Verfasst von ictk am 19.12.2016 - 12:04

Die US-amerikanische iPhone-Erfinerin Apple ais dem kalifornischen Cupertino will gegen den EU-Steuerbescheid in Höhe von 13 Milliarden Euro juristisch vorgehen. Noch diese Woche gehe der Konzern gegen die Rückforderung beim Gericht der Europäischen Union in Berufung, liessen Konzernjustiziar Bruce Sewell und Finanzchef Luca Maestri verlauten.

Verfasst von ictk am 19.12.2016 - 11:59

Die Schweizerische Post und die SBB wollen neu eine standardisierte digitale Identität anbieten, die den Zugang zu Online-Diensten mittels eines einzigen sicheren Logins gewährleisten soll. Dies mache den Zugang und die Nutzung der immer umfassenderen Online-Angebote für Kunden künftig einfacher.

Verfasst von ictk am 19.12.2016 - 10:27

Die Schweizerische Post und das Zurich Information Security and Privacy Center (Zisc) der ETH Zürich haben eine zehnjährige Forschungspartnerschaft für die Bereiche Security, Machine Learning, Analytics und Robotics beschlossen. Die Post erhofft sich von der Zusammenarbeit wesentliche Impulse zur Weiterentwicklung ihres Kerngeschäftes.

Verfasst von ictk am 19.12.2016 - 10:13

Die ehemalige Smartphone-Pionierin Blackberry, die ihr Geschäftsmodell auf die Entwicklung von Software gedreht hat, eröffnet heute, Montag, ei eigenes Forschungszentrum für die Entwicklung selbstfahrender Autos.

Verfasst von ictk am 19.12.2016 - 09:09

Der Internetgigant Google hat seinen Kartendienst mit einer neuen Funktion bestückt, die anzeigt, ob ein bestimmter Ort barrierefrei zugänglich ist oder nicht. Die Infos für solche Hinweise stammen laut "Next Web" von lokalen Guides, die Fragen über die Orte, die sie besuchen, beantworten.

Verfasst von redaktion am 19.12.2016 - 05:56

Die Hotel-Suchmaschine Trivago hat ihre Aktien günstiger als geplant in den USA an die Börse gebracht: Das Papier legte am ersten Handelstag in New York am Freitag um 7,7 Prozent zu. Trivago platzierte gut 26 Millionen Anteilsscheine zu einem Preis von jeweils elf Dollar. Daraus ergab sich ein Erlös von 287 Mio. Dollar (294,6 Mio. Franken). Ursprünglich waren im November 28,5 Millionen Papiere in einer Preisspanne von 13 bis 15 Dollar angeboten worden. Damit hätte Trivago über 420 Mio. Dollar (431,1 Mio. Franken) einnehmen können.

Verfasst von redaktion am 19.12.2016 - 05:53

Apps mit versteckter Kauffunktion, Datenklau über Internet-Portale und Online-Anbieter mit intransparenten Bedingungen – Andreas Mundt, Chef des deutschen Bundeskartellamts, will Verbraucher gegen Abzocke im Netz besser schützen. Mundt unterstützt deswegen eine Reform des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), die in Berlin diskutiert wird. Demnach könnte das Kartellamt mit zusätzlichen Befugnissen gegen Massenverstösse vorgehen, Musterverfahren führen oder auch die Rückerstattung widerrechtlicher Gewinne an die Verbraucher anordnen.

Verfasst von redaktion am 19.12.2016 - 05:47

Die Mailänder TV-Gesellschaft Mediaset unter Kontrolle von Italiens Ex-Premier Silvio Berlusconi hat Verhandlungen mit dem französischen Medienkonzern Vivendi entschieden ausgeschlossen. Die Aufstockung von Vivends Anteil an Mediaset von drei auf 20 Prozent innerhalb weniger Tage bezeichnete Mediaset als feindlich. Die Mailänder TV-Gruppe reagierte damit auf Aussagen von Vivendis CEO Arnaud de Puyfontaine, der sich zu Gesprächen mit Mediaset bereit erklärt hatte, nachdem die Franzosen mit ihrem 20-Prozent-Paket zum zweitstärksten Aktionär der Mailänder Gesellschaft nach Berlusconis Medienholding Fininvest avanciert ist.

Verfasst von ictk am 18.12.2016 - 22:08

Um möglichen Beeinflussungen kommender Wahlen durch Cyberangriffe vorzubeugen, wollen sich die europäische Sicherheitsbehörden künftig besser miteinander abstimmen, wie das deutsche Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verlauten lässt.

Verfasst von Pichler/pte am 18.12.2016 - 20:20

Ein russischer Hacker hat offenbar die US-amerikanische Behörde Election Assistance Commission (EAC) gehackt, die unter anderem für die Zertifizierung von Wahlmaschinen zuständig ist. Er bietet im Untergrund über 100 Zugangsdatensätze an. Das berichtet die IT-Sicherheitsspezialistin Recorded Future im Unternehmensblog.