Datadobi – mehr Automatisierung für die Datenmigration

Die Plattform-Features von Datadobi (Bild: zVg)

Datadobi, ein 2010 gegrūndeter Software-Anbieter aus Belgien, bezeichnet sich selbst als Spezialist für unstrukturierte Storage-Umgebungen. Seine Software erlaube es Unternehmen, schnell und sicher zu einer neuen Speichertechnologie zu wechseln und ihre unstrukturierten Daten auf jedem NAS-System oder in jeder Cloud zu sichern.

Phasenwechsler speichern Daten blitzschnell

Rechenzentren könnten eine Menge Strom sparen (Bild: Elchinator, pixabay.com)

Phasenwechselmaterialien wären ideale Datenspeicher, wenn sie nicht aussergewöhnlich viel Strom verbrauchten. Dieses Problem hat ein Team um Eric Pop von der Stanford University gelöst. Die Experten haben eine Phasenwechsel-Speicherzelle auf Kunststoffbasis entwickelt, deren Strombedarf, verglichen mit bisher bekannten Materialien, um bis zu 100 Mal niedriger liegt.

Scality will das Cloud-Paradox bekämpfen

Applications for Object Storage

Auf einer Veranstaltung von A3 Tech Live, die kürzlich über die Bühne ging, skizzierte Scality-Gründer und CEO Jérôme Lecat seine Vorstellung von einer modernen Storage- und Cloud-Strategie. Das 2009 gegrūndete französische Unternehmen hat seinen Hauptsitz heute in San Francisco und beschäftigt etwa 210 Mitarbeiter. Im Mitttelpunkt seines Angebots stehen software-definierter Object-Speicher und die dafür geschaffene scale-out-fähige Ring-Plattform.

WekaIO – OEM-Spezialist mit Zero-Copy-Speicherarchitektur

Aufbau der Zero-Copy Architektur von WekaIO (Grafik: zVg)

WekaIO baut das schnellste parallele File System auf der Welt, das entwickelt wurde, um die Performance-Probleme von speziellen Anwendungen wie Artificial Intelligence (AI), Deep Learning und Technical Computing zu lösen. So steht es auf der Website von Crunchbase, auf der sich kurze Informationen zu Technik und Finanzierung vieler IT-Hersteller finden. Die parallelen File-Systeme Matrix und WekaFS unterstūtzen die Speichersysteme anderer Hersteller und werden von Weka nicht selbst vertrieben.

2D-Magnet als Basis für neue Datenspeicher

Schematische Darstellung: So ist der 2D-Magnet aufgebaut (Grafik: lbl.gov)

Den dünnsten 2D-Magneten der Welt, der bei Zimmertemperatur und selbst noch bei 100 Grad Celsius stabil ist, haben Forscher des Lawrence Berkeley National Laboratory (LBNL). Er könnte die Basis für neue Datenspeicher werden. Auch für die Quantenphysik und die Spintronik, die nicht nur die elektrische Ladung eines Elektrons nutzt, sondern auch dessen magnetische Ausrichtung (Spin), könnte der 2D-Magnet neue Massstäbe setzen.

Was Objektspeicher mit Pralinés gemeinsam haben

Was haben Objektspeicher und Pralinen gemeinsam? (Bild: Pixabay/Katzenfee50)

Unternehmen stehen vor einer Flut unstrukturierter Daten, die sie speichern und verwalten müssen. Herkömmliche hierarchische Systeme wie File- und Block-Storage stossen aufgrund ihrer technischen Beschränkungen deshalb zunehmend an ihre Grenzen. Deshalb entwickelt sich heutzutage der Objektspeicher – auch Object Storage – zu einem der wichtigsten Speicherformate.

Lenovo baut Speicher-Portfolio in Richtung KMU aus

Lenovo Thinksystem DM5100F (Bild: zVg)

Im vergangenen Dezember hat die Lenovo Infrastructure Solutions Group ihr erstes Modell der Thinksystem DM5100F All Flash Storage Array Reihe vorgestellt, nun runden drei neue Modelle die Reihe nach unten hin ab. Darunter zwei, die reine Blockspeicher-Konnektivität bieten. Diese sollen kostengünstigen Block-AFA-Speicher bereitstellen und gleichzeitig über - im Vergleich zur Lenovo DE-Storage-Serie - erweiterte Datenverwaltungsfunktionen wie Datenreduzierung, Quality of Service und native Cloud-Integration verfügen.

Quantum probiert aufs Neue die Transformation

Bild: Quantum

Lange hat man von Quantum wenig – und wenn, dann oft nichts Gutes – gehört. Der vor 40 Jahren gegründete Oldtimer der IT-Industrie hatte den Anschluss an moderne Computing-Entwicklungen verpasst, und die Umsatzzahlen sanken immer weiter. Nach Jahren negativer Aktienbewertungen und einer Herausnahme aus dem Börsenhandel hat sich dann seit 2019 der Aktienkurs auf ein Niveau von etwa sieben Dollar eingependelt.

Graphen verzehnfacht Platten-Speicherdichte

Festplatte: mehr Kapazität dank Graphen-Überzug (Foto: pixabay.com, blickpixel)

Forschern des Cambridge Graphene Centre haben Festplatten entwickelt, die zehnmal mehr Daten speichern können als konventionelle. Sie haben die Platten mit einer Schutzschicht aus Graphen überzogen, die nur wenige Atomlagen dick ist. Sie löst die bisher üblichen Beschichtungen ab, die ebenfalls aus Kohlenstoff bestehen, aber um ein Vielfaches dicker sind als Graphen. Der Schreib- und Lesekopf kann damit weitaus dichter über der schnell rotierenden Platte schweben. Dadurch erhöht sich die Speicherdichte.

Atempo – ein französischer Storage-Anbieter mit Tradition

Sitz von Atempo in Paris (Bild: zVg)

In Frankreich ist man stolz auf Atempo, denn es gehört zu jenen Unternehmen, die diesem Land neben DDN, OVHcloud oder Scality einen gewissen Platz auf der internationalen Skala der IT-Bedeutung (oder zumindest der Selbsteinschätzung) verschafft haben. Staatsknete, also diverse Finanztöpfe der öffentlichen Hand, haben sicherlich zu dieser Entwicklung beigetragen. Atempo mischt immerhin seit 1991 mit, wobei man nicht unbedingt immer die gleichen Einsatzfelder bedient hat.

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