AMS Osram bringt Verkauf des Sensor-Teilgeschäfts an Infineon in trockene Tücher

Zentrale von AMS Osram im steirischen Unterpremstätten (Bild: AMS)

Osram hat den Verkauf seines Sensor-Teilgeschäfts an Infineon in trockene Tücher gebrachtt. Die Transaktion wurde von den beiden Firmen bereits Anfang Februar angekündigt. Infineon blättert für das Portfolio 570 Millionen Euro in bar auf den Tisch.

Afrika: 240 Milliarden Dollar durch Mobilfunktechnik

Vernetzte Afrikanerinnen: Grad der Digitalisierung schreitet voran (Foto: gsma.com)

Laut einem neuen Bericht der Industrievereinigung der GSM-Mobilfunkanbieter GSMA haben Mobiltechnologien und -dienste 2025 rund 240 Mrd. Dollar zur Wirtschaft Afrikas beigetragen. Dies entspricht 7,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Der Sektor sicherte zudem rund 13 Millionen Arbeitsplätze und generierte Staatseinnahmen in Höhe von 45 Mrd. Dollar, heisst es in dem aktuellen Report.

Samsung-Gewerkschaft nimmt Angebot des Managements offiziell an

Samsung: Generalstreik abgewendet (Bildquelle: Samsung)

Im Kampf um höhere Bonus- und Prämienzahlungen hat die Samsung-Gewerkschaft nun das Angebot des Managements des südkoreanischen Konzerns nun offiziell angenommen. Die tagelange Abstimmung der gewerkschaftlich organisierten Beschäftigten Samsungs in Südkorea wurde heute abgeschlossen. Dabei stimmte eine deutliche Mehrheit von 73,7 Prozent der Teilnehmenden für die Annahme der mit dem Management ausgehandelten Tarifvereinbarung. Die Wahlbeteiligung lag bei extrem hohen 95,5 Prozent.

Deutschland verzeichnet mehr Aufträge für Elektro- und Digitalindustrie

Symbolbild: Pixabay/Athree23

Die deutsche Elektro- und Digitalindustrie darf sich im Februar über ein Plus von 1,8 Prozent bei den Auftragseingängen gegenüber dem Vorjahr freuen. Laut dem Branchenverband ZVEI entwickelte sich auch der Nominalumsatz der Branche gegenüber dem Vorjahresmonat mit einem Zuwachs von 1,3 Prozent weiter positiv.

Meta wird zum Multimilliardenkunden von KI-Cloudfirma Nebius.

Logobild: Nebius

Die KI-Cloud-Anbieterin Nebius mit Zentrale in Amsterdam hat einen Multimilliardenauftrag von Meta an Land gezogen. Wie Nebius wissen lässt, sichere sich die Facebook- und Instagram-Mutter ⁠ab 2027 Zugriff auf Rechenkapazitäten für Künstliche Intelligenz (KI) ⁠im Wert von zwölf Milliarden Dollar. Zudem könne Meta in ​den nächsten fünf Jahren sämtliche anderweitig nicht verkauften Kapazitäten im Volumen weiterer 15 Milliarden Dollar anmieten.

KI-Boom beschert Taiwan stärkstes Wachstum seit fünfzehn Jahren

Blick auf die taiwanesische Hauptstadt Taipeh (Bild: Coolcaesar/ CC BY-SA 3.0)

Aufgrund des anhaltenden KI-Booms erwartet Taiwan das stärkste Wachstum seit fünfzehn Jahren. Konkret werde das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im zu Ende gehenden Jahr wegen der KI-getriebenen Nachfrage nach Technologie-Produkten voraussichtlich um 7,37 Prozent zulegen, heisst es in einer in Taipeh veröffentlichten Vorhersage des Statistikamtes.

Sony buchstabiert Jahresprognose nach oben

Logobildquelle: Sony

Der Elektronikriese Sony hat seine Jahresprognosen nach oben buchstabiert. Der japanische Konzern rechnet für das Geschäftsjahr 2025/26 nun mit einem Nettogewinn von umgerechnet 5,51 Milliarden Franken (1,05 Billionen Yen), was in etwa dem Vorjahr entspricht. Der operative Gewinn soll um 22 Prozent auf 1,43 Billionen Yen zulegen, heisst es in einer Aussendung dazu..

Adobe buchstabiert Jahresprognose erneut nach oben

Bildquelle: Adobe

Der US-Software-Konzern Adobe übertraf im abgelaufenen Quartal mit einem Umsatz von 5,99 Milliarden Dollar die Analystenerwartungen von 5,91 Milliarden und schraubt die Ziele für das gesamte aktuelle Fiskaljahr erneut nach oben. Konkret sollen die Einnahmen nun zwischen 23,65 und 23,70 Milliarden Dollar zu liegen kommen und der bereinigte Gewinn je Aktie auf 20,80 bis 20,85 Dollar, teilt die Erfinderin von unter anderem der Bildbearbeitungssoftware Photoshop mit.

US-Regierung steigt definitiv mit knapp zehn Prozent bei Intel ein

Bildquelle: Intel

Die US-amerikanische Regierung steigt nun definitiv für 8,9 Milliarden Dollar mit knapp zehn Prozent bei dem im kalifornischen Santa Clara beheimateten angeschlagenen Chip-Riesen Intel ein, wie US-Handelsminister Howard Lutnick auf dem Kurznachrichtendienst X bestätigte. "Die Vereinigten Staaten von Amerika besitzen nun zehn Prozent von Intel", Lutnick wörtlich. Es handle sich um eine "faire Vereinbarung für Intel und für das amerikanische Volk".

Seiten

Wirtschaft abonnieren