Nintendo kann Quartalsumsatz aufgrund des Verkaufsstarts der Switch-2-Konsole mehr als verdoppeln

Nintendo-Sitz in Kyoto (Bild: K/ CC BY-SA 3.0

Nintendo konnte den Umsatz in dem am 30. Juni zu Ende gegangenen Auftaktquartal seines neuen Fiskaljahres im Vergleich zur selben Vorjahresperiode mehr als verdoppeln. Konkret schnellt er um 132 Prozent auf 572,36 Milliarden Yen (rund 3,34 Mrd Euro) hoch. Geschuldet ist dies der neuen Konsole Switch 2, von denen der japanische Konzern binnen zweier Monate mehr als sechs Millionen Geräte verkaufen konnte. Der Gewinn wuchs um 18,6 Prozent auf 96 Milliarden Yen (560 Mio Euro).

Nintendos neue Switch-2-Konsole geht weg wie warme Semmeln

Die Switch-2-Konsole von Nintendo (Bild: Nintendo)

Die japanische Videospiel- und Spielkonsolenherstellerin Nintendo hat in den ersten vier Tagen nach dem Verkaufsstart der neuen Switch-2-Konsole mehr als 3,5 Millionen Geräte abgesetzt, was Firmenrekord sei, wie Nintendo wissen lässt. Die Nintendo-Anhänger hätten nach dem 5. Juni in wenigen Tagen praktisch die gesamten Bestände leergekauft, die Nintendo in den vergangenen Monaten zur Markteinführung aufgebaut hatte, heisst es. Mittlerweile stellen etliche Online-Händler Wartezeiten von bis zu zwei Monaten in den Raum.

Nintendo bringt Switch-Upgrade

Bild: Screenshot

Der japanische Spielkonsolen-Hersteller Nintendo hat ein Upgrade seiner Switch-Konsole angekündigt. Gerüchte über ein neues Modell schwirren schon seit Monaten durch die Medien. Das neue Modell bringt jedoch nur wenig Neues. Beispielsweise ist der Bildschirm beim neuen Modell mit sieben Zoll Diagonale leicht grösser als bislang. Zudem wird auf ein Display mit OLED-Technologie gesetzt statt des herkömmlichen LCD-Displays.

Game-Riese Nintendo eröffnet Museum in Kyoto

Super Nintendo World (© Basil the Bat Lord/ CC BY-SA 4.0)

Nintendo weitet sein Imperium weiter aus: Dem ersten Freizeitpark lässt der japanische Videospielriese nun ein Museum folgen. So gab Nintendo jetzt bekannt, dass die neue Attraktion bis 2024 auf dem Areal einer stillgelegten Fabrik in Kyoto entstehen soll. Darin sollen Fans in der Firmen- und Gamegeschichte schwelgen können, heisst es in einem Bericht der "Japan Times".

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