Apple präsentiert neue M1 Pro- und M1 Max-Chips

Bild: Apple

Apple hat zwei neue Hochleistungschipsysteme vorgestellt, mit denen der Konzern seine Abkehr von Intel-Prozessoren beschleunigen will. Die in einem Videostream vorgestellten M1 Pro und M1 Max sind stark verbesserte Versionen des M1-Chips, den Apple vor einem Jahr vorgestellt hatte. Sie bilden künftig das Herzstück der neuen MacBook-Pro-Modelle.

Apple feuert Mitarbeiterin wegen "Aktivismus am Arbeitsplatz"

Entlässt unangenehme Mitarbeiterin: Apple (Bildquelle: Wikipedia/Coolcaesar

Eine Mitarbeiterin von Apple, die auch andere Angestellte dazu aufgerufen hatte, öffentlich Vorfälle von Diskriminierung und Belästigung im Unternehmen zu teilen, ist entlassen worden. Janneke Parrish teilte mit, das Unternehmen habe ihr gekündigt, da sie Daten während einer laufenden internen Untersuchung von ihren Arbeitsgeräten gelöscht habe. Die interne Untersuchung bezog sich auf das Weiterleiten von Informationen aus einer Betriebsversammlung an die Medien. Diese Anschuldigung bestritt Parrish.

Apple muss wegen Halbleitermangel iPhone 13-Produktion zurückfahren

IPhone 13: Apple muss mit der Produktion zurückfahren (Bild: Apple)

Der IT-Konzern Apple kann einem Bericht zufolge wegen der globalen Lieferengpässe Millionen Smartphones nicht produzieren. Es sei davon auszugehen, dass der kalifornische Konzern sein Produktionsziel für das neue iPhone 13 um zehn Millionen nach unten korrigieren müsse, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg mit Verweis auf mit der Sache vertraute Kreise.

Apple fordert Aussetzung von App-Store-Urteil

Beruft gegen App-Store-Urteil: Apple (Logo-Bildquelle: Wikipedia/CC BY-SA 3.0)

Apple versucht, die Umsetzung eines Gerichtsurteils hinauszuzögern, mit dem Apple weniger Kontrolle darüber hat, welche Apps User auf ihrem iPhone installieren können. Apple argumentiert, dass dadurch Schaden für Verbraucher und die Integrität der App-Store-Plattform drohe, wie aus am Wochenende veröffentlichten Gerichtsunterlagen hervorgeht.

Apple nun auch in den Niederlanden wegen App-Store-Regeln unter Druck

Auch in den Niederlanden unter Druck: Apple (Bild: Pixabay/Fotocitizen)

Die niederländischen Wettbewerbshüter halten Insidern zufolge die Bezahlregeln von Apple innerhalb des App-Stores für wettbewerbswidrig. Bisher zwingt Apple alle Entwickler dazu, die eigenen Bezahldienste zu verwenden. Die Kartellwächter wollen nun eine Änderung durchsetzen, sagten vier mit der Angelegenheit vertraute Personen.

EU-Kommission droht Apple mit Kartellstrafe wegen Wettbewerbsverzerrung

Apple droht eine hohe Geldstrafe seitens der EU (Logobild: Pixabay/Fotocitizen)

Apple droht Insidern zufolge in der Europäischen Union eine Kartellstrafe wegen seines Bezahldienstes Apple Pay. Das könne letztlich zu einer hohen Geldstrafe führen und den US-Konzern dazu zwingen, sein mit Hilfe der Kurzfunktechnologie NFC funktionierendes Bezahlsystem auch für Rivalen zu öffnen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Gaming erweisst sich für Apple als Goldgrube

Symbolbild: Alexander Jawfox auf Unsplash.com

Wenn man an Videospiele denkt, kommt einem der Name Apple wohl kaum in den Sinn. Eher denkt man an Granden wie Microsoft, Sony oder Nintendo, die die populärsten Spielkonsolen anbieten, oder an Publisher wie Activision Blizzard. Und doch hat der iPhone-Konzern im Games-Segment im Jahr 2019 mehr Geld lukriert als all diese Unternehmen – und zwar zusammen. Das ist das Ergebnis einer Recherche des "Wall Street Journal" (WSJ).

Fehlendes Lightning-Kabel: Apple in Brasilien erneut mit Busse konfrontiert

Fehlendes Ladekabel bei iPhone 13 könnte Apple eine weitere Busse in Brasilien einbringen (Bild:Apple)

Weil Apple bei seinen iPhones kein Ladekabel hinzugibt, will die brasilianische Verbraucherschutzbehörde das Unternehmen büssen. Schon beim iPhone 12 musste die Firma deswegen 1,9 Millionen Euro Busse zahlen, eine erneute Ahndung steht nun aufgrund des iPhone 13 bevor. Wie lokale Medien berichten war die Strafe in Höhe von 1,9 Millionen Euro allerdings der höchste Wert, der nach brasilianischem Recht überhaupt möglich ist – für den Milliardenkonzern nicht viel Geld. Sie wurde im März 2021 verhängt.

Chinas Apple-Zulieferer fahren wegen Krise in der Energieversorgung Produktion herunter

Zulieferer: Chinas Apple-Zulieferer fahren Produktion herunter (Symbolbild: Pixabay/Geralt)

Mehrere Zulieferer von Apple und Tesla haben Teile ihrer Produktion in China eingestellt. Als Grund nannten sie von der Regierung vorgenommene Einschränkungen bei der Energieversorgung. Der Apple-Zulieferer Unimicron Technology erklärte gestern, in drei seiner Betriebe in China bis Donnerstag die Bänder stillstehen zu lassen. Die Auswirkungen seien begrenzt, da die Produktion in anderen Fabriken hochgefahren werde.

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