IBM will sich Dateninfrastruktur-Spezialistin Confluent eiverleiben

IBM-Sitz in Armonk (Bildquelle: IBM)

Der IT-Dienstleistungsriese IBM mit Zentrale in Armonk im US-Bundesstaat New York steht offenbar kurz vor der Übernahme der Dateninfrastruktur-Spezialistin Confluent. Gemäss einem Bericht des "Wall Street Journals" (WSJ) unter Verweis auf Insiderkreise soll der Kaufpreis rund 11 Milliarden Dollar betragen.

IBM und Cisco entwickeln Netzwerk aus fehlertoleranten Quantencomputern

Auf dem Weg zum Quantencomputer-Netzwerk: Cisco und IBM (Bild: zVg)

IBM und Cisco wollen gemeinsam die Basis für vernetztes verteiltes Quantencomputing schaffen. Dabei bringe Big Blue seine Expertise beim Bau einsatzfähiger Quantencomputer ein, Cisco seine Quantennetzwerke. Gemeinsam erforschen sie gemäss Mitteilung, wie sich fehlertolerante Quantencomputer über die Roadmap von IBM hinaus skalieren lassen. Zusätzlich wollen sie grundlegende Herausforderungen auf dem Weg zu einem Quantencomputing-Internet lösen. Als Zeithorizont der Realisierung nennen die beiden Partner Anfang der 2030er Jahre.

IBM plant Stellenabbau

Bildquelle: IBM

Der US-IT-Riese IBM plant Stellenstreichungen. Hintergrund dazu ist, dass der Konzern mit Zentrale in Armonk im Bundesstaat New York im laufenden Quartal mehrere Beschäftigungsprofile abschaffen wolle, was Auswirkungen für Tausende Beschäftigte mit sich bringen könnte. Ein niedriger einstelliger Prozentsatz der weltweiten Belegschaft werde betroffen sein, gab IBM dazu bekannt. Ende 2024 hielten die Armonker bei einem Beschäftigtenstand von rund 270.000 Leuten.

IBM mit guten Quartalszahlen trotz schwächelndem Softwaregeschäft

IBM-Hauptsitz in Armonk (NY) (Bildquelle: IBM, ida)

Auch der US-amerikanische IT-Dienstleister IBM mit Hauptsitz in Armonk im Bundesstaat New York profitiert vom Siegeszug Künstlicher Intelligenz (KI), die nach leistungsstarken Computern verlangt. Der Einsatz von KI-Technologien erhöhe zudem auch den Beratungsbedarf bei den Anwenderunternehmen, betont Big Blue. Daher sei der Umsatz um acht Prozent auf 16,98 Milliarden Dollar und der Reingewinn dank verbesserter Margen um 20 Prozent auf 2,2 Milliarden Dollar gestiegen, heisst es aus Armonk.

IBM und Roche unterstützen Diabetiker mit gemeinsamer KI-Lösung

Accu-Chek SmartGuide Predict App (Bild: zVg)

IBM und Roche haben gemeinsam mit der "Accu-Chek SmartGuide Predict App" eine Lösung entwickelt, die Menschen mit Diabetes mit KI-gestützten Glukosevorhersagen in ihrem Alltag unterstützen soll. Die App ist eines der Praxisbeispiele, die im Rahmen des diesjährigen Swiss Economic Forums in Interlaken (Schweiz) am 5. und 6. Juni vorgestellt werden und soll die Innovationskraft von branchenübergreifenden Partnerschaften vor Augen führen.

IBM will 150 Milliarden Dollar im Heimmarkt USA investieren

Logobild: Fotolia

Der US-amerikanische IT-Dienstleistungsriese IBM mit Zentrale in Armonk im Bundesstaat New York will Milliarden in seinem Heimmarkt investieren. Konkret sollen in den nächsten fünf Jahren 150 Milliarden Dollar in die Hand genommen werden, lässt das im US-Leitindex Dow Jones notierte Unternehmen wissen. Eigenen Angaben zufolge wolle Big Blue damit die Wirtschaft ankurbeln und seine Führungsrolle im Computerweltmarkt im stärken.

America-First-Politik bereitet IBM Kopfzerbrechen

IBM-CEO Arvind Krishna (Bildquelle: IBM)

Nach einer jahrelangen Durststrecke brummt beim US-IT-Dienstleistungsriesen IBM mit Zentrale in Armonk im Bundesstaat New York wieder das Business. Donald Trumps chaotische "America-First-Politik" bereitet CEO Arvind Krishna allerdings Kopfzerbrechen. Er befürchtet, dass US-Unternehmen dadurch international Schaden erladen können.

IBM mit gutem Ausblick

IBM-Hauptsitz in Armonk (NY) (Bildquelle: IBM)

Der IT-Dienstleisungsriese IBM mit Sitz in Armonk im US-Bundesstaat New York konnte im vergangenen Geschäftsjahr seinen Umsatz währungsbereinigt um 3 Prozent auf 62,8 Milliarden US-Dollar (60,3 Mrd. Euro) steiern. Der um Sonderbelastungen bereinigte operative Gewinn kletterte um neun Prozent auf 11,2 Milliarden Dollar nach oben.

IBM erweitert AI Accelerator Angebot und kündigt Zusammenarbeit mit AMD an

Logobild: IBM

IBM und AMD haben eine Zusammenarbeit zur Bereitstellung von AMD Instinct MI300X Accelerators als Service in der IBM Cloud angekündigt. Das Angebot, das voraussichtlich in der ersten Hälfte des Jahres 2025 verfügbar werde, ziele darauf ab, die Leistung und Energieeffizienz von Gen-AI-Modellen wie High Performance Computing (HPC) Anwendungen für Unternehmenskunden zu verbessern, heisst es in einer Aussendung dazu.

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