Erste Banken des Esprit-Netzwerkes gehen mit Mobile- und E-Banking-Plattform von TI&M live

TII&M-CEO Thomas Wüst (Bild: zVg)

Der auf die Finanzindustrie fokussierte Schweizer IT-Dienstleister TI&M realisieret im Rahmen des "Esprit"-Netzwerkes für 24 Schweizer Banken eine neue Mobile- und E-Bankingplattform. Mit der Bank "Wir", der Acrevis, AEK Thun, der Spar- und Leihkasse Frutigen, der Spar+Leihkasse Riggisberg und der Bank EEK sind nun die ersten Banken mit der Plattform live gegangen. Bis Ende März des kommenden Jahres sollen alle weiteren Banken des Netzwerkes migriert werden.

Jurassische Kantonalbank schafft eigenen Geschäftsbereich "Digitalisierung"

Jurassische Kantonalbank in Porrentruy (Bild: Rocky 187, CC BY-SA 4.0)

Die jurassische Kantonalbank (Banque Cantonale du Jura - BCJ) schafft einen eigenständigen Geschäftsbereich "Digitalisierung". Mit der Leitung der neuen Sparte werde Stefano Giammarino betraut, der auf dieser Positionn auch Einsitz in die Geschäftsleitung nehmen werde, lässt die BCJ dazu verlauten.

Bankensoftwarespezialistin Temenos kündigt neues Aktienrückkaufprogramm an

Logobild: Temenos

Die westschweizerische Bankensoftware-Herstellerin Temenos mit Zentrale in Genf hat ein neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt. Dabei sollen Anteilscheine im Wert von bis zu 100 Millionen Franken zurückgekauft werden, lässt das Unternehmen wissen. Das Programm soll bereits diesen Donnerstag beginnen und bis spätestens 30. Dezember 2026 laufen.

Appenzeller Kantonalbank setzt auf Workplace-Lösung von Inventx

Bild: Appenzeller Kantonalbank

Die auf die Finanzindustrie ausgerichtete IT-Dienstleisterin Inventx mit Zentrale in Chur realisiert für die Appenzeller Kantonalbank (APPKB) eine neue Arbeitsplatzlösung, die laut Mitteilung spezifisch auf die Bedürfnisse der Bank zugeschnitten sei. Konkret gehe es um einen vollständig gemanagten Arbeitsplatz mit Zero-Trust-Sicherheit und modernen Funktionen für die Zusammenarbeit.

Julius Bär will veraltetes Kernbankensystem durch Temenos ersetzen

Sitz der Bank Julius Bär in Zürich (Bild: Thomas Hussel/ CC BY-SA 4.0)

Im Juni dieses Jahres hatte Stefan Bollinger, CEO der Bank Julius Bär, Modernisierungsprojekte für die IT in der Schweiz bis 2028 angekündigt, ohne aber Details zu nennen. Nun scheinen sich die Dinge zu konkretisieren. Medienberichten zufolge soll das bestehende System durch die Standardsoftware T24 der Genfer Bankensoftwarefirma Temenos abgelöst werden.

Bereits mehr als sechs Millionen Schweizer:innen setzen auf die Bezahl-App Twint

Bild: Twint

Die Bezahl-App Twint knackte zur Jahresmitte bereits die Zahl von sechs Millionen Nutzerinnen und Nutzer in der Schweiz und bestätigt damit den weiteren Vormarsch von Online-Bezahldiensten im Alltag. Am häufigsten komme Twint an der Ladenkasse zum Einsatz, heisst es in einer Aussendung dazu. Aber auch der Kauf von ÖV-Tickets, das Bezahlen der Parkgebühr sowie Einkäufe im Lädeli nebenan, in Fachgeschäften und an Marktständen erfreuen sich Twint zufolge grosser Beliebtheit.

Fast gesamte Finanzindustrie hat GenAI im Einsatz, aber Defizite bei Infrastruktur und Sicherheit

Bild: zVg

Trotz der flächendeckenden GenAI-Einführung haben Finanzdienstleister Mühe, mit der Entwicklung Schritt zu halten. Die meisten von ihnen berichten von Lücken bei den Kompetenzen, die für das Management von GenAI auf der bestehenden Infrastruktur notwendig sind, wie aus einer aktuellen Studie von Nutanix ersichtlich ist. Darüber hinaus geben 97 Prozent der Befragten zu, dass sie mehr für die Sicherheit der GenAI-Modelle und -Anwendungen tun könnten.

BLKB: Abschreiber in dreistelliger Millionenhöhe wegen Digital-Tochter Radicant

Logobild: Radicant

Einen heftigen Paukenschlag setzt es bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB). Das Finanzinstitut nimmt bei der Digitalbank Radicant in Bezug auf ihre Mehrheitsbeteiligung eine Wertberichtigung in Höhe von 105,5 Millionen Franken vor. Ausschlaggebend für den enormen Abschreiber seien unvorhergesehene Problemstellungen bei der Integration des Treuhandgeschäfts der Radicant Business Services verbunden mit tieferen Kundenzahlen, geringeren Erträgen und einer zu hohen Kostenbasis, heisst es in einer Aussendung dazu.

Banking-Malware: 3,6 Mal mehr mobile Angriffe

Hacker: Mobile Geräte sind vermehrt im Fokus (Bild: Mohamed_hassan, pixabay.com)

Die Zahl der von Banking-Malware auf mobilen Geräten betroffenen Nutzer ist 2024 im Vergleich zum Jahr davor um das 3,6-Fache gestiegen. Gleichzeitig wurden 83 Prozent mehr Phishing-Versuche im Kontext von Krypto-Währungen registriert. Marken wie Amazon, Apple und Netflix dienten oft als Tarnung für Phishing-Seiten. Dies geht aus dem neuen "Financial Threats Report" des IT-Security-Spezialisten Kaspersky hervor.

Zahlungsdienstleiter Payrexx steigert Transaktionsvolumen um 31 Prozent

Bild: Payrexx

Der Schweizer Zahlungsanbieter Payrexx mit Zentrale in Thun verzeichnete 2024 eigenen Angaben zufolge ein Transaktionsvolumen von insgesamt 805,6 Millionen Franken, was gegenüber dem Jahr davor einem Anstieg um 31 Prozent entspricht. Payrexx profitiert dabei auch vom Boom im E-Commerce-Bereich, der im vergangenen Jahr laut einer Studie des Forschungszentrums für Handelsmanagement der Universität St.

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