Vencora bringt Crealogix-Übernahme mit einer 99,07-Prozent-Beteiligung zum Abschluss

Nun in britischer Hand: Crealogix (Bild: Crealogix)

Die britische Vencora UK Limited hat die Übernahme des auf die Finanzindustrie fokussierten Schweizer Software- und IT-Dienstleisters Crealogix zum Abschluss gebracht. Nach dem Vollzug hält Vencora direkt und indirekt 1,39 Millionen Crealogix-Aktien. Dies entspricht einem Anteil von 99,07 Prozent am Aktienkapital, wie aus einer Mitteilung von Crealogix ersichtlich ist.

Cohesity übernimmt Veritas

Symbolbild: Fotolia/Cirquedeprit

Vor acht Jahren brachte (Ende Januar 2016) brachte Symantec den Verkauf des Storage-Unternehmens Veritas an den Investor The Carlyle Group für 7,4 Milliarden Dollar zum Abschluss. Erworben hatte Symantec Veritas 2005 für 13,5 Milliarden Dollar. Nun gerät Veritas ein weiteres Mal unter den Hammer. Diesmal heisst der Käufer Cohesity. Der fusionierte Konzern soll gemäss Reuters-Angaben einen Marktwert von insgesamt 7 Milliarden Dollar haben.

Welldev übernimmt Innotix

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Die Welldev übernimmt das 2003 von Lukas Haldemann aus der Taufe gehobene Unternehmen Innotix mit Sitz in Zürich. Der Welldev-Gründer Philipp Wellstein werde in der Folge ab Mitte März dann auch als CEO der Innotix amten, heisst es in einer Aussendung dazu. Haldemann wolle eine gute Übergabe sicherstellen und und sich dann ab Herbst dieses Jahres für ein Sabbatical zurückziehen. Das bisherige Geschäft mit App-Lösungen für Lokführer, Tramfahrer und Buschauffeure im öffentlichen Verkehr werde unverändert als Tochterfirma der Welldev weitergeführt.

Vencora besitzt bereits 99.07 Prozent der Crealogix-Aktien

Logobild: Crealogix

Nach Ablauf der Nachfrist teilt Vencora in einer provisorischen Meldung mit, dass ihrem Kaufangebot, basierend auf vorläufigen Zahlen, 662'422 Crealogix-Aktien angedient wurden. Einschliesslich der 725'746 Anteilscheine, die Vencora von einigen Crealogix-Aktionären im Rahmen eines Aktienkaufvertrags – der noch nicht vollzogen wurde – erworben hat, sowie der 3'454 Crealogix-Aktien, die von der Crealogix Holding oder ihren Tochtergesellschaften noch selber gehalten werden, beläuft sich die Beteiligung von Vencora und ihrer Partner am Zürcher Unternehmen nun auf insgesamt 1'391'622 Aktien.

Swiss Cloud Computing wird Teil der deutschen Convotis Gruppe

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Die deutsche Convotis Gruppe hat sich Ende Januar rückwirkend auf den 30. September 2023 zu 100 Prozent den Schweizer Cloud-Anbieter Swiss Cloud Computing mit Sitz in Zürich einverleibt. Gemäss Mitteilung übernimmt Convotis auch sämtliche Mitarbeitenden der Zürcher Firma. Service, Leistungen und Ansprechpartner blieben somit für alle Nutzer der Swiss Cloud unverändert, ebenso der Serverstandort mit Datenspeicherung in der Schweiz, heisst es.

Also will sich italienischen Distributor Datamatic einverleiben

© Also

Der auf Informations- und Telekommunikationstechnik ausgerichtete Technologieanbieter und Distributor Also mit Holdingsitz im innerschweizerischen Emmen hat einen Vorvertrag zum Kauf des italienischen Distributors Datamatic besiegelt. Durch die Übernahme versprechen sich die Emmener gute weitere Wachstumschancen im italienischen Markt, wie Also in einer Aussendung dazu betont.

Übernahme von Crealogix durch Vencora steht

Logobild: Crealogix

Gemäss dem heute veröffentlichten definitiven Zwischenergebniss ist die Übernahme des auf Digital Banking ausgerichteten schweizerischen Fintech-Unternehmens Crealogix durch den Konkurrenten Vencora UK Limited zustande gekommen. Während der Angebotsfrist zum Kauf aller sich im Publikum befindenden Aktien wurden Vencora demnach 622’800 Crealogix-Aktien angedient. Damit halten Vencora sowie andere Mitglieder der CSI-Gruppe nun inklusive der eigenen Anteile bei insgesamt 1,35 Millionen Crealogix-Akten, was 96,24 Prozent des Aktienkapitals entspricht.

ABB will Aktienmehrheit an Software-Dienstleister Meshmind

Bild: Abb

Der Hightech-Konzern ABB übernimmt die Aktienmehrheit an dem auf F&E-Engineering ausgerichteten Software-Dienstleister Meshmind. ABB wolle durch den Zukauf sein Know-how in den Bereichen Softwareentwicklung und KI-gestützte Anwendungen ausbauen, einschliesslich dem maschinellen Lernen und der Bildverarbeitung, heisst es in einer Aussendung des Unternehmens. Meshmind soll demnach in der Division Machine Automation angesiedelt werden.

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