Netcetera migriert 3D-Security-Services von On-Premise-Datenzentern auf Cloud-Plattform

Bild: Netcetera

Die auf Software und Digitalisierungslösungen in den Bereichen Payment, Banking, Gesundheitswesen, Publishing und Transport fokussierte Netcetera mit Hauptsitz in Zürich geht in die Cloud und migriert ihre 3D-Security-Services von On-Premise-Datenzentern auf eine Cloud-Plattform. Damit wolle das Unternehmen seine Position als globaler Payment Player stärken, heisst es in einer Aussendung dazu.

Die Cloud als Voraussetzung für die IT-Sicherheit

Symbolbild:iStock

Moderne Unternehmen sind durch die Einführung der Cloud-Technologie effizienter geworden. Die Abläufe sind besser skalierbar, und die Mitarbeiter können von jedem Ort aus und auf jedem Gerät produktiv sein. Doch während verschiedene Geschäftsbereiche durch die digitale Transformation Impulse erhalten, stagniert die Sicherheit und bleibt oft an die Hardware gebunden. Dies ist nicht unbedingt die beste Option. Wie andere Bereiche des Unternehmens kann auch die Sicherheit von der Cloud profitieren.

UMB gewinnt erste Cloud-Innovator-Auszeichnung von Fortinet Schweiz

V.l.n.r: Marco Grzybeck und Stephanie Schläpfer (beide Fortinet), Holger Ott, Mayuran Asairatnam, Andreas Scherer, Gabriel Brunner, Colman Finnin, Damian Moser (alle UMB), Philippe Saint-Pierre (Fortinet)

Die erstmals vergebene Auszeichnung als Fortinet Swiss Partner of the Year "Cloud Innovator" geht für 2021 an die IT-Dienstleisterin UMB mit Sitz im innerschweizerischen Cham. Gleichzeitig hat es UMB in den Kategorien Best Mid-Market, Security Fabric und MSSP Innovator unter die Top Drei der Schweizer Partner geschafft. Diese Auszeichnungen seien die Folge einer langjährigen Zusammenarbeit mit Fortinet und würden unterstreichen, wie erfolgreich UMB heute in den Bereichen Public Cloud, Netzwerk, Security und Cybersecurity unterwegs sei, schreiben die Chamer in einer Aussendung dazu.

VMware forciert mit Contexa die Sicherheit in der Multi-Cloud

Logo: VMware

Mit "Contexa" hat VMware hat eine neue Lösung vorgestellt, die die Sicherheit bei Cloud-nativen und herkömmlichen Anwendungen in Multi-Cloud-Umgebungen verstärken sollen. Contexa untersuche sämtliche VMware-eigenen Technologien und reichere sie um Bedrohungsdaten (Threat Intelligence) an, teilt der Konzern aus Palo Alto mit, der von Broadcom um 61 Milliarden Dollar übernommen wird.

Fast die Hälfte deutscher Unternehmen setzen auf Gaia-X

Symbolbild: BMWI

Gaia-X stösst auf breites Interesse in der deutschen Wirtschaft: Fast die Hälfte aller Unternehmen ab 20 Beschäftigten (46 Prozent) geben an, dass sie an der Nutzung von Diensten der europäischen Cloud- und Dateninfrastruktur interessiert sind. Dabei haben 14 Prozent eine Nutzung von Gaia-X-konformen Diensten bereits fest geplant, 32 Prozent können es sich vorstellen. In 43 Prozent der Unternehmen ist Gaia-X derzeit kein Thema, der Rest hat sich noch keine Meinung gebildet.

Diebold Nixdorf setzt auf Cloud-TSE von Swissbit

Sicher bezahlen mit onlinefähigen Kassen – Swissbit kombiniert die Vorteile von Hardware-TSE und Abo-basiertem Online-Signaturdienst (Bild: Diebold Nixdorf)

Der deutsche POS-Anbieter (Point of Sale) Diebold Nixdorf setzt künftig auf die Cloud-TSE-Strategie (TSE=Technische Sicherheitseinrichtung) der auf industrietaugliche Speicher- und Security-Produkte fokussierten Swissbit mit Hauptsitz im schweizerischen Bronschhofen. Das im April vorgestellte neue Konzept von Swissbit rückt für onlinefähige Kassen den Sicherheitsanker zur Fiskalisierung in Form einer Speicherkarte oder eines USB-Sticks in den Mittelpunkt.

Microsoft verspricht europäischen Cloud-Diensten faireren Wettbewerb

Microsofts Cloud-Angebote sollen leichter zu hosten werden (Symbolbild: PXhere/Mohamed Hassan)

Microsoft geht nach Wettbewerbs-Beschwerden auf europäische Cloud-Anbieter zu. Unter anderem soll es für sie einfacher werden, in ihren Rechenzentren Microsofts Cloud-Angebote wie die Bürosoftware-Apps von Office 365 zu hosten. Auch sollen Kunden in Europa mehr Flexibilität bei den Lizenzbedingungen bekommen, wie Microsoft mitteilte.

Know-how über Cloud-native Softwareentwicklung noch sehr dürftig

Symbolbild:OST

Bis Ende 2025 sollen fast alle Apps mittels Cloud-nativer Entwicklung erstellt werden – dennoch stehen die meisten Unternehmen noch am Anfang. Dies geht aus dem Bericht "Cloud-native Entwicklung: Bereit oder nicht? Einschätzungen von IT-Führungskräften und Entwicklern", für den die auf Low-Code-Applikationsentwicklung spezialisierte Outsystems weltweit 505 IT-Entscheider und Entwickler befragt hat.

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