routern im Laufe des Dienstags vollständig beheben: "Die Zahl der akut betroffenen Router ist von 900.000 dramatisch zurückgegangen, wir gehen davon aus, dass wir heute keine Probleme mehr sehen werden", sagte Telekom-Sprecher Georg von Wagner am Dienstag im RBB-Inforadio. Ein am Montag vom Unternehmen ausgeliefertes Firmware-Update habe funktioniert, die Zahl der gestörten Router sei bereits am Nachmittag spürbar zurückgegangen.

Verfasst von redaktion am 29.11.2016 - 08:38

Beim alljährlichen Shopping-Spektakel rund um den US-Feiertag Thanksgiving sind die digitalen Geschäfte weiter auf dem Vormarsch: Der "Cyber Monday", bei dem mit Online-Rabatten gelockt wird, übertraf die Erwartungen deutlich. Nach vorläufigen Schätzungen der Marktforschungsfirma Adobe Digital Insights (ADI) gaben US-Kunden den Rekordwert von 3,39 Milliarden Dollar (3,44 Mrd. Franken) im Internet aus. Das entspreche einem Plus von 10,2 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraum, teilte ADI mit. Die Prognose des Analysehauses hatte bei 3,05 Milliarden Dollar gelegen.

Verfasst von redaktion am 29.11.2016 - 08:24

In einer grenzübergreifenden Razzia gegen Markenpiraterie hat die europäische Polizeibehörde Europol mehr als 4.500 Verkaufsseiten im Internet gesperrt. Über diese Seiten seien gefälschte Markenartikel verkauft worden, teilte Europol mit. An der Polizeiaktion sind 27 Länder beteiligt gewesen – die meisten in Europa, aber auch die USA und Kanada. Bei den angebotenen Produkten handelte es sich um Fälschungen von Luxusartikeln, Sportkleidung, Ersatzteilen, Elektrowaren und Medikamenten.

Verfasst von Christoph Schnidrig am 29.11.2016 - 07:38

Der Boom von SaaS und Cloud-Plattformen ist eine Folge der digitalen Transformation. Damit geht auch eine erhöhte Nachfrage nach schnellen und zuverlässigen Speicherinfrastrukturen einher. Mit Flash steht eine starke Technologie dafür bereit.

Verfasst von ictk am 29.11.2016 - 07:04

Die 1995 als Spinoff der Uni St. Gallen gegründete Ostschweizer Digital-Agentur Namics wurde beinahe Opfer eines E-Mail-Betruges. Medienberichten zufolge fiel Namics-CEO Jürg Stuker auf ein "Fake President" Mail herein. Die Überweisung von 75.000.- Euro an die Betrüger konnte im letzten Moment gestoppt werden.

Verfasst von ictk am 29.11.2016 - 06:40

Der US-amerikaische Internet-Gigant Google will mit insgesamt 10.000 Stipendien für die Online-Lernplattform Udacity Entwickler für das eigene mobile Betriebssystem Android fördern. Bis 18. Dezember kann man sich dafür bewerben.

Verfasst von ictk am 28.11.2016 - 23:21

Der Kanton St.Gallen startet zu einer IT-Bildungsoffensive. Mit einem gesondert finanzierten Kredit in Millionenhöhe sollen Massnahmen auf allen Schulstufen zur Unterstützung von Wirtschaft und Gesellschaft im Hinblick auf Chancen und Herausforderungen der rasch fortschreitenden Digitalisierung gesetzt werden. Die Massnahmen der IT-Bildungsoffensive sollen nach einem Ja der StimmbürgerInnen ab dem Schuljahr 2018/19 greifen.

Verfasst von ictk am 28.11.2016 - 22:45

Die auf Telefonie, Callcenter-Technologie und Datennetzlösungen fokussierten Avaya mit Zentrale im kalifornischen Santa Clara und Schweizer Niederlassung in Wallisellen soll Medienberichten zufolge bald Gläubigerschutz beantragen. Grund dafür ist die Überschuldung des Unternehmens aus dem Silicon Valley.

Verfasst von ictk am 28.11.2016 - 22:06

In der EU setzen 40 Prozent der Onlinehändler Geoblocking ein, um den Verkauf ihrer Waren in ein anderes EU-Land über das Internet einzuschränken oder zu unterbinden. Dies geht aus einer Studie der EU hervor. Internetseiten erkennen dabei die Herkunft des Kunden und verweigern entweder die Bestellannahme oder leiten sie automatisch auf für ihr Land bestimmte Onlineangebote um, oft mit höheren Preisen. Ein Entwurf des EU-Ministerrates sieht nun vor, dass eine Diskriminierung der Kunden nach Nationalität, Wohnort oder dem Sitz der Niederlassung künftig verboten sein soll.