Asut kritisiert Bürokratisierung der Internet-Domains

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Der Bundesrat passt diverse Verordnungen zum Fernmeldegesetz an die Entwicklungen des Marktes und der Technik an. Zusätzlich wird die Verwaltung von Internetadressen neu geregelt. Der schweizerische Verband der Telekommunikation Asut begrüsst die Erhöhung der Internetgeschwindigkeit im Rahmen der Grundversorgung sowie die Einführung der neuen Top-Level-Domain ".swiss", kritisiert aber die massiven Markteingriffe bei der Preisgestaltung und die komplizierten Abläufe bei der Verwaltung neuer im öffentlichen Interesse stehender Internet-Adressen.

ICT-Scouts & Campus Förderverein für ganz junge Talente gegründet

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Laut Rolf Schaub, Leiter Informatik-Ausbildung GIBM und Präsident des neuen "ICT-Scouts & Campus Fördervereins" haben Projekte wie die Kampagne IT-Dreamjob aufgezeigt, dass die IT-Branche selber etwas gegen den Fachkräftemangel unternehmen muss. Leider sei es so, dass die Berufsleute der ICT als "Nerds" verrufen seien und sich gerade junge Frauen kaum als geeignet betrachten.

Asut kritisiert ausufernde Telefon- und Internetüberwachung

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Mit der Revision des Bundesgesetzes zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (Büpf) werden die Überwachungsmöglichkeiten und der Kreis der betroffenen Unternehmen nach Ansicht des Telekom-Branchenverbandes Asut stark erweitert. Es drohe eine ausufernde Überwachung, wobei die Kosten auf die Konsumenten überwälzt würden. Dabei werde der Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit der Überwachungsmassnahmen viel zu wenig Beachtung geschenkt. Die Asut fordert daher deutliche Nachbesserungen beim Büpf.

BÜPF: Swico wendet sich direkt an Ständeräte

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In der Frühlingssession berät der Ständerat über die geplante Revision des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldegesetzes (BÜPF). Der Branchenverband Swico hat die Vorlage bereits mehrfach öffentlich kritisiert, ist aber bislang sowohl beim Bundesrat wie auch bei der Rechtskommission des Ständerates auf taube Ohren gestossen.

Branchenverbände Simsa und Swico heben Schweizer Anbieter-Allianz aus der Taufe

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Als Verbände vertreten Swico und Simsa die Interessen der ICT-Anbieter (Swico) sowie die der Schweizer Internet-Wirtschaft (Simsa). Nun haben die Verbände beschlossen, eine strategische Allianz einzugehen und die bislang punktuelle Zusammenarbeit künftig kräftig auszuweiten.

Führungswechsel bei Swisscable

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Swisscable erhält eine neue operative Leitung. Ab 1. März 2014 wird der Rechtsanwalt Simon Osterwalder an der Spitze des Verbands der Schweizer Kabelnetzunternehmen, der die Interessen von 220 Mitgliedern mit insgesamt rund 2.7 Millionen Kunden in der ganzen Schweiz vertritt, stehen. Er löst Claudia Bolla-Vincenz ab, die den Verband die letzten 15 Jahre geführt hat.

Branchenverband Swico setzt künftig auf Dreigestirn an der Spitze

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Der schweizerische Branchenverband Swico wird zwar weiterhin vom bisherigen Geschäftsführer Jean-Marc Hensch geleitet werden, allerdings will dieser sein Pensum in nächster Zeit aus gesundheitlichen Gründen zurückschrauben, wie es in einem Communiqué dazu heisst. Die Geschäftsleitung werde deshalb mit einer dritten Position verstärkt, schreibt der Swico.

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