Bewerbung per Zoom: Hintergrund ist wichtig

Video-Call: Pflanzen im Home-Office sind gut für das Image (Foto: Stefan Coders, pixabay.com)

Laut Paddy Ross von "The Conversation" profitieren Bewerber bei Einstellungsgesprächen über Zoom und Co von interessanten Hintergründen. "Wir haben festgestellt, dass die Objekte in ihrem digitalen Hintergrund die Art und Weise beeinflussen können, wie andere Sie sehen. Wir wissen bereits, dass Menschen anhand von Gesichtern und Stimmen einen ersten Eindruck hinterlassen. Bei einem Videoanruf müssen sie sich selbst, aber auch ihr Umfeld darstellen."

Profilbild bei Jobvergabe wichtiger als gedacht

You are hired: Qualifikation allein oft nicht ausreichend (Foto: pixabay.com, Gerd Altmann)

Das Profilbild zur Online-Selbstpräsentation spielt im Bewerbungsprozess eine viel entscheidendere Rolle als bisher angenommen, zeigt eine Studie der Harvard Business School und der Marshall School of Business at University of Southern California. Passt das Foto demnach ins Bild, wiegen viele Arbeitgeber diesem Umstand mehr Gewicht bei als niedrigeren Bewertungen oder fehlenden beziehungsweise mangelnden Qualifikationen. Details sind in "Marketing Science" nachzulesen.

Jobangebote mit KI-Bezug mehr als verdoppelt

AI: Jobmarkt verändert sich bei Künstlicher Intelligenz (Foto: unsplash.com/Hitesh Choudhary)

Der rasante Fortschritt im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) hat den Arbeitsmarkt stark verändert. Dies geht aus einer Analyse des sozialen Business-Netzwerks Linkedin hervor. Demnach hat sich die Zahl von Jobausschreibungen, die in irgendeiner Form mit "KI" oder "generativer KI" in Zusammenhang stehen, weltweit von Juli 2021 bis Juli 2023 mehr als verdoppelt. In Grossbritannien zum Beispiel wurde ein Anstieg um das 2,3-Fache registriert, in Deutschland und Frankreich liegen die Vergleichswerte mit dem 2,6- beziehungsweise 2,8-Fachen sogar noch höher.

Adecco und. Microsoft entwickeln KI-gestützte Karriereplattform

Symbolbild: iStock

Adecco will mit dem Softwaregiganten Microsoft zusammen eine Karriereplattform entwickeln, die den Arbeitnehmern mittels generativer künstlicher Intelligenz (GenAI) helfen soll, ihre Kompetenzen und Qualifikationen in einem sich wandelnden Arbeitsmarkt aufrechtzuerhalten.

Erfolgreiche CISOs nehmen sich Zeit für persönliche berufliche Entwicklung

Symbolbild: Pixabay/ Geralt

Eine kürzlich von Gartner durchgeführte Umfrage unter Chief Information Security Officers (CISOs) hat ergeben, dass sich 69 Prozent der erfolgreichsten CISOs regelmässig Zeit für die persönliche berufliche Weiterentwicklung nehmen. Im Vergleich dazu ist dies bei nur 36 Prozent der CISOs mit schwächeren Leistungen der Fall.

Tech-Konzerne für irische Studenten zu uncool

ob am Laptop: Irische Studenten weniger bei Tech-Konzernen (Foto: pixabay.com, StartupStockPhotos)

Multinationale Tech-Unternehmen in Irland verlieren einer neuen Studie zufolge als bevorzugte Arbeitgeber für Studenten an Boden. Der "Most Attractive Employers Index 2023" wurde jüngst von Universum, einem Teil von Irishjobs, veröffentlicht. Demnach werden Jobs in Banken, dem Verarbeitenden Gewerbe, in der Pharma-Industrie sowie in KMUs immer beliebter. Das geschieht auf Kosten grosser Unternehmen, heisst es.

Möglichkeit zum Home Office hält Mitarbeitende

Flexible Arbeitsplatzwahl bedeutet Win-win (Foto: Took a Picl, pixabay.com)

Ganz oder teilweise im Home-Office tätige Mitarbeiter lassen sich als leistungsstarkes Rekrutierungsinstrument nutzen, wie eine Untersuchung von Naresh Khatri an der School of Medicine der University of Missouri zeigt. Der Schlüssel liegt demnach in der Bereitstellung strategischer und wirkungsvoller Abteilungen für Personal- und Informationstechnologie.

Frauen für ITK-Branche immer unverzichtbarer

Frau in der IT: ITK-Branche unterschätzt das Potenzial von Expertinnen (Bild: pixabay.com, Geralt)

In Deutschland werden hochspezialisierte Frauen für immer mehr IT- und Telekommunikations-Unternehmen (ITK) zum erfolgskritischen Geschäftsfaktor. Laut dem Digitalverband Bitkom fehlen in der deutschen Wirtschaft aktuell 137.000 IT-Fachleute; und 59 Prozent der Firmen sind davon überzeugt, dass dieses Fachkräfteproblem ohne Frauen nicht zu lösen sein werde.

Silicon Valley: Jobkahlschlag auf Rekordniveau

Der Jobkahlschlag bei Tech-Firmen im Silicon Valley hat 2022 ein Rekordniveau erreicht und könnte sich in diesem Jahr noch ausweiten. Wie Analysten von Challenger, Gray & Christmas berechnet haben, ist die Zahl der Kündigungen in der US-Tech-Industrie im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr um 649 Prozent nach oben geschnellt. Branchengrössen wie Amazon, Meta oder Salesforce könnten 2023 aber sogar noch mehr Stellen streichen, wie Experten befürchten.

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