Elon Musk's X an Blockierung des kalifornischen Gesetzes zur Inhaltsmoderation gescheitert

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Der dem Multimilliardär Elon Musk gehörende Mikroblogging-Dienst X (vormals Twiter) ist in seinem Bemühen gescheitert, ein Gesetz des US-Bundesstaates Kalifornien zu blockieren, das von Social-Media-Unternehmen verlangt, öffentlich offenzulegen, wie sie bestimmte Inhalte auf ihren Plattformen moderieren.

Elon Musks Plattform X von schwerer Störung betroffen

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Der Mikroblogging-Dienst X (vormals Twitter) hatte heute mit einer schweren Störung zu kämpfen. Die Oberfläche der Anwender aktualisierte sich nur noch sporadisch, Tausende Betroffene berichteten von Problemen. Das Management der Elon Musk gehörenden Plattform gab bislang keine Stellungnahme dazu ab.

X hat 2023 seine Werbeeinnahmen halbiert

X: Bilanz des Unternehmens lässt seit Musk-Übernahme zu wünschen übrig (Bild: pixabay.com, TRESOR69)

Die Übernahme des Mikroblogging-Dienstes X, vormals Twitter, durch US-Multimilliardär Elon Musk kommt dem Unternehmen in Bezug auf die Werbeeinnahmen teuer zu stehen. So verbucht X in diesem Bereich pro Quartal nur noch 600 Millionen Dollar an Einnahmen. Das heisst laut einem "Bloomberg"-Bericht: 2023 haben sich die Werbeeinnahmen halbiert. Unter dem Strich bleiben nur noch 2,5 Mrd. Dollar.

IBM stoppt sämtliche Anzeigen auf Twitter-Nachfolger X

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Der IT-Dienstleistungsriese IBM mit Headquarters in Armonk im US-Bundesstaat New York setzt mit sofortiger Wirkung sämtliche Werbeanzeigen auf dem von Elon Musk betriebenen Kurznachrichten-Portal X (vormals Twitter) aus. Gemäss einer Mitteilung von Big Blue sei ein Bericht einer Medienaufsichtsbehörde, in dem festgestellt worden sei, dass die Anzeigen des Konzerns neben Inhalten platziert würden, die für Adolf Hitler und die Nazipartei geworben hätten, Grund für die Massnahme.

Twitternachfolger X wird in Deutschland immer unbeliebter

Wird immer unbeliebter: X (Bild: Pixabay/Tresor69)

Dem Mikroblogging-Dienst X, vormals Twitter, laufen in Deutschland die Nutzer davon. Gemäss einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes Bitkom hat knapp ein Fünftel aller aktiven User die Aktivitäten auf der Plattform komplett eingestellt. Und mehr als ein Drittel der Befragten verbringe mit dem Kurnznachrichtendienst weniger Zeit als noch vor rund einem Jahr.

X ermöglicht neu Sprach- und Videoanrufe

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Mit der Einführung von Sprach- und Video-Funktionen auf dem Twitter-Nachfolger X macht Multimilliardär Elon Musk einen Schritt zu der von ihm versprochenen "App für alles", nach dem Muster etwa von dem chinesischen Wechat. Aktuell sei noch eine frühe Version der Funktion verfügbar, hielt Musk in einem Posting fest. Zuvor hatten bereits mehrere Anwender in den USA davon berichtetet, dass die im Sommer ohne konkretes Zieldatum in Aussicht gestellte Anrufsoption nun plötzlich verfügbar sei.

Elon Musk dementiert Berichte über Rückzug von X aus Europa

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Der Tech-Milliardär Elon Musk hat die Mutmassungen über einen möglichen Rückzug seines Mikroblogging-Dienstes X (vormals Twitter) aus Europa zurückgewiesen. "Ein weiterer völlig falscher Bericht von ‚Business Insider‘", heisst es in einem Einrag von Musk auf X. "Das ist keine echte Publikation," so der Eigentümer von X, Tesla und einer Reihe weiterer Unternehmen.

Elon Musk denkt über Rückzug mit X aus Europa nach

Elon Musk (Bild: Pixabay/Marcinpasnicki)

Der Multimilliardär Elon Musk, Eigentümer von unter anderem Tesla und X (vormals Twitter) denkt Medienberichten zufolge darüber nach, seinen Mikroblogging-Dienst X aus der Europäischen Union abzuziehen. Grund dafür sei die Unzufriedenheit des Enfant Terribles der Tech-Branche mit dem Digital-Gesetz DSA der EU, berichtete "Business Insider" mit Verweis auf Insiderkreise.

Elon Musk experimentiert mit Einschränkungen für Gratisnutzer von X

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Multimilliardär und X (Twitter) Eigentümer Elon Musk testt weitreichende Einschränkungen für Gratisnutzer von X. Vorerst können neue Nutzer des Mikroblogging-Dienstes in Neuseeland und auf den Philippinen nur gegen eine Gebühr von einem US-Dollar pro Jahr Beiträge veröffentlichen sowie Posts anderer zitieren oder weiterverbreiten. Kostenlos kann man die Plattform nur passiv nutzen, etwa um Beiträge zu lesen, Videos anzusehen oder anderen Nutzern folgen.

Deutsche Antidiskriminierungsstelle kehrt X (Twitter) den Rücken

'Kein tragbares' Umfeld mehr: X (Bild: Pixabay, Tresor 69)

In Deutschland kehrt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes dem Mikroblogging-Dienst X (vormals Twitter) den Rücken. Die Plattform sei "für eine öffentliche Stelle kein tragbares Umfeld mehr", liess die Beauftragte der deutschen Regierung, Ferda Ataman, dazu verlauten. Sie begründete den Schritt damit, dass Twitter "zu einem Desinformationsnetzwerk" geworden sei und dessen Eigentümer Elon Musk "antisemitische, rassistische und populistische Inhalte" verbreite. Die deutsche Regierung will hingegen vorerst noch an der Kommunikation über Twitter festhalten.

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