Romantische Beziehungen zu KI oft gefährlich

Be Mine: KI als Beziehungspartner treibt kuriose Blüten (Bild: angelicavaihel, pixabay.com)

Romantische Beziehungen zu KI-Chatbots entwickeln sich ähnlich wie die zu Menschen. Es beginnt mit zwanglosen Gesprächen und endet oft in einer wirklichen Beziehung, haben Forscher der Technischen Universität Valencia gemeinsam mit Kollegen anderer spanischer Institutionen sowie aus Grossbritannien und Finnland herausgefunden. Die Studie basiert auf Interviews mit 17 Personen, die in romantischen Beziehungen zu KI-Assistenten wie ChatGPT und virtuellen Dating-Plattformen wie Character.AI oder Replika standen.

Meta stellt neue KI-Bildfunktion "Muse Image" nach massiver Kritik wieder ein

Symbolbild: Dima Solomin auf Unsplash

Der US-Internetgigant Meta hat seine neu eingeführte KI-Bildfunktion "Muse Image" nach massiver Kritik nur wenige Tage nach dem Start wieder eingestellt. Das Tool war als Teil von Meta AI integriert worden und erlaubte es Nutzern, KI-Bilder auf Basis von Inhalten öffentlicher Instagram-Konten zu generieren.

KI-Tools auf Beeinflussung programmiert

Symbolbild: Pixabay/Geralt

KI-Tools zur Erstellung, Bearbeitung oder Erläuterung von Social-Media-Beiträgen können diese subtil verfälschen und durch die Verbreitung über Online-Netzwerke die öffentliche Meinung beeinflussen. Das geht aus einer Untersuchung des Oxford Internet Institute an der University of Oxford und des Hasso-Plattner-Instituts hervor.

Souveräne KI braucht mehr als europäische Server

Symbolbild: Markus Winkler auf Unsplash.com

Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit intensiv mit digitaler Souveränität und setzen dabei auf europäische Cloud-Infrastrukturen, Rechenzentren oder KI-Modelle. Doch die Herkunft einer Technologie allein garantiert noch keine souveräne KI. Erst im praktischen Einsatz zeigt sich, dass Nachvollziehbarkeit, Datenqualität, klare Verantwortlichkeiten und die Kontrolle über Entscheidungen mindestens ebenso wichtig sind wie der Standort der Infrastruktur. Wer KI-Systeme nicht verstehen, überprüfen und steuern kann, bleibt trotz europäischer Technologie von ihnen abhängig.

KI kann hochqualifizierte Bewerber verprellen

 Vorstellungsgespräch: KI ist kein Ersatz für Menschen (Foto: Erwin Bosman, pixabay.com)

Unternehmen arbeiten dank KI-Tools Bewerberlisten zwar effizienter ab und verkürzen Einstellungsprozesse, doch die grössten Talente können sie sich auf diese Weise nicht sichern. Die ergattern Unternehmen, die auf die klassische Weise mit intensiven persönlichen Kontakten einstellen. Eine übermässige Abhängigkeit von automatisierten Systemen macht Firmen für talentierte Bewerber somit weniger attraktiv, sagen Forscher der Royal Docks School of Business and Law.

Deutsche Unternehmen holen bei KI-Nutzung rasant auf

Symbolbild: Pixabay/Geralt

Deutsche Unternehmen holen bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Breite rasant auf, hinken bei der tiefen strategischen Transformation und den Investitionen im internationalen Vergleich aber weiterhin hinterher. Während die Technologie im operativen Alltag und im Mittelstand angekommen ist, fehlt es oft noch an der konsequenten Skalierung in den Kernprozessen.

Chinesisches KI-Startup Deepseek will eigenen KI-Chip entwickeln

Symbolbild: Pixabay/Rank Rietsch

Ja, das chinesische KI-Startup Deepseek entwickelt laut aktuellen Berichten einen eigenen KI-Chip. Das Unternehmen stellt demnach bereits seit Monaten stillschweigend Chip-Entwickler ein und verhandelt mit Partnern über Design, Fertigung und Speicherkomponenten. Der Chip soll speziell für die Ausführung bereits trainierter Modelle optimiert (Inferenz) werden, um Nutzeranfragen in Echtzeit zu beantworten.

Nutanix gibt sein Agent Gateway als zentralen KI-Kontrollpunkt frei

Logobildquelle: Nutanix

Die US-amerikanische Softwareentwicklerin Nutanix mit Zentrale im kalifornischen San José hat dieser Tage sein neues Agent Gateway im Rahmen der Plattform Nutanix Enterprise AI (NAI) 2.7 offiziell freigegeben. Es soll dem Unternehmen zufolge, das eine Plattform für den Betrieb, die Verwaltung und die Automatisierung von IT-Infrastrukturen anbietet, als zentraler Kontrollpunkt zwischen autonomen KI-Agenten, Sprachmodellen und Unternehmensdaten fungieren.

Wie RZ-Kunden das KI-Zeitalter vorantreiben können, ohne Emissionen in die Höhe zu treiben

Rechenzentrum (Bild: Alex Shuper auf Unsplash.com)

Rechenzentren gelten als das unsichtbare Rückgrat der digitalen Wirtschaft – und zunehmend auch der KI-Revolution. Die Marktanalyseagentur ICIS geht davon aus, dass die Kapazität von Rechenzentren in Europa von derzeit rund 9,2 Gigawatt (GW) bis zum Ende des Jahrzehnts auf 17,5 GW und bis 2035 auf 26,6 GW steigen wird.

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