USA zieht Adobe wegen Abo-Falle vor Gericht

Sitz von Adobe in San Jose (Logobild:Adobe)

Die US-amerikanische Regierung verklagt den kalifornischen Softwareriesen Adobe vor Gericht, weil er die Konsumenten angeblich in eine Abo-Falle lockt. Konkret geht es um die Gebühr, die Adobe bei vorzeitiger Kündigung eines Jahresabos mit monatlicher Zahlung verlangt. Dabei werden 50 Prozent des restlichen Vertragswerts fällig.

Adobe dank KI mit guten Quartalszahlen

Sitz von Adobe in San Jose (Logobild:Adobe)

Der US-Software-Riese Adobe erwirtschaftete im zweiten Quartal seines laufenden Fiskaljahres einen Umsatz in Höhe von 5,31 Milliarden Dollar. Damit liegt der Konzern mit Sitz im kalifornischen San Jose über den Erwartungen der Börsianer von 5,29 Milliarden Dollar, was den Aktienkurs gleich um zwölf Prozent nach oben pushte. Der Gewinn kletterte unter dem Strich um über ein Fünftel auf 1,57 Milliarden Dollar.

Adobe rüstet Videoschnittprogramm mit künstlicher Intelligenz auf

Logobild: Adobe

Der US-amerikanische Softwarekonzern Adobe mit Hauptsitz im kalifornischen San Jose rüstet sein Videoschnittprogramm Premiere Pro mit Funktionen der künstlichen Intelligenz (KI) auf. Unter anderem soll es damit einfacher werden, Objekte zu Szenen hinzuzufügen. Das könnten zum Beispiel eine Krawatte bei einer Person und ein Bild an der Wand sein, wie Adobe dazu erläutert.

Adobe bläst milliardenschwere Übernahme von Figma ab

Logobild: Adobe

Der US-amerikanische Softwareriese Adobe mit Zentrale im Kalifornischen San Jose hat die geplante milliardenschwere Übernahme der Web-Design-Plattform Figma nach Bedenken von Wettbewerbshütern ad acta gelegt. Adobe und Figma hätten sich darauf geeinigt, die geschlossene Übernahmevereinbarung aufzuheben, heisst es in einer Adobe-Mitteilung dazu. Man sehe keinen Weg, die notwendigen Freigaben durch die EU-Kommission und die britische Wettbewerbsbehörde CMA zu erhalten.

Adobe über den Erwartungen

Adobe-Hauptsitz in San Jose (© Coolcaesar/CC BY-SA 2.0)

Der US-amerikanische Softwareriese Adobe mit Hauptsitz im kalifornischen San José erwirtschaftete im vergangenen dritten Quartal, das am 1. September endete, einen Umsatz in Höhe von 4,89 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 4,09 Dollar je Aktienschein. Bei beiden Werten übertraf der aktuell von Shantanu Narayen geführte Photoshop-Konzern die Voraussagen der Analysten.

Kudelski zieht Auftrag von Adobe an Land

Kauft bei Kudelski Sicherheit ein: Adobe (Bild: Adobe)

Das auf digitale Sicherheitssysteme ausgerichtete Westschweizer Unternehmen Kudelski mit Zentrale in Cheseaux-sur-Lausanne konnte einen Auftrag des US-amerikanischen Softwareriesen Adobe an Land ziehen. Gemäss einer Kudelski-Aussendung bestellte Adobe, das seinen Hauptsitz in San Jose im Silicon Valley unterhält, bei den Westschweizern Sicherheitselemente, die beim Produkt Frame.io zum Einsatz kommen sollen.

Das Datei-Format PDF wird 30

© Adobe

Dokumente über die Grenzen von Betriebssystemen, Software-Anwendungen und Geräten hinweg auszutauschen, ohne dass sich das Erscheinungsbild ändert. Diese Idee stand hinter der Entwicklung des Dateiformates PDF, das 1993 auf den Markt kam und in der Folge den digitalen Alltag von Milliarden Menschen mitgeprägt hat und das nun bereits seinen dreissigsten Geburtstag feiert.

Adobe-Mitgründer Charles Geschke †

Charles Geschke im Jahre 2015 (Bild: Schmiebel/CC BY-SA 4.0)

Der US-amerikanische Softwareentwickler und Mitgründer von Adobe, Charles Geschke, ist am Freitag im Alter von 81 Jahren gestorben. Dies gab der Konzern mit Hauptsitz im kalifornischen San Jose bekannt. "Das ist ein riesiger Verlust für die gesamte Adobe-Gemeinde und die Technologieindustrie, für die er jahrzehntelang ein Held gewesen ist", hiess es in einer Mail-Botschaft von Adobe-Geschäftsführer Shantanu Narayen an die Belegschaft.

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