Verfasst von ictk am 24.05.2016 - 10:01

Die schweizerische Wettbewerbskommission (Weko) büsst Swisscom mit exakk 71,818 Millionen Franken. Die Swisscom-Gruppe habe mit ihren Tochtergesellschaften CT Cinetrade und Teleclub insbesondere im Bereich der Live-Übertragung von Spielen der Schweizer Fussball- und Eishockeymeisterschaft im Pay-TV ihre marktbeherrschende Stellung gegenüber konkurrierenden TV-Plattformbetreiberinnen missbraucht, um die Wettbewerber im Plattformwettbewerb zu behindern, heisst es zur Begründung.

Verfasst von redaktion am 24.05.2016 - 09:21

Microsofts Mobilfunkgeschäft befindet sich weiter im freien Fall. Nachdem Marktforscher schon vor einigen Monaten einen massiven Einbruch der Absätze von Smartphones mit dem mobilen Windows verkündet hatten, geht es nun sogar noch weiter in den Keller: Laut den aktuellsten Zahlen von Gartner befindet sich Windows nicht mal mehr auf einem Prozent aller neu verkauften Smartphones. Konkret weisen die Marktforscher Windows (Phone) im ersten Quartal 2016 einen Anteil von 0,7 Prozent aus.

Verfasst von ictk am 24.05.2016 - 09:13

Die IT-Beraterin Capgemini und die Siemens-Division Building Technologies arbeiten gemeinsam an der Implementierung einer Cloud-basierten Serviceplattform mit dem Schwerpunkt Asset Management- und Analytik-Technologie. Basis dazu ist die Cloud-basierte Energie- und Nachhaltigkeits-Plattform Navigator von Siemens Building Technologies, Analyse- und Berichtsfunktionalitäten zur Verfügung stellt, mit denen sich das verborgene Potenzial von Gebäudedaten erschliessen lässt.

Verfasst von ictk am 24.05.2016 - 08:50

Das weltgrösste soziale Netzwerk Facebook mit Sitz in San Francisco hat mit Two Big Ears ein Startup-Unternehmen übernommen, das auf die Entwicklung von Audio-Software spezialisiert ist, die in 360-Grad-Videoaufnahmen und Virtual Reality (VR) Filmen zum Einsatz kommt. Im Zuge der Übernahme soll Two Big Ears seine Audiosoftware künftig kostenlos für Videoproduzenten zur Verfügung stellen.

Verfasst von ictk am 24.05.2016 - 08:37

Mit Tobias Marbler holt Kernbankensoftware-Spezialistin Avaloq einen neuen Head of Consulting, Implementation Support and Quality Assurance an Bord. Marbler Er per 1. Juni auch Mitglied der Geschäftsleitung, teilt Avaloq via Aussendung mit.

Verfasst von ictk am 24.05.2016 - 07:44

Laut Colin Stretch, Leiter der Rechtsabteilung von Facebook, haben interne Untersuchungen keine Hinweise auf systematische Nachrichten-Manipulationen beim sozialen Netzwerk zutage gebracht. Stretch antwortete mit einem entsprechenden veröffentlichten Schreiben auf eine Anfrage des republikanischen US-Senators John Thune, der dem Handelsausschuss vorsitzt.

Verfasst von ictk am 23.05.2016 - 16:48

Die Angreifer beim Ruag-Spionagefall benutzten eine seit mehreren Jahren im Umlauf befindliche Schadsoftware der Turla-Familie. Die im Netzwerk der Ruag beobachtete Variante hat keine Rootkit-Funktionalität und setzt auf Tarnung, um unerkannt zu bleiben. Dies geht aus dem technischen Bericht hervor, den die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) im Auftrag des Bundesrates erstellt und publiziert hat.

Verfasst von ictk am 23.05.2016 - 14:15

Die Universität St. Gallen verlässt sich beim Energiemanagement seit kurzem auf die Cisco Energy Management (CEM) Suite. Diese gibt den Mitarbeitenden der Universität laut Cisco-Mitteilung die Möglichkeit, den Energieverbrauch in allen 42 Instituten und 30 Gebäuden im gesamten Stadtgebiet St. Gallen über ein einheitliches Netzwerk zu überwachen, zu steuern und zu reduzieren.

Verfasst von redaktion am 23.05.2016 - 14:02

In Japan haben Kriminelle offenbar innerhalb weniger Stunden insgesamt 1,4 Milliarden Yen von Geldautomaten erbeutet. Dazu wurden kopierte Kreditkarteninformationen einer südafrikanischen Bank benutzt, wie die japanische Tageszeitung "The Mainichi" auf ihrer Webseite berichtet. Mit diesen Kreditkarten wurde das Tagesmaximum von jeweils rund 98.000 Yen (880 Schweizer Franken) abgehoben.

Verfasst von ictk am 23.05.2016 - 13:52

Die Schweizer Bevölkerung hat im Jahr 2015 knapp 134.000 Tonnen Elektro- und Elektronik-Altgeräte zur Entsorgung abgegeben. Das Gesamtgewicht ging damit im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück (136.000 Tonnen) – im Gegensatz zu den Stückzahlen, die nach wie vor eine steigende Tendenz aufweisen.