Airbnb
Beherberger wie etwa Airbnb sollen in St. Gallen künftig flächendeckend Kurtaxen einziehen
Verfasst von ictk am Sa, 16. Juli 2022 - 08:55Die vorberatenden Kommission der St. Galler Kantonsregierung sieht Handlungsbedarf bei der flächendeckenden Erhebung der Beherbergungsabgabe und der Kurtaxen. Insbesondere sollen Beherberger, die ihre Unterkünfte über elektronische Buchungsplattformen anbieten, beispielsweise Airbnb, konsequent in die Abgabepflicht genommen werden. In diesem Zusammenhang reicht die Kommission die Motion "Flächendeckender Einzug von Beherbergungsabgaben und Kurtaxen" ein.
Airbnb zeigt ein Herz für Flüchtlinge
Verfasst von ictk am Mo, 20. Juni 2022 - 19:15Der US-amerikanische Unterkunftsvermittler Airbnb hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als 100.000 Geflüchtete und Asylbewerber vorübergehend untergebracht. Das teilte das Unternehmen zum Weltflüchtlingstag am heutigen Montag in Berlin mit. Darunter seien rund 50.000 aus der Ukraine und 26.000 afghanische Geflüchtete, die seit der Machtübernahme der Taliban im August 2021 das Land verlassen hätten.
Airbnb stellt China-Geschäft weitgehend ein
Verfasst von ictk am Di, 24. Mai 2022 - 05:40Die Ferienwohnungsplattform Airbnb stellt ihr Geschäft in China weitgehend ein. Das Unternehmen wird für Besucher in China keine Unterkünfte oder "Erlebnisse" mehr anbieten, wie die Nachrichtenagentur AFP meldet. Nutzer aus China sollen jedoch weiterhin Unterkünfte im Ausland buchen können. Offiziell wollte sich das Unternehmen nicht äussern.
Airbnb sperrt Nutzniesser von Ukraine-Krieg
Verfasst von ictk am Mi, 16. März 2022 - 11:04Seit Ausbruch des Krieges suchen Menschen auf aller Welt nach Möglichkeiten, Ukrainerinnen und Ukrainern zu helfen. Manche spenden dafür an Hilfsorganisationen – andere buchen eine Unterkunft bei Airbnb, obwohl sie gar nicht beabsichtigen, diese in Anspruch zu nehmen. In der Zwischenzeit sollen dadurch 15 Millionen Dollar lukriert worden sein. Allerdings verfolgen nicht alle Anbieter die guten Absichten der Aktion.
Airbnb mit starkem Wachstum
Verfasst von ictk am Mi, 16. Februar 2022 - 05:35Der Wohnungsvermittler Airbnb hat zum Jahresende trotz Belastungen durch die grassierende Omikron-Virusvariante kräftige Geschäftszuwächse verbucht. Der Umsatz legte im Schlussquartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 78 Prozent auf 1,5 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen am gestrigen Abend nach US-Börsenschluss mitteilte. Unter dem Strich verdiente Airbnb in den drei Monaten bis Ende Dezember 55 Millionen Dollar.
Airbnb profitiert massiv von Pandemie
Verfasst von ictk am Fr, 05. November 2021 - 12:12Das US-amerikanische Online-Buchungsportal Airbnb hat im vergangenen Quartal einen Rekordgewinn eingefahren. Wie das Unternehmen bekannt gibt, kletterte der Umsatz auf 2,2 Milliarden Dollar (rund 2 Milliarden Schweizer Franken). Der Nettogewinn stieg auf 834 Millionen Dollar (rund 703 Millionen Franken).
Airbnb verdreifacht Umsatz
Verfasst von ictk am Fr, 13. August 2021 - 08:03Bei der US-amerikanischen Online-Zimmervermittlungsplattform Airbnb nahmen die Bruttobuchungen im zweiten Quartal des laufenden Jahres verglichen mit dem Vorjahreszeitraum um mehr als das Vierfache auf 13,4 Milliarden Dollar zu. Der Umsatz verdreifachte sich in der Folge auf 1,3 Milliarden Dollar und lag auch 10 Prozent über dem Wert des Vor-Corona-Jahres 2019.
Airbnb schreibt erneut horrende Verluste
Verfasst von ictk am Fr, 14. Mai 2021 - 07:56Der US-amerikanischen Online-Zimmervermieterin Airbnb setzt die Coronavirus-Krise weiterhin massiv zu. Für das erste Quartal des laufenden Jahres muss der Konzern einen Verlust in Höhe von 1,2 Milliarden Dollar zur Kenntnis nehmen. Zum Vergleich: Vor einem Jahr hatte das Minus trotz Belastungen durch die Pandemie "nur" 341 Millionen Dollar betragen.
Airbnb schlägt sich besser als erwartet
Verfasst von ictk am Fr, 26. Februar 2021 - 07:43Der US-amerikanische Online-Zimmervermittler Airbnb ist besser durch das Coronavirus-Jahr 2020 gekommen als ursprünglich angenommen. Über das Jahr gerechnet gingen die Erlöse gemäss Airbnb-Angaben um 30 Prozent auf 3,4 Milliarden Dollar zurück. Damit ist das Minuns deutlich geringer, als befürchtet.
