Swisscom, Ajila und Mesoneer besiegeln strategische Partnerschaft

Symbolbild: Pixabay/Mohamed Hassan

Swisscom, respektive speziell deren Tochtergesellschaften Ajila und Swisscom Trust Services, und die Zürcher Softwareherstellerin Mesoneer haben eine strategische Partnerschaft besiegelt, um künftig digitale Kundenprozesse gemeinsam zu optimieren. Konkret ziele die Kooperation darauf ab, Finanzinstitute, Versicherungen und Unternehmen bei der sicherenn und vollständig digitalen Abwicklung von Prozessen, wie beispielsweise Onboarding) zu unterstützen, wird in einer Aussendung dazu betont.

Digitales Signieren: Signicat partnert in der Schweiz mit Intrum und Mesoneer

Logobild: Signicat

Die auf digitale Identitätsprüfungen und elektronische Signaturen ausgerichtete Signicat mit Hauptsitz im norwegischen Trondheim hat eine strategische Partnerschaft mit Intrum und Mesoneer bekannt gegeben. Die Schwerzenbacher Finanzberaterin Intrum setzt in diesem Zusammenhang gemäss Mitteilung in ihrer neuen Plattform "Sign", die vom Wallisellener Softwarehaus Mesoneer als Technologiepartnerin entwickelt wurde, künftig auf die Identifikationslösungen und den Vertrauendienst von Signicat.

Mesoneer übernimmt SaaS-Spezialistin Contactify

Symbolbild: Fotolia/Cirquedeprit

Die in Wallisellen domizilierte Software-Schmiede Mesoneer übernimmt das auf Software-as-a-Service (SaaS) im Business-to-Business-Umfeld (B2B) spezialisierte Startup Contactify. Mit der Akquisition wolle Mesoneer sein Angebotsportfolio auf einen Schlag um zwei neue Produkte im Bereich Customer Engagement Software, digitale Visitenkarten und Digital Sales Rooms erweiteren, teilt das Unternehmen via Aussendung mit.

UMB Solutions firmiert ab sofort unter Mesoneer

Mesoneer-CEO Patrick Brazzale

Das Schweizer Software-Entwicklungsunternehmen UMB Solutions heisst ab sofort Mesoneer. Die Umfirmierung geschieht gemäss Mitteilung im Zuge der im Dezember 2021 bekanntgegebenen Übernahme von UMB durch das Energie- und Infrastrukturunternehmen BKW. Die Software-Sparte UMB Solutions war von dem Verkauf nicht betroffen und werde deshalb als inhabergeführtes Unternehmen weitergeführt.

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