Telekom Austria mit Gewinnplus

Foto: Karlheinz Pichler

Mit einem marginal geringerem Umsatz und einer leichten Ergebnissteigerung ist die teilstaatliche Telekom Austria durch das Pandemie-Jahr 2020 gekommen. Obwohl der Telefoniebedarf und die Datentransfers in Coronavirus-Zeiten stieg. sei der durchschnittliche Umsatz pro Mobilfunkkunden gleich geblieben, heisst es. Für dieses Jahr erwartet der österreichische Branchenprimus ein Umsatzplus von einem Prozent. Desweiteren werden eine Effizienzsteigerung und ein Mehrerlös bei der Vermietung von Sendemasten anvisiert.

Etappenschritt von 1&1 Drillisch in Richtung vierter Mobilfunkbetreiber in Deutschland

Bild: 1&1 Drillisch

Der mehrheitlich im Besitz von United Internet befindlich Telekom-Anbieter 1&1 Drillisch hat auf dem Weg zum vierten Mobilfunk-Netzbetreiber in Deutschland eine weitere Etappe zurückgelegt. Gemäss Mitteilung habe der Wettbewerber Telefonica Deutschland ein neues Angebot zur vorübergehenden Nutzung seines Mobilfunk-Netzes vorgelegt.

Ascom unterzeichnet Vertriebsabkommen mit Primary Systems für die USA

Logo: Ascom

Der Schweizer Hightech-Konzern Ascom mit Holding-Sitz in Baar konnte in den Vereinigten Staaten einen Vertriebsvertrag mit dem langjährigen Partner Primary Systems für die Myco 3 Dect-Smartphones besiegeln. Die Innerschweizer erwarten sich daraus Einnahmen von mehreren Millionen US-Dollar, heisst es in einer Aussendung dazu.

Swisscom kündigt Prepaid-Flatrate für 5 Franken an

Foto: Karlheinz Pichler

Mit "Inone mobile prepaid go" lanciert Swisscom ein neues Prepaid-Angebot, das eine SMS- und Daten-Flatrate für die Schweiz enthält. Für fünf Franken bleiben Nutzer 30 Tage lang stets mit dem Netz verbunden und können schweizweit unlimitiert surfen, Messenger-Nachrichten sowie Mails versenden und empfangen, den Fahrplan abrufen oder den Kalender aktualisieren.

Schwedische 5G-Lizenzen gehen ausschliesslich an skandinavische Unternehmen

Symbolbild: Pixabay/ Mohamed Hassan

Bei der 5G-Auktion für das schwedische Mobilfunknetz gingen laut Mitteilung der lokalen Post- und Telekommunikationsbehörde (PTS) sämtliche Lizenzen an skandinavische Länder. Wobei alle 15 Lizenzen im 3,5-GHz-Band an die Firmen Hi3G Access, Net4Mobility und Telia Sweden gingen und damit in schwedischer Hand blieben. Der einzige Gewinner der Versteigerung für das 2,3-GHz-Band mit acht Lizenzen ist Teracom, ein Gemeinschaftsunternehmen zwischen der norwegischen Telenor und der schwedischen Tele 2.

Deutsche Telekom will T-Mobile Niederlande abstossen

Bild: DT

Die Deutsche Telekom bereitet den Verkauf von T-Mobile in den Niederlanden an Private-Equity-Investoren vor. Laut einem Bericht der Zeitung "Het Financieele Dagblad" schätzen Insider den Preis der Telekom-Tochter auf etwa vier bis fünf Mrd. Euro. Schon im vergangenen Jahr gab es Spekulationen über eine mögliche Neuaufstellung des Konzerns in den Niederlanden.

Wie KI, Spracherkennung und mobiles Bezahlen die Customer Experience verändern

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Aufgrund neuer mobiler Kanäle und hochentwickelter Datenplattformen können Unternehmen ihre Kommunikation heute nahtlos in den Kundenalltag integrieren. Wie sich die digitale Kommunikation nun im neuen Jahr weiterentwickelt und was Firmen tun können, um sich vorzubereiten, erläutert Jeroen van Glabbeek, Geschäftsführer von CM.com, nachfolgend anhand von sechs Trends, die er geortet hat.

Yallo lanciert Home Fiber mit 10Gbit/s Technologie

Logo: Yallo

Die zu Sunrise UPC gehörende Yallo hat ihr erstes Fiber Internet Angebot lanciert. Dazu gehört symmetrische Glasfasertechnologie mit bis zu 10 Gbit/s Download & Upload sowie eine Zyxel Internetbox, die mit einer 10-Gbit/s-LAN-Schnittstelle und acht internen Antennen für Wifi 6 ausgestattet ist.

Deutsche geben durchschnittlich 65 Euro für Telekommunikation aus

Die Ausgaben der deutschen Haushalte sind pro Monat auf 65 Euro gestiegen (Bild: ict)

Die Ausgaben der privaten Haushalte für Post- und Telekommunikationsdienstleistungen sind in Deutschland in den vergangenen Jahren gewachsen. 2019 erreichte der Posten im Schnitt monatlich 65 Euro pro Haushalt, wie eine Erhebung des Statistischen Bundesamtes zeigt. Fünf Jahre zuvor waren es 61 Euro gewesen. Beim grössten Posten, den kombinierten Internet- und Telefon-Flatrates, sank der Aufwand um 3 auf 24 Euro.

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