Nach temporärer Stabilisierung: Bargeldnutzung wieder leicht rückläufig

Chart: ZHAW/Uni St. Gallen

In der Schweiz wird weiterhin am häufigsten mobil bezahlt. Doch das Wachstum bei Zahlungen im Laden stagniert. Gleichzeitig verliert Bargeld im Zahlungsalltag wieder an Bedeutung. Dies geht aus dem aktuellen "Swiss Payment Monitor" hervor, den die Universität St.Gallen und die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) heute veröffentlicht haben.

Mit Daten zum Mehrwert: Das IDP wird zum Institute for Data Science

Die Instituts- und Schwerpunktsleitung des Institute for Data Science (Bild: Caroline Krajcir Fotografie)

Da die Relevanz datenbasierter Wissenschaften für Wirtschaft und Gesellschaft steigt, soll dieses Fachgebiet an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) mit dem Institute for Data Science (IDS) an der School of Engineering nun auch namentlich verankert werden. Das Institut nutze zukunftsorientierte datenbasierte Technologien und etablierte Methoden in Bildung und Forschung, heisst es in einer Aussendung dazu.

In den digitalen Gesundheitsbereich kommt langsam Bewegung

Symbolbild: Fotolia

Der globale Digital-Health-Markt wächst und dürfte 2025 rund 200 Milliarden US-Dollar erreichen. Auch in der Schweiz steigt das Interesse der Bevölkerung: Besonders gefragt sind Telemedizin, E-Rezepte und der einfache Zugang zu medizinischen Daten. 91 Prozent der Befragten befürworten das elektronische Patientendossier (EPD). Trotz dieser positiven Signale bleibt die Schweiz im internationalen Vergleich zurück.

Immer mehr kleine Städte auf dem Weg zu Smart Cities

Symbolbild: zVg

Vor allem kleinere Städte in der Schweiz investieren verstärkt in smarte Lösungen und suchen den Anschluss an die digitale Transformation. Die wichtigsten Umsetzungsbereiche sind dabei Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Bürgerzentrierung sowie Co-Kreation und Partizipation, wobei die meisten Projekte im Bereich Smart Environment realisiert werden. Dies geht aus dem aktuellen "Swiss Smart City Survey 2024" der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hervor.

ZHAW entwickelt Zertifizierungsschema für KI-Systeme

Bild: ZHAW

Ein Forschungsteam der ZHAW School of Engineering hat in Zusammenarbeit mit CertX ein Zertifizierungsschema für Künstliche Intelligenz entwickelt, das KI-Technologien auf ihre Vertrauenswürdigkeit hin überprüft. Damit adressiert das von Innosuisse geförderte Projekt "CertAInty" gesellschaftliche Risiken und die Anforderungen des EU AI Acts, der auch für Schweizer Unternehmen in naher Zukunft relevant wird.

ZHAW lädt wieder zum "Computational Life Sciences Day"

Symbolbild: Pixabay/Pete Linforth

Das ZHAW-Institut (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) für Computational Life Sciences lädt am 8. Januar 2025 in den Campus Grüental, Wädenswil, zum mittlerweile bereits dritten "Computational Life Sciences Day (CLS Day 2025)" ein. Das halbtägige Symposium steht dieses Mal ganz im Zeichen von "Beyond Digitalization: Automation, Simulation and Robotics in Life Sciences".

ZHAW wird Hochschulpartnerin von ICT-Berufsbildung Schweiz

Symbolbild: Pixabay/ John Hain

Die ZHAW School of Management and Law (SML) und der Verband ICT-Berufsbildung Schweiz haben eine Hochschulpartnerschaft besiegelt, deren Ziel es sei, unter anderem die Abstimmung von Bildungsangeboten und Bildungswegen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) weiter zu optimieren, wie es in einer Aussendung dazu heisst.

Social Commerce weiterhin im Vormarsch

Symbolbild: Thinkstock/Hemera

Das Umsatzwachstum der Onlineshops und der digitalen Marktplätze setzt sich auch in diesem Jahr weiter fort, während Ladengeschäfte verlieren. Desweiteren befindet sich Social Commerce – allen voran Tiktok-Shops – im Marketing und Vertrieb weiterhin auf dem Vormarsch. Dies geht aus der aktuellen Onlinehändlerbefragung von der ZHAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) School of Management and Law sowie des E-Commerce Lab ZHAW hervor, die in diesem Jahr bereits zum siebten Mal in Folge durchgeführt wurde.

Datenzentrierter KI-Trick zur Bereinigung von Maschinendaten

Bild: ZHAW

Forschende der ZHAW School of Engineering (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) haben ein innovatives Framework entwickelt, das Anomalien und Defekte in Maschinen effizienter erkennt, selbst wenn Trainingsdaten verunreinigt sind. Diese Entwicklung geht auf eine zentrale Herausforderung in der KI-Forschung ein: eine präzise Fehlererkennung, ohne auf fehlerfreie Trainingsdaten zurückgreifen zu können.

Umfangreiche Finanzierung zur Erstellung digitaler Zwillinge von Schlaganfallopfern

Symbolbild:Shutterstock

Die ZHAW (Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften) und das Universitätsspital Genf (HUG) sind Teil des multidisziplinären Gemini-Konsortiums, an dem 20 akademische und industrielle Forschungseinrichtungen aus Europa, den USA und Taiwan beteiligt sind. Ziel des Projekts ist es, digitale Zwillinge von Patientinnen und Patienten mit Schlaganfällen zu erstellen, um deren Behandlung zu verbessern. Das Projekt läuft bis 2029, finanziert vom Bund und der Europäischen Union erhalten die beiden Partner zusammen 1,8 Millionen Schweizer Franken.

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